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04.09.2017

Basketball-EM - Es war ein starker Auftritt gegen Georgien

Bei der EM gewinnen die deutschen Basketballer in Israel ihr zweites Spiel und besitzen nun die besten Chancen für den direkten Einzug in das Achtelfinale. Die Fans freuen sich mit der deutschen Mannschaft. Insbesondere die Enthusiasten welche gewinnorientierte Gratiswetten auf das deutsche Team gesetzt haben. LeoVegas Sport zeigt, dass auch gegen Georgien der Jungstar Schröder wieder der beste Werfer im Team ist. In einem über lange Zeit verlaufenden offenen Spiel siegte die deutsche Mannschaft mit einer beeindruckenden Defensivleistung am Ende deutlich und wohl verdient gegen Georgien mit 67:57 und machten damit einen wichtigen Schritt in Richtung Achtelfinale. Johannes Voigtmann, Danilo Barthel und Daniel Theis, fünf Steals, zwei Blocks boten vor allem unter den Körben eine starke Leistung, sowie auch der erst 19 Jahre alte Isaiah Hartenstein überraschte diesmal defensiv sowie auch offensiv. Mit einem krachenden Dunk nach Alleyhoop führte sich Isaiah Hartenstein der Ergänzungsspieler hervorragend in die Europameisterschaft ein. Isaiah Hartenstein verschaffte den Stammspielern, die schon früh mit Fouls belastet waren auf den Innenpositionen genug Zeit zum Ausruhen. Ganz generell konnte sich ihr Cheftrainer Chris Fleming auf seine Bankspieler perfekt verlassen, die sich vor allem defensiv stark eingefügt haben. Auch in den Schwächephasen, als die Mannschaft kaum Treffer erzielte, haben sie trotzdem konstant stark verteidigt. Chris Fleming lobte sein Team außerordentlich und ist mir der Gesamtleistung durchaus zufrieden. Das Rebounding der Deutschen war von Beginn an besser als noch in dem Spiel gegen die Ukraine. Leider setzte sich jedoch die alte Schwäche der Distanzwürfe weiterhin fort. Die Deutschen trafen lediglich nur 32 Prozent ihrer Dreipunktewürfe, das ist eine Quote, die in den ersten drei Vierteln noch darunter lag. Sowie auch die zwanzig Turnover, die sich die Deutschen leisteten, bieten weitere Verbesserungsmöglichkeiten für eine Mannschaft, die in der Vorbereitung aber erst spät zusammenkam. Die Mannschaft aus Georgien wirkte nach dem überraschenden Sieg gegen Litauen mit Fortdauer des Spiels extrem müde und ausgepowert, sie konnten im Gegensatz zu der deutschen Mannschaft nicht von der Bank aus zusetzen und brachen im Schlussviertel mit fünf Punkten dann doch völlig ein. Karsten Tadda nahm den georgischen Starspieler Tornike Shengelia über weite Strecken aus dem Spiel, was insbesondere verwunderlich war. Allein im Center erreichte Zaza Pachulia mit 14 Punkten seine normale Form. Dennis Schröder spielte wie erwartet abermals sehr stark, er hatte es gegen sehr erfahrene und extrem hart spielende Georgier jedoch diesmal um einiges schwerer, erfolgreich unter den Korb zu ziehen. Dennis Schröder leistete sich eine Wurfquote von 37 Prozent und fünf Turnover, er traf indes fünf von sechs seiner Freiwürfe und kam am Ende auf stolze 23 Punkte. Die letzte Basketball Europameisterschaft dürften viele Fans der deutschen Nationalmannschaft noch besonders in Erinnerung haben. Zwar schied Deutschland schon in der Vorrunde aus, doch der emotionale Höhepunkt folgte anschließend: Dirk Nowitzki beendete seine internationale Karriere und spielt seither „nur" noch bei seinen Dallas Mavericks in der NBA. Nun also steht die Eurobasket 2017 vom 31. August bis zum 17. September an, die erste EM nach der Nowitzki-Ära. Gespielt wird in Helsinki, Tel Aviv, Cluj und Istanbul. Deutschland ist dabei in der Gruppe B unterwegs, die in Israel spielt. Die Gegner Deutschlands sind neben dem Gastgeber noch die Ukraine, Georgien, Italien und Litauen, neben Topfavorit Spanien einer der Mitanwärter auf die Medaillen. Die deutschen Spiele finden dabei wie folgt statt: Datum Uhrzeit Ort Begegnung 03.09.2017 20.30 Uhr Tel Aviv Deutschland – Israel 05.09.2017 17.30 Uhr Tel Aviv Italien – Deutschland 06.09.2017 13.45 Uhr Tel Aviv Deutschland – Litauen  
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04.09.2017

Die deutschen Volleyballer sind mit 3:2-im EM-Finale

Die Gratiswetten für das spannende EM-Finale können bereits platziert werden. LeoVegas Sport präsentiert hilfreiche Hinweise, um eine gewinnorientierte Platzierung zu sichern. Dieses Jahr zum ersten Mal stehen die deutschen Volleyballer bei der Europameisterschaft im Finale. Das Team um Kapitän Lukas Kampa konnte mit Serbien das seinen bisher stärksten Konkurrenten ausschalten. Das Gold für die deutsche Mannschaft ist ganz nah! Nach dem Mega-Comeback und nach der Abwehr von zwei Matchbällen ist die deutsche Volleyball Mannschaft sensationell in das Finale der EM in Polen eingezogen. Die Jungs haben ihre erste Medaille sicher in der Tasche. Die Mannschaft von Nationaltrainer Andrea Giani hat nach einer bravourösen Leistung und trotz eines Satzrückstands von 0:2 den Weltranglisten-11. Serbien im Halbfinale mit 3:2 bezwungen. Der dritte der WM von 2014 hat am Sonntag um 20.30 Uhr nun sogar die Riesenchance auf Gold. Die Deutschen spielten am Samstag in Krakau vor 8336 Zuschauern um Diagonalangreifer Georg Grozer gegen den Europameister von 2011 und vor allem in der Schlussphase begeisternden Volleyball mit ihrem bravourösen Spiel. Im vierten Satz wehrte das nervenstarke Team von Giani sogar noch zwei Matchbälle erfolgreich ab und zwang die Serben somit schließlich in die Knie. Die Serben galten als bisher stärkster Konkurrent für die deutsche Mannschaft. Noch immer können sie es nicht fassen, alles scheint noch so verwirrend, aber die ganze Mannschaft ist unglaublich froh über den Sieg Auch Georg Grozer sucht nach Worten. Drei Jahre nach der Bronzemedaille der WM in Kattowitz bringt Polen der deutschen Mannschaft nun wieder Glück. Trainer Andrea Giani ist völlig begeistert und lobt die Aufholjagd seines Teams. Die Mannschaft hat ihre Identität wieder gefunden. Sie hat sich geformt und hat einen starken Charakter entwickelt. Auch besonders Georg Grozer ist besonders wichtig und die Mannschaft kann froh sein das sie ihn im Team hat ihn. Vor ihrem ersten Halbfinale einer EM seit 24 Jahren hat die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes, DVV nochmals emotionalen Rückhalt erhalten. Der langjährige Kapitän Jochen Schöps ist extra dazu nach Polen gereist, um seiner früheren Mannschaft seinen ganzen Mut zuzusprechen. Mit der serbischen Mannschaft wartete allerdings auch der bisher stärkste Kontrahent im Turnierverlauf auf die Deutschen. Deren erstmaliger Einzug ins Finale steht an. Die Mannschaft ist technisch und auch physisch extrem stark, aber auch mental haben sie einiges zu bieten. Die Spieler der Gegner spielen bei den besten Clubs aber wie man gut sehen kann ist Volleyball aber alles möglich. Entscheidend wird es sein, mit welchem Selbstbewusstsein unsere Spieler in die Partie gehen und sie bestreiten werden. Grozer & Co. haben schon von Beginn an versucht mutig zu spielen. Doch leider waren sie im eigenen Service zuerst nicht aggressiv genug. Die Serben dagegen waren in deren Aufschlag dauerhaft über den ganzen Spielverlauf druckvoll. Auch taten sich die Deutschen gegen den wuchtigen Block der Mannschaft, den Berliner Srecko Lisinac etwas schwer. Die ersten beiden Sätze musste das Team des DVV trotz ihres großen Einsatzes an die Serben abgeben. Dann wurden die Deutschen im Aufschlag druckvoller und waren nun auf Augenhöhe mit dem Favoriten. Mit 17:10 konnten sie sich bei Kampas Aufschlag sogar absetzen und zeigten nun, warum sie von den vergangenen sechs Partien gegen Serbien fünf gewinnen konnten. Sie erzwangen einen vierten Satz und von dort an blieben sie dran und hielten bravourös dagegen. Sie wehrten sogar zwei Matchbälle ab und erzwangen mit dem ersten Satzball den entscheidenden Durchgang. Den erstmaligen Einzug ins Endspiel bescherte dann der Block von Kampa.  
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04.09.2017

Hamilton zeigt Tränen nach dem Qualifying

Die Süddeutsche Zeitung berichtet ausführlich, wie der Formel-1-Star Hamilton seinem einstigen Rivalen Michael Schumacher seine Rekord-Pole widmet. Die Gratiswetten standen auf Rekord und tatsächlich hat der Mercedes-Star Lewis Hamilton die 69. Pole-Position seiner Formel-1-Karriere erzielt. Der Sportwettenvergleich analysiert, warum er diese Michael Schumacher gewidmet hat. Die exzellente Glanzleistung im Qualifying zum Italien-Grand-Prix am Samstag hat Hamilton in der ewigen Bestenliste vor den Rekordchampion und auf Platz eins befördert. Louis Hamilton war nach diesem Erfolg ungewohnt emotional gestimmt. Daher entschloss sich der Formel 1 Champion dazu, den Rekord Michael Schumacher zu widmen. Unter Schluchzen teilte er der Presse und seinen Team mit, das Michael Schumacher erst die Messlatte gesetzt hat. Michael Schumacher hat sie Jahr für Jahr höher gelegt und dem Formel-1 Sport damit so viel gegeben. Auch in der anschließenden Pressekonferenz zeigte sich Hamilton fast sprachlos. Er rang mit sich selbst um die richtigen Worte. Er wünschte sich aus tiefsten  Herzen, etwas Weltbewegendes zu sagen. Aber er begann vorrangig über seinen Rekord zu sinnieren und gab einen umfangreichen Einblick in seine Kindertage. Hamilton ist aufgewachsen, mit den Formel 1 Sport im Fernsehen. Als er sich es angesehen hat und ist er seines Erachtens nach Zeuge wahrer Größe geworden. Michael Schumacher hat die wahren Werte der Formel 1 demonstriert. Louis Hamilton hatte sich nicht zu träumen gewagt, eines Tages ähnliche Leistungen wie sein Idol zu vollbringen. Louis Hamilton beweist, dass er das lebende Beispiel dafür ist, dass sich Träume erfüllen können. Während seiner Rede denkt er vorrangig an Kinder, die ihm heutzutage vor dem Fernseher zuschauen. Es ist für ihn heutzutage kaum mehr vorstellbar, aber auch war einmal ein Fan vor dem TV, der jedes Formel-1-Rennen mit Begeisterung verfolgt hat Aktuell staunt er und benennt sein Selbstvertrauen als den Schlüssel zur jüngsten Leistung in Monza. Zu keinen Zeitpunkt des Qualifyings, hatte er daran gezweifelt, dass er die Runde erfolgreich fahren könnte. Hamilton definiert die Grundsätze des Erfolgs mit Selbstvertrauen und den Glauben, dass man ein Wettkämpfer ist. Die Jahre des Erfolges haben den starken Sieger nicht weniger hungrig nach dem Rekord gemacht. Der 32-jährige Hamilton weiß genau, dass sein jüngerer Ferrari-Konkurrent Sebastian Vettel (derzeit 48 Pole-Positions) in den kommenden Jahren an ihm vorbeiziehen könnte. Vor allem wenn er nicht mehr erste Startplätze sammelt. Denn Sebastian Vettel sitzt Hamilton sprichwörtlich im Nacken, sein derzeitiger einziger Vorteil ist die Erfahrung. Deswegen plant Hamiltion die Marke auszubauen, denn Vettel ist nicht weit weg. Hamilton möchte noch eine Weile seinen Sport treu bleiben, um seinen Rivalen das Leben zu erschweren. Besonders wertvoll ist der Pole-Position-Rekord, dass er in der Vergangenheit nur selten den Besitzer wechselte. Bis zum Jahre 1967 war Juan Manuel Fangio (29) der alleinige Titelträger, anschließend wurde er von Jim Clark (33) übernommen. Rund zwanzig Jahre später zog Ayrton Senna (65) an Clark vorbei, ehe Michael Schumacher (68) zu Beginn der Saison 2006 auf die erste Position der ewigen Bestenliste vorrückte und die Marke fast unbrechbar ausbaute. Hamilton ist stolz sich in diese namhafte Kette, der fast Unbesiegbaren einreihen zu können.  
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04.09.2017

US-Open - Philipp Kohlschreiber trifft auf Roger Federer bei den US-Open

Der Deutsche Philipp Kohlschreiber hat sich gegen John Millman durchgesetzt und trifft nun im Achtelfinale auf den Wimbledon-Sieger Roger Federer. Die Gratiswetten laufen auf Hochtouren. LeoVegas Sport lotet die Chancen der beiden Rivalen detailliert aus. Die deutschen Herren sind diesmal so erfolgreich wie sie schon seit langer Zeit nicht mehr gewesen sind. Der Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber fordert am Montag im Achtelfinale der US Open den Rekord-Grand-Slam-Sieger Roger Federer heraus. Der Wimbledonsieger aus der Schweiz gewann am Samstagabend, Ortszeit in New York sein Spiel gegen den Spanier Feliciano Lopez völlig ungefährdet. Er überzeugte nach zwei Fünf-Satz-Erfolgen der Schweizer zum ersten Mal im Turnierverlauf und machte somit das Duell mit dem Augsburger perfekt. Philipp Kohlschreiber hatte zuvor gegen den Australier John Millman in seinem Drittrunden-Match die Oberhand behalten. Auch hat Julia Görges aus Bad Oldesloerin am Sonntag gegen Sloane Stephens aus den Vereinigten Staaten sehr gute Chancen auf den Einzug ins Viertelfinale bei dem abschließenden Grand-Slam-Turnier dieses Jahres. Der Hamburger Mischa Zverev tritt noch in der Nacht zum Montag im Achtelfinale gegen Sam Querrey an. Philipp Kohlschreiber der 37. Der Weltrangliste bezeichnete das Aufeinandertreffen mit Roger Federer als sensationell und schwärmte in den höchsten Tönen. Bislang hat der Bayer allerdings alle elf Vergleiche verloren. Aber wenn er gut spielt und sein Gegner auch gut spielt, wird es zu einem Sieg für ihn leider nicht reichen. Sollte er dennoch nicht gut spielen muss er 33-jährige seinen Gegner dann dauerhaft unter Druck setzen. Roger Federer hatte in den ersten beiden Runden mit ungewohnt und extrem schwachen Auftritten Zweifel an seiner Form wachsen lassen. Unter dem geschlossenen Dach des Arthur- Ashe-Stadions hat er dem Weltranglisten-35. Lopez kaum eine Chance gelassen. Doch im dritten Satz gab die ehemalige Nummer eins seine 3:1-Führung zwar erst wieder her, geriet aber dennoch nicht wirklich in Gefahr und verwandelte dann nach 1:46 Stunden seinen ersten Matchball. Über seinen Auftritt ist der 19-fache Grand-Slam-Sieger sehr glücklich. Trotz des bisher enttäuschenden Abschneidens des hoch gehandelten Alexander Zverev stehen die Herren des Deutschen Tennis Bundes damit in New York so erfolgreich da wie zuletzt im Jahr 2006. Damals vollbrachten Tommy Haas und Benjamin Becker nach einem Drittrunden-Erfolg über Andre Agassi das Kunststück um in der zweiten Woche mitzumischen. Zwei deutsche Achtelfinalisten der Herren bei einem der vier wichtigsten Turniere listet die Statistik zuletzt für die French Open im Jahr 2013 auf. Kohlschreiber dreht nach anfänglichen Startproblemen wieder auf Gerade bei den Herren fehlen die Chancen und Überraschungen sind groß wie selten. Er nutzte am Samstag in einem großen Kampf die ihm bietende Möglichkeit gegen Millman und hat ein sehr gutes Tennis gespielt. Man kann ihm noch einiges zutrauen. Er hat durch sein kreativeres und variableres Spiel den Ausschlag gegeben, nachdem er Startprobleme hinter sich gelassen hatte und obwohl er sich insgesamt mehr ungezwungene Fehler leistete als der Australier. Mit 0:3 lag der Augsburger zurück, ehe er sich wieder fing und sich nach 55 Minuten den ersten Satz holte.  

04.09.2017

US Open - Gratiswetten auf spannendes Achtelfinale

Julia Görges ist zum ersten Mal ins Achtelfinale der US Open eingezogen. Die 28-Jährige setzte sich souverän und gekonnt gegen Aleksandra Krunic durch. Aber es wartet auf Julia Görges im Achtelfinale jedoch noch eine ganz schön knifflige Herausforderung. LeoVegas Sport betrachtet die Chancen der jungen Newcomerin. Sie, die letzte deutsche Hoffnungsträgerin steht in New York bei den diesjährigen US Open zum ersten Mal im Achtelfinale. Am Freitag gewann die junge Spielerin aus Bad Oldesloe nach einer souveränen und sehr konzentrierten Vorstellung 6:3, 6:3 gegen Aleksandra Krunic aus Serbien. Die 28-Jährige feierte in der 73. Minute ihr bislang bestes Abschneiden in Flushing Meadows und damit ihren ersten Einzug in die Runde der besten 16 bei einem Grand-Slam-Turnier seit den French Open im Jahr 2015. Es war ihre elfte Teilnahme an den US Open in Serie bei der Julia Görges nun am Sonntag gegen die Amerikanerin Sloane Stephens um ihre Viertelfinal-Premiere spielt. Sie damit hat sie eine extrem unangenehme Aufgabe vor sich. Die 24-jährige Julia Stephens fiel monatelang immer wieder verletzt auf der Tour aus, dennoch meldete sich jetzt aber eindrucksvoll im Spiel zurück. Julia Görges verlor den letzten Vergleich mit der 1,70 Meter großen Rechtshänderin vor zwei Wochen in Cincinnati und Angelique Kerber blieb in Toronto ganz ohne jede Chance. Angelique Kerber ist die Titelverteidigerin, aber ihr Name ist im Tableau der in diesem Jahr so offenen US Open nur in der ersten Runde zu finden, die Kielerin ist längst nach Hause abgereist. Dabei präsentiert Julia Görges sich in diesen Tagen deutlich selbstbewusster als die ehemalige Nummer eins Angelique Kerber. Sie ist so fit wie nie zuvor und strahlt dabei noch eine unheimliche Ruhe aus. Es sieht so aus, als ob bei ihr im Moment einfach alles zusammen passt. Als Julia Görges um kurz vor 15.00 Uhr Ortszeit den mittig gelegenen Außenplatz Nr. 5 betrat, schrillten im Hintergrund die Sirenen. Doch Unaufgeregt und selbstbewusst ging die deutsche Nummer zwei mit ihren ganz präzisen Grundschlägen weiter ihrer Arbeit nach und konzentrierte sich völlig auf ihr Spiel. Beim 2:1 lag sie dann erstmals in Führung. Und gekonnt souverän hielt sie ihre Aufschlagspiele. Zu Null nahm die Norddeutsche der 24-jährigen Aleksandra Krunic den Aufschlag zum Satzgewinn ein zweites Mal mit 6:3 ab. Und auch im zweiten Abschnitt wirkte Julia Görges bissiger als die Weltranglisten-78. auf der anderen Seite. Die Schleswig-Holsteinerin hatte in den Runden zuvor Annika Beck in nur 59 Minuten vom Platz gefegt und die Chinesin Saisai Zheng in noch ganzen fünf Minuten weniger. Aber gegen die schmächtige Serbin Krunic, immerhin US-Open-Viertelfinalistin von 2014 lief es nicht ganz so schnell Im entscheidenden Moment war die Weltranglisten-33. aber voll da. Die komplett missratene Rückhand der Kontrahentin sicherte ihr dann das Spiel zum 5:3. Julia Görges musste beim letzten Aufschlagspiel die ersten Breakbälle überhaupt gegen sich abwehren, und wenig später war die Partie dann entschieden. Sie hatte in New York von einer neuen Reife gesprochen. Diese hatte sie dann auch verdient gewonnen. Nach Wimbledon zog die Fed-Cup-Spielerin in Bukarest und auch in Wimbledon ihren Matchplan jeweils erfolgreich durch bis zum Finale. Aber nun soll auch im Achtelfinale der US Open noch nicht Schluss für sie sein. Sie will es jetzt wissen und mit einem gesunden Selbstbewusstsein und einem guten Vertrauen, in das was sie kann wird es sicherlich ein Erfolg werden. Und auch bei den Herren hat Philipp Kohlschreiber am Samstag ebenfalls die Chance auf den Einzug ins Achtelfinale. Das Drittrunden-Match von Mischa Zverev gegen den amerikanischen Riesen John Isner war in der Nacht zum Samstag angesetzt.

07.09.2017

Basketball-EM

Zu früh gefreut haben sich die deutschen Basketballer- und auch die potenziellen Gewinner der neuen Sportwettenanbieter. Betfinal berichtet, dass Dennis Schröder alle Hände voll zu tun hat, der Anführer ist ganz schön unter Druck. Bei der Europameisterschaft verliert die deutsche Basketball- Nationalmannschaft unnötig gegen die Mannschaft aus Israel. Leider musste Trainer Fleming zudem über weite Strecken auf Dennis Schröder verzichten. Die deutschen Basketballer haben ihr erstes Spiel dieser Europameisterschaft gegen die Israelische Mannschaft die bis zum Schluss ein beherztes Spiel gespielt haben mit 80:82 Punkten völlig unnötig verloren. Deutschland hatte das Spiel dabei noch bis in das dritte Viertel kontrolliert und bis ins vierte Viertel hinein sogar zweistellig geführt. Aber leider musste Cheftrainer Chris Fleming dabei auf seinen Star Dennis Schröder über weite Strecken verzichten, der hatte sich von den Israelis viel zu früh provozieren und zu vier Fouls hinreißen lassen, darunter auch ein unsportliches. Mit Dennis Schröder auf der Bank fehlte der jungen dynamischen deutschen Mannschaft am Sonntagabend ihr Lenker und Denker, der sein Team offensiv viel zu lange Zeit allein am Leben hielt aber trotz kürzerer Einsatzzeit doch noch auf 20 Punkte und sieben Assists kam. Erez Edelstein der israelische Trainer warf seine Mannschaft mit hohem Tempo und viel Kampf ins Spiel. Diese Taktik funktionierte dieses Mal. Eine Strategie die bei den beiden zurückliegenden Spielen aber nicht aufging. Deutschland war vom Tempo der israelischen Mannschaft völlig überrascht, sie fanden den Rhythmus nicht und lagen schnell zurück. Israel ließ anders als zuletzt trotz eines temporeichen eigenen Spieles so gut wie Fast Breaks zu. So spielten die Israelis auch teilweise nur mit fünf Mann um den Backcourt. Die deutsche Mannschaft fand erst zur Pause den Zugriff auf das Spiel und konnte ausgleichen obwohl Dennis Schröder weiter gedoppelt und hart angegangen wurde. Es zeigte sich wieder, dass die Schiedsrichter in Europa einfach mehr durchgehen lassen als die der amerikanischen Profiliga. Sie lassen sich weniger verbal angehen, aber auf der anderen Seite gab es für Schröder ein technisches Foul. Doch dank Daniel Theis, der Innenspielers er hat mit 15 Punkten und 15 Rebounds, einem Double Double, überragt und dank Center Johannes Voigtmann (13 Punkte) hat Deutschland nach dem dritten Viertel defensiv dagegen gehalten und sich einen zweistelligen Vorsprung heraus gespielt. Dennis Schröder saß währenddessen aber auf der Bank. Chris Fleming konnte sich abermals dabei auf seine tiefe deutsche Bank vollständig verlassen. Kurzzeitig wurde der israelische Größennachteil deutlich bemerkbar, den Deutschland dann auch direkt aber zwar nur kurzzeitig für sich zu Nutzen machte. Anstatt das Spiel zu beruhigen und ihre satte Sechzehnpunkteführung sicher nach Hause zu bringen, sind die Deutschen im vierten Viertel komplett eingebrochen. Die israelischen Fans drehte das Heimteam auf. Der Jerusalemer Center Richard Howell, der erfahrene Aufbauspieler Gal Mekel und vor allem der NBA-Spieler Omri Casspi trugen dann ihre Mannschaft zum Ausgleich und 28 Sekunden vor Schluss sogar noch zur Führung. Den letzten Dreipunktewurf verwarf Theis und Israel siegte. Die deutsche Mannschaft hatte das Spiel in der Hand und gab es leider wieder her. Dennis Fleming war ganz offensichtlich enttäuscht. Auch der deutsche Trainer wählte erstmals offene Worte für die schwache Wurfauswahl seines Teams. Deutschland präsentierte wiederholt eine unterirdische Dreierquote von 24 Prozent und im vierten Viertel traf die Mannschaft komplett offene Würfe nicht, während bei Israel am Ende alles durchs Netz zu gehen schien.  
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07.09.2017

Formel-1-Saison

Die Formel-1-Saison am Wendepunkt. Mercedes dominiert auch das Podium gegen Ferrari. Viele Wettoptionen sind nicht nur bei Betfinal, sondern auch bei zahlreichen neuen Sportwettenanbietern auf den neuen Favoriten Mercedes abgestimmt. Ferrari wir bei Heimspiel von Mercedes gedemütigt. Lewis Hamilton siegt noch vor seinem Teamkollegen Valtteri Bottas. Und Sebastian Vettel ist jetzt seine WM-Führung los geworden. Eigentlich wollte Sebastian Vettel über das Ergebnis schon Minuten nach dem Rennen gar nicht mehr reden. Der Dreißigjährige war am Sonntag beim Großen Preis von Italien erst als dritter ins Ziel gekommen. Eine realistische Chance auf den Sieg hatte Sebastian Vettel zu keinem Zeitpunkt des Rennens. Lewis Hamilton lieferte zum wiederholten Mal eine fehlerfreie Vorstellung ab und sicherte sich so den 59. Sieg in seiner Formel-1-Karriere. Nur Valtteri Bottas sein Mercedes-Teamkollege konnte dem Tempo des Briten mithalten und wurde somit Zweiter noch vor Sebastian Vettel. Der mit dem dritten Platz voll einen auf den Deckel bekommen hat. Aber trotzdem fühlt man sich irgendwie wie ein großer Champion in der die Auslaufrunde und die ganze Zeit über auf dem Podium. Der Dank geht an die Tifosi, es war großartig heute. Die Leute geben so viel Kraft und Energie weiter, dass wir überzeugt sein können, dass da in den nächsten Rennen noch richtig was kommen wird. Sebastian Vettel war mit sieben Punkten Rückstand auf Hamilton in dieses Grand-Prix-Wochenende gegangen, nun führt er erstmals in dieser Saison mit 238:235 Punkten die Weltmeisterschaft an. Was war nun der Wendepunkt? War es etwa das Heimspiel von Ferrari auf dem Autodromo Nazionale Monza in dieser Weltmeisterschaft? Hamilton hatte sich schon am Samstag die 69. Pole Position seiner Karriere für sich gesichert und war in dieser Wertung an Rekordweltmeister Michael Schumacher vorbeigezogen. Der Brite hatte vor Rührung Tränen in den Augen als er danach von seinen Gefühlen erzählen sollte. Auch den Ferraristi ging es ähnlich wie ihm. Sebastian Vettel hatte sich nur als Achter für das Rennen qualifizieren können und lag sogar noch einen Platz hinter seinem Teamkollegen Kimi Räikkönen. Dennoch profitierten beide von einer Vielzahl an Strafen, die an diesem Wochenende ausgesprochen werden mussten. Ganze zehn Fahrer wurden nach der Qualifikation in der Startaufstellung zurückgestuft. Die Mechaniker hatten verschiedene Komponenten der Antriebseinheit ausgetauscht und das Limit des Erlaubten war schon überschritten. Den beiden Red-Bull-Piloten Max Verstappen und Daniel Ricciardo ging es genauso, sie hatten das Zeitentraining noch als Zweiter und Dritter beendet. Allerdings gingen sie am Sonntag nur von Position 13 und 16 ins Renne. Ferrari hatte in der entscheidenden Runde des von Regen geprägten Zeitentrainings auf Hamilton mehr als zwei Sekunden verloren und niemand bei der Scuderia konnte sich erklären warum. Der eigentliche Plan war dann im Rennen dann zurückzuschlagen. Tatsächlich dauerte es aber lediglich bis zur achten Runde, bis Sebastian Vettel nur noch die beiden Mercedes-Piloten vor sich hatte. Aber da lag er allerdings schon acht Sekunden hinter Hamilton. In der dritten Runde zog der Deutsche dann an seinem Teamkollegen Kimi Räikkönen vorbei und in der sechsten an Lance Stroll im Williams, dann an Esteban Ocon. Die Ferrari-Fans jubelten auf den Tribuehnen, sie hofften darauf, dass die Aufholjagd unvermittelt weiter gehen wird. Doch Hamilton und Bottas zogen das Tempo an, so sehr, dass Vettel pro Runde zum Teil bis eine Sekunde auf die beiden verlor. Nach zehn Umdrehungen lag er dann schon mehr als 17 Sekunden hinter der Spitze. An diesem Kräfteverhältnis des Trios änderte sich bis zu den Boxenstopps nichts. Sebastian Vettel wechselte dann zunächst auf die mittlere Reifenmischung in der 32. Runde, Hamilton und Bottas zogen direkt nach. Hamilton in Runde 33 und Bottas in Runde 34.  
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07.09.2017

Mischa Zverev scheidet bei den US Open im Achtelfinale aus

Mischa Zverev hat gegen Sam Querrey keine Chance und scheidet im Achtelfinale aus den US Open aus. Leider ist die US Open für Mischa Zverev beendet, die Fans von Betfinal sind maßlos enttäuscht. Der Deutsche hat im Achtelfinale gegen den Amerikaner Sam Querrey keine Chance und verliert, wie die neuen Sportwettenanbieter. Dasselbe gilt auch für Julia Görges und die umstrittene Maria Scharapowa. Auch für die beiden ist das Turnier nun leider zu Ende. Mischa Zverev ist im Achtelfinale der US Open ganz klar gescheitert. Der Hamburger Tennisprofi ist am späten Sonntagabend, Ortszeit in New York beim einseitigen 2:6, 2:6, 1:6 gegen den Amerikaner Sam Querrey überraschend ohne jede Chance geblieben. Der 30-Jährige verpasste damit sein zweites Grand-Slam-Viertelfinale in diesem Jahr. Nach 1:16 Stunden war das Aus gegen den Wimbledon-Halbfinalisten dann endgültig besiegelt. Auch Julia Görges muss sich nach ihrem Achtelfinal-Aus von den US Open verabschieden. Auf der ganzen Reise ist sie zwar einen großen Schritt nach vorn gegangen konnte aber leider keinen Sieg im Achtelfinale für sich verbuchen. So verlor die deutsche Nummer zwei nach dem 3:6, 6:3, 1:6 gegen Sloane Stephens aus den Vereinigten Staaten. Trotzdem ist sie auf dem richtigen Weg, dass konnte man in ihren Spielen über die letzten Wochen deutlich erkennen. Sie hat noch viel Raum für ihre Entwicklung offen. Die Bad Oldesloerin war als Weltranglisten-53. in dieses Tennis-Jahr gestartet und kann sich nach diesen erfolgreichen Wochen unter die besten 30 einreihen. Mit ihrem Aus verpasste die Stuttgart- Siegerin von 2011 allerdings auch ich ihrem fünften Anlauf ihren ersten Sprung in ein Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers. Aber nun geht die Konkurrenz der Damen ganz ohne deutsche Beteiligung weiter. Im nächsten Match trifft Stephens jetzt auf die Lettin Anastasija Sevastova, die zuvor Maria Scharapowa mit 5:7, 6:4, 6:2 bezwang. Görges scheitert am Sonntag gegen die monatelang verletzt pausierende Amerikanerin auch, weil sie sich zu viele Fehler erlaubte. Sie fand einfach nicht in ihren Rhythmus. Auch hatte sie wegen des schlechten Wetters im momentan provisorischen Louis-Armstrong-Stadion nicht trainiert. Dass sie das Publikum gegen sich hatte, empfand sie dagegen aber nicht als Nachteil für sich. Die Stimmung war dennoch sehr gut. Sie nahm ihre Niederlage zwar unzufrieden hin, war zu einem Plausch bereit. Auch für Maria Scharapowa die ehemalige Nummer eins ist das erste Grand-Slam-Turnier nach ihrer Dopingsperre vor dem Viertelfinale beendet. Die 30-jährige Russin verlor im Achtelfinale gegen die Lettin Anastasija Sevastova. Sie bekommt es nun mit Görges-Bezwingerin Sloane Stephens zu tun. In einem weiteren Verlauf des Viertelfinales treffen am Dienstag Venus Williams und Petra Kvitova aufeinander. Die Wimbledonsiegerin Garbiñe Muguruza musste sich der Tschechin Kvitova überraschend geschlagen geben doch sie hat weiterhin eine Chance, Kvitovas Landsfrau Karolina Pliskova als Nummer eins abzulösen. Für Maria Scharapowa war dies das erste Grand-Slam-Turnier nach dem sie wegen Dopings gesperrt war. Im Achtelfinale verliert sie gegen die Lettin Anastasija Sevastova. Bei den US Open hatte vor allem ihre Rückkehr bei ihrer Erstrundenpartie für heftigen Wirbel gesorgt, als sie sich in einem hochklassigen und emotionalen Dreisatz-Match gegen die rumänische Weltranglisten-Zweite Simona Halep bravouröse durchsetzte. In der unteren Hälfte des Herren-Tableaus, ist keiner der Favoriten mehr vertreten, es werden sich der spanische Tennisprofi Pablo Carreno Busta und der Argentinier Diego Schwartzman gegenüber stehen und Philipp Kohlschreiber tritt in seinem Achtelfinale in der Nacht zum Dienstag gegen Rekord-Grand-Slam-Sieger Roger Federer an  

07.09.2017

Videobeweis im Fußball: Hilfe oder Ärgernis? - Fans von Betfinal verärgert

Neue Sportwettenanbieter berichteten über die Ansichten der Spezialisten, welches sich im NDR in einem ausführlichen Interview zum Sachverhalt äußerte. René Adler ist von dem neuen und angeblich innovativen Werkzeug für die Schiedsrichter äußerst genervt. Der beliebte Rudi Völler ist sogar äußerst wütend über die Einführung der Videobeweise. Auch Dieter Hecking  ist verärgert über die Probleme zum Saisonbeginn, welche die neu eingeführten Videobeweise verursachen. Doch trotz der anfänglichen Schwierigkeiten glaubt der Trainer von Borussia Mönchengladbach an die Zukunft der ärgerlich beäugten Innovation. Zunächst steht eine Erprobung von zwei Jahren an. In anderen Disziplinen wie Tennis (Hawk Eye), Beachvolleyball oder Hockey (Challenge) ist der Videobeweis längst gang und gäbe. In den meisten Fällen hilft er den Referees bei schwerwiegenden Entscheidungen. Die Schiedsrichter die künftig via Headset mit den "Video-Kollegen" in der Zentrale in Köln verbunden sein werden sind noch skeptisch. Allerdings gibt es die Möglichkeit im Zweifelsfall auf einem Bildschirm am Spielfeldrand die strittige Situationen selbst noch einmal betrachten zu können. Es stellt sich natürlich die Frage, ob die Schiedsrichter auf dem Feld zum Befehlsempfänger degradiert werden oder womöglich sogar zum Regel-Hampelmann abgestempelt. Denn selbstverständlich sind sie in den Augen der Zuschauer nicht mehr Herr der Lage und Entscheidungsträger. Doch die Bundesliga-Schiedsrichter versuchen es als eine hilfreiche Neuerung anzusehen. Den immensen Druck soll sie künftig reduzieren und die Entscheidungen der Schiedsrichter stützen. Die Videoassistenten, bei denen es sich um Bundesliga-Schiedsrichter handelt, sitzen in einem rund 150 Quadratmeter großen Zentrum in Köln vor ihren Bildschirmen. Die Videoassistenten werden von einem weiteren Assistenten und zwei Ober-Aufpasser, die im Hintergrund alle Spiele verfolgen, unterstützt. Es ist den Videoassistenten nur in vier Spielsituationen erlaubt einzugreifen. Diese sind genau definiert: Tor, Elfmeter und seiner Entstehung, Roter Karte sowie Verwechslung des Spielers bei einer Gelben oder Roten Karte. Das Einschreiten ist lediglich im Fall von eindeutigen Fehlentscheidungen erlaubt. Da es in anderen Disziplinen längst der Regelfall ist, das der Videobeweis bei Entscheidungen unterstützt ist es ein Anachronismus, dass ausgerechnet im Millionen-Geschäft Fußball der Videobeweis erst jetzt Einzug hält. Es stellt außerdem ein weiteres Tool dar, das zum Entertainment beiträgt. Denn es ist auch für die Fans spannend, das sich der Spielfluss ganz überraschend in eine andere Richtung entwickeln kann. Das Argument, das der Spielfluss negativ beeinflusst werden könnte, scheint angesichts des Gewinns an Fairness als überaus unsinnig. Der Videobeweis ist dazu vorgesehen, dass die Schiedsrichter grobe Schnitzer vermeiden. Lediglich stellt sich nach, wie vor die Frage was in Streitfällen geschieht, bei denen sich Experten auch nach Betrachten der TV-Bilder aus verschiedenen Perspektiven nicht einig werden. Außerdem stellt sich die Frage wie sich Spiel und Stimmung entwickeln, wenn vor der Freude erst abgewartet werden muss, wie der Videoassistent entscheidet. In der Testphase schwingt auch noch immer die Gefahr mit, dass der Videoassistent eventuell eine richtige Entscheidung zur falschen macht. Denn was für den einen definitiv falsch ist, liegt für den andern noch im Grenzbereich. Fakt ist das es ganz besonders den Live Wett-Markt beeinflusst, denn die Fans des Glücksspiels werden so öfter zögern, Live-Wetten in letzter Sekunde zu platzieren. Denn die Entscheidung eines unbekannten Video Schiedsrichters ist nicht abzuschätzen. Wir sind gespannt, wie sich die frische Bundesliga Saison mit den erweiterten Schiedsrichter Diensten schlägt.  

07.09.2017

Nach Vorfällen in Prag

Bundestrainer Joachim Löw ist „voller Wut" über die „verachtenswerten" Chaoten, die platzierten Wetten bei Betfinal lösten sich in Luft auf. Nach der WM-Qualifikation in Prag fordert Bundestrainer Joachim Löw die härtesten Konsequenzen für die Krawallmacher. Er will nach den Pöbeleien und Naziparolen von deutschen Fans nicht einfach so zur Tagesordnung übergehen, berichten einige neue Buchmacher. Die Krawallmacher beschädigen das komplette Bild von Deutschland, für das die Nationalmannschaft steht. Die Nationalelf will Deutschland immer würdig vertreten. Dieser Appell richtet sich ganz klar an das Stuttgarter Publikum. Joachim Löw hat die Hetze und die Beleidigungen deutscher Fußball-Anhänger in Prag stark verurteilt und dafür harte Sanktionen gefordert. Er ist voller Wut und sehr angefressen über das, was da passiert ist. Das sich einige sogenannter Fans die Bühne des Fußballs und eines Länderspiels zu nutzen gemacht haben, um mit ihrem ober peinlichen Auftreten diese Schande über das Land zu bringen ist nicht einfach so hinzunehmen. Für die Mannschaft ist es ganz klar, dass wenn sie das Trikot anziehen und ins Ausland gehen, es immer eine wichtige Prämisse ist, Deutschland würdig zu vertreten. Und das die Mannschaft für Werte stehen wie ein respektvolles und tolerantes Deutschland. Doch Chaoten wie diese beschädigen ein gutes Bild. Dort hatten etwa 200 deutsche Problemfans mit Provokationen, Pöbeleien und vereinzelten nationalsozialistischen Rufen die Bühne des Fußballs und die eines Länderspiels benutzt und mit ihrem ober peinlichen Auftreten viel Schande über das Land gebracht. Neben Pöbeleien gab es sogar Sieg-Heil-Rufe. Auch Mats Hummels distanziert sich und hat eine klare Haltung zu den Vorfällen in Prag. Solche Leute sind nicht die Fans der deutschen Mannschaft. Die Nationalelf nach den Vorkommnissen beim 2:1 in der WM-Qualifikation in Tschechien den Weg vor die deutsche Fankurve verweigert. Dies war genau das absolut richtige Zeichen. Für Leute wie diese müssen die härtesten Konsequenzen gefordert werden, die möglich sind. Dass jeder von diesen Leuten, der nicht mehr ins Stadion kommen kann und darf, ist erstrebenswert. Bei all dieser Rivalität und in der heutigen Zeit muss im Stadion alles auf vertretbarem Niveau ablaufen. Die Fans wollen ein schönes Spiel sehen und Chaoten wie diese braucht man da überhaupt nicht. Das ist auch nicht deren Nationalmannschaft und das sind auch nicht die Fans der deutschen Mannschaft. Joachim Löw appellierte vor der nächsten Qualifikationspartie das am Montag um 20.45 Uhr gegen Norwegen stattfindet an das Publikum in Stuttgart, auch mit den ehemaligen VfB-Spielern wie Timo Werner sowie auch mit Antonio Rüdiger fair umzugehen. Auch sie sind Teil der deutschen Nationalmannschaft. Und sie ist amtierender Weltmeister. Gerade gegen den 21 Jahre jungen Leipziger Werner sei das Verhalten einiger Fans durchaus respektlos. Es ging voran dass er einen Fehler gemacht habe und, dessen auch eingestanden hat. Werner ist ein unglaublich professioneller Spieler, der mir größter Freude für sein Land steht und spielt. Beim Confed Cup hat er mit einer hervorragenden Leistung überzeugt und in bislang sieben Länderspielen schon vier Tore erzielt. Verachtungen und Schmähungen sind in seinem Fall absolut nicht angebracht. Der Bundestrainer (57) fordert ganz klar, dass man nach diesem Vorfall jetzt nicht so einfach zur Tagesordnung übergehen kann und er verlangt ganz klar absolut harte Sanktionen.  
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08.09.2017

E-Sport Events werden zelebriert wie Rockkonzerte!

Heise Online hat den neuen Trend erkannt und analysiert: E-Sport wird vermutlich bei den Olympischen Spielen und als Disziplin bei den Weltmeisterschaften vertreten sein. Betfinal hat erkannt, dass sich die neue und trendorientierte Disziplin auch hervorragend auf dem internationalen Sportwettenmarkt etabliert hat. Aktuell werden Hunderte Millionen Euro weltweit mit E-Sport umgesetzt. Neben den beliebten Gratiswetten gibt es zahlreiche Angebote zu Kombinations- und Livewetten. Denn die E-Sports Profi-Gamer füllen mittlerweile ganze Hallen. Zahlreiche Fans verfolgen die Spiele in den Live Streams. Doch um Teil dieser Elite zu sein, ist eine ordentliche Portion Disziplin eine Hauptvoraussetzung. Obwohl E-Sport-Turniere eine unglaubliche hohe Besucherzahl vor große Bühnen lockt, weiß ein Großteil der Bevölkerung noch immer nicht, was eigentlich dahintersteckt. Bei den E-Sport Festivals sitzen Hunderte von Zuschauer auf den Tribünen, aus den großen Boxen dröhnt laute Musik. Doch auf der Bühne der Halle sieben auf der Gamescom werden keine Musiker erwartet, sondern professionelle E-Sportler. Sie kämpfen in den Wettkampfstätten gegeneinander um Punkte und Artefakte in Titeln wie „Overwatch", „Starcraft 2" oder „Heroes of the Storm". Es ist ein unbestreitbarer Fakt, dass E-Sports begeistert viele passionierte Videospieler. Einige der Profispieler werden wie Rockstars in der Szene behandelt. Denn E-Sport, ist ein absolutes Trendthema aller Generationen. Dabei handelt es sich aber keineswegs um ein neues Phänomen, der Bundesverband für interaktive Unterhaltungssoftware definiert E-Sport als professionellen Wettstreit in Videospielen. Einer Studie zufolge hat bereits jeder zweite Deutsche schon einmal von E-Sport gehört. Details sind den meisten aber nicht bekannt. Jedoch sind mehrere Tausende Jugendliche und junge Erwachsene begeistert und in den unlösbaren Bann gezogen. Sie sind von der Welt von „Dota 2", „Counterstrike" oder „Fifa" und Begriffen „The International" oder „ESL" einfach nur begeistert. E-Sports ist prinzipiell aus den Netzwerk-Partys der 90er-Jahre hervorgegangen. Daraus entwickelte sich in den letzten 20 Jahren das populäre Massenphänomen. Die Profi-Spieler kämpfen in Teams kämpfen in populären Shootern oder Strategie und Sport-Games gegeneinander. Dabei werden bei Events und Turnieren Gewinnsummen mitunter in Millionenhöhe ausgeschüttet. Doch mit dem Bekanntheitsgrad ist auch die Faszination anderen beim Spielen zusehen zu können deutlich gewachsen. E-Sports verbindet, denn die Atmosphäre auf den Events ist schnelllebig und mit einen hohen Entertainment Level verbunden. Die bekannten Turniere wie das diesjährige ESL One in Köln gleichen ausgelassenen Festivals. Die Fans treffen sich, verfolgen gemeinsam, wie ihre Lieblingsspiele von den Profis gemeistert werden. Das Publikum vor den diversen Gamescom-Bühnen ist breitgefächert. Eine Analyse offenbart allerdings das E-Sport-Fans überwiegend jung, tendenziell männlich und sehr technikaffin sind. Stärker als bei den anderen breiten Sportdisziplinen handelt es sich beim E-Sport eher um eine Jugendkultur. Das liegt daran, dass es ein offenes und transparentes Freizeitvergnügen ist. Außerdem können ältere Spieler ab einem gewissen Alter nicht mehr mit den Reflexen der jungen Spieler mithalten. Die ältere Generation findet sich also eher vor der Bühne ein und beobachtet auf großen Bildschirmen begleitet von Erklärungen von professionellen Moderatoren das mitreißende Spielgeschehen rund um die Zocker. Im Gegensatz zu anderen Disziplinen oder der Musikkultur sind E-Sportler den Zuschauern deutlich näher. Generell hat jeder, zumindest theoretisch, die Möglichkeit einer der Athleten auf der Bühne zu werden. Vorausgesetzt sind etwas Talent und hartes Training. Beeindrucken muss man jedoch mit einer starke Selbstinszenierung wie beispielsweise über eigene Webvideos oder Streamingplattformen. E-Sport ist schnell, kurzlebig und vor allem direkt, das virtuelle Abenteuer heißt jeden willkommen.  
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08.09.2017

PGA Championship - Der erste Major-Titel für Justin Thomas

Justin Thomas ist nach Jack Nicklaus, Tiger Woods und Rory McIlroy erst der nun vierte Spieler, der im Alter von höchstens 24 Jahren das letzte Major des Jahres gewinnen konnte. Die platzierten Wetten bei Betfinal sprachen für das Vertrauen, welches die Fans in den jungen Newcomer gesetzt haben. Neue Sportwettenanbieter berichten, wie er seinen ersten Major- Titel gewinnt und gleichzeitig damit seinem langjährigen Freund die Show stiehlt. Außerdem hat er mit diesem Sieg etwas geschafft, was vor ihm bislang nur drei Golfprofis gelungen ist. Am Finaltag der 99. PGA Championship sicherte sich der 24-jährige US- Amerikaner mit einer grandiosen 68er-Runde den ersten Major-Titel seiner Karriere. Spieth beendete das Turnier auf dem geteilten 28. Platz. Er hatte nach seinem Sieg bei der British Open im Juli die große Chance als jüngsten Spieler Tiger Woods mit einem Karriere-Grand-Slam abzulösen. Die Nummer 14 der Welt, Thomas kam auf dem Par-71-Kurs des Quail Hollow Club in Charlotte im amerikanischen Staat North Carolina auf 276 Schläge, acht Schläge unter dem Platzstandard. Er ist damit nach Jack Nicklaus, Woods und Rory McIlroy erst der vierte Spieler, der die PGA Championship mit 24 Jahren oder noch jünger gewinnen konnte. Thomas kann es nach seinem Triumph kaum fassen. Er wünschte, sein Großvater Paul wäre hier um zu sehen, dass es etwas ganz Besonderes ist, dass er das alles geschafft hat. Es ist für seine Familie ein großer Gewinn und ein besonderer Moment den auch sie nicht so schnell vergessen werden. Sein Großvater hat selbst bei der PGA Championship abgeschlagen, wie auch sein Vater Mike Thomas waren sie in Kentucky professionelle Golfer. Somit verband Justin seit seiner frühsten Kindheit vieles mit dem Golfsport. Schon im Jahr 2000 hatte er als 7-jähriger Junge Zutritt zum Clubhaus, als Superstar Tiger Woods den entscheidenden Putt bei der PGA Championship landete. Thomas startete am Sonntag Ortszeit die vierte und letzte Runde auf dem geteilten vierten Platz, zwei Schläge hinter seinem Landsmann Kevin Kisner, der dann nach 54 Löchern in Führung lag. Mit sechs Birdies, inklusive einem Putt aus einer Entfernung über 10 Meter auf der Neun, zog Thomas direkt an seinen Kontrahenten vorbei und übernahm so die Spitze des Leaderboards. Diese Position sollte er dann nicht mehr abgeben. Er spielte mit einer unglaublichen Gelassenheit während der gesamten Woche. Für seinen Sieg erhielt Thomas nicht nur die Wanamaker Trophy, sondern auch 1,89 Millionen Dollar umgerechnet rund 1,6 Millionen Euro. Durch seine selbstbewusste Ausstrahlung und seine Zuversicht war es fast klar, dass er gewinnen kann. Mit diesen Sieg verbessert sich Thomas in der Weltrangliste auf den sechsten Platz. Seinen Freund Spieth große Titel gewinnen zu sehen hat ihn stark motiviert und inspiriert. Wird er der jüngste Spieler der Geschichte sein?  
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08.09.2017

Thomas Tuchel auf der Suche nach neuen Glück in Dortmund

Für Thomas Tuchel, der ehemalige Trainer von Borussia Dortmund, ist das Thema Dortmund bis jetzt noch nicht abgeschlossen und das dürfte es wohl auch noch nicht so schnell sein. Er und seine Frau fühlen sich in Dortmund wohl. Er hat dort seine engen Freunde und sie wohnen in einem schönen Haus. Und ihre Töchter freuen sich nun schon seit einem halben Jahr darauf, dass sie im Herbst in dieselbe Klasse gehen werden. Somit bleibt die Familie erst mal in Dortmund. Der 44-jährige Coach ist derzeit noch damit beschäftigt, seinen viel diskutierten Rauswurf zu verarbeiten. Er war zum 30. Mai, zwei Tage nachdem er mit dem BVB den DFB-Pokal gewonnen hatte, entlassen worden. Damals erfreuten sich die Fans über den hervorragenden Sieg und die ertragreichen Gewinne von den neuen Sportwettenanbietern. Nun, drei Monate später spricht er zum ersten Mal öffentlich über die Geschehnisse. Betfinal berichtet über den Zeitraum, an dem Thomas Tuchel erfuhr, dass er nach zwei durchaus erfolgreichen Jahren gehen müsse. Obwohl damals sein Schicksal längst besiegelt schien, habe er selbst immer noch geglaubt, dass es eine Chance gebe. Er erfuhr davon, als ihn Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und der Sportdirektor Michael Zorc zu dem Termin bestellten. Seine Frau hat ihn damals zwar noch gewarnt, aber er selbst war sich da noch so sicher. Der Termin fand in einem Hotel statt und nicht auf dem Vereinsgelände. Er hatte noch damit gerechnet, dass es vielleicht ein gemeinsames Essen und ein klärendes Gespräch geben wird. Sein Schicksal war damals aber schon längst besiegelt. Erst als er mit seinem Berater Olaf Meinking den Konferenzsaal betreten hatte, in dem Watzke und Zorc schon auf sie warteten, sei beiden klar geworden, dass Tuchels Frau recht gehabt hatte. Der Termin war schon nach einer guten viertel Stunde vorbei und die Kündigung ausgesprochen. Er ist nicht an Erfolglosigkeit des BVB gescheitert, sondern an zwischenmenschlichen Problemen. Treffen starke Persönlichkeiten aufeinandertreffen kann es leicht zu Reibungen kommen Im Moment trainiert Thomas Tuchel noch keinen Klub. Dafür nutzt er die freie Zeit für andere Dinge. Ganz offen spricht der im schwäbischen Krumbach geborene Coach zudem über seine Kindheit, die früh beendete Karriere als Profifußballer, sowie seine Trainerlaufbahn und auch sein Privatleben. Kritiker sagen sein ständiger Begleiter sei dabei eine Eigenschaft gewesen seine ausgeprägte Ungeduld. Schon als Zehnjähriger habe er den Torwart seiner Mannschaft derart beschimpft, dass dieser sich geweigert habe, weiter im Tor zu spielen. Sechs Jahre später spielte er mit seiner Mannschaft im Halbfinale um die Deutsche Schulmeisterschaft und schied aus. Da war er so wütend, dass er weinte. Die Mitspieler wollten in Berlin feiern und trinken aber der schon 16 Jahre alte Tuchel war der Einzige, der einfach nur gewinnen wollte. Was ihm durch den Kopf gehe, wenn er heute daran denke? Sein brennender Ehrgeiz war zwar wie sein innerer Motor, aber allerdings auch etwas, was ihm schwer zu schaffen mache. Nachdem er mit 24 Jahren wegen einer Knieverletzung seine Profikarriere beenden musste, stand er vor dem Nichts. Damals hatte er kein Gehalt mehr, keine Ersparnisse und keinen Plan B und er hat sich so geschämt, dass er nachts bei einem Bäcker in Ulm Brötchen sortierte. Anschließend jobbte er in einer Bar. Die Arbeit war für ihn eine gute Schule, er hat sich so Schicht für Schicht und Abend für Abend sein neues Selbstbewusstsein erarbeitet. Seine Entscheidung Trainer zu werden fasste er dann in einer Bar in Stuttgart. Der Anschlag auf den Mannschaftsbus hat ihm und seiner Mannschaft sehr schwer zu schaffen gemacht. Und über die Frage, wann und wie schnell das Champions-League-Spiel zwischen dem BVB und dem AS Monaco nachgeholt werden solle, war es zwischen ihm und Watzke zum Streit gekommen. Trotz seiner Entlassung blickt er auf eine gute Zeit beim BVB mit positiven Gefühlen zurück.  

08.09.2017

Sportstadt Hamburg - Betfinal zum Iron Man und dem Sportentertainment

Beim Ironman in Hamburg schwimmen rund 2500 Sportler über die Strecke von 3,8 Kilometern durch die Alster. Ob Marathon, Rad und nun Triathlon über kurz und lang ist Hamburg trotz des bitteren Olympia-Aus die Sportstadt geblieben und nennt sich selbstbewusst „Hauptstadt des Ausdauersports", wie gegenüber der neuen Buchmacher ausdrucksstark verdeutlicht wird. Sätze wie diese gehen den Sportpolitikern der Stadt runter wie Öl. Es ist ein weltweites Alleinstellungsmerkmal diese vier wichtigsten Ausdauerveranstaltungen hier auszutragen. Björn Steinmetz, der Geschäftsführer von Ironman Germany ist stolz darauf. Schon seit einigen Jahren messen sich in Hamburg die Breiten- und Profisportler im Marathon, Triathlon und Radfahren, dem Cyclassics. Und neu dazugekommen ist in diesem Jahr der Ironman, es ist ein Dreikampf über die Langdistanz – 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen. Bei der Premiere in Hamburg, die gleichzeitig auch als Qualifikation für die WM am 14. Oktober auf Hawaii dient, hat am Sonntagnachmittag der Südafrikaner James Cunnama in 8:00:36 Stunden gewonnen. Es kamen auch zwei deutsche Athleten auf die verbleibenden Podiumsplätze. Horst Reichel, er wurde in 8:22:27 Stunden Zweiter und Markus Fachbach kam in 8:25:36 Stunden auf Rang drei. Bei den Frauen siegte die Darmstädterin Daniela Sämmler, die nach 9:07:49 Stunden den Zielstrich auf dem Rathausmarkt passierte. Der Ironman ist die Attraktion und zieht die Leute an. Alle 2600 Startplätze waren blitzschnell ausverkauft, trotz des stolzen Preises von 500 Euro. Auch die sieben Startplätze, die im Juli für das doppelte Startgeld im Rahmen einer Wohltätigkeitsaktion angeboten wurden, waren schon nach 20 Minuten vergriffen. Leider fehlten im Profifeld die großen Namen, weil sich die Stars der Sportszene schon längst auf deren Jahreshöhepunkt vorbereiten und die Erholungszeit zwischen Hamburg und Hawaii in diesem Fall einfach viel zu kurz ist. Deswegen auch musste das begeisterungsfähige Hamburger Publikum bei sonnigen und sommerlichen Temperaturen auch auf Jan Frodeno, den zweimaligen deutschen Hawaii-Sieger verzichten. Der grippegeschwächte Mitfavorit Michael Raelert aus Rostock hatte zudem am Freitag abgesagt. 2018 soll, dann ein stärkeres Feld auflaufen denn der Hamburger Ironman soll schon am 29. Juli stattfindet. Den Ironman will man in der Stadt etablieren und dann gleich die nächsten Schritte planen, wozu natürlich auch zum Beispiel auch mehr Spitzenathleten zählen. Die Athleten und die Ausrichter zeigten sich am Sonntag begeistert von der Nähe zu den Fans auf dem citynahen Laufkurs um die Alster und in der Wechselzone am Rathausmarkt. Es ist wirklich Spitzensport zum Greifen nah, so wie man ihn aus den anderen Hamburger Sportveranstaltungen kennt, in denen Stars und Amateure gemeinsam antreten. Hamburg ist weltweit die einzige Metropole, in der in einem Jahr ein Marathon, ein Triathlon und ein Radrennen stattfinden und dabei ist der Ironman die Krönung. Die Stadt hat dazu 300 000 Euro als Anschubfinanzierung spendiert. Die vielen voranstehenden Veranstaltungen sollen das Signal aussenden das Hamburg eine Sportstadt geblieben ist, trotz des bitteren Olympia-Aus vom November 2015. Da hätte die Stadt sicher die besten Chancen gehabt. Für Grote, der damals noch nicht im Amt war, ist es ein großes Anliegen, die Anregungen und Impulse der Olympiabewerbung wieder aufzugreifen, zu nutzen und auch weiterzuentwickeln. Im November 2016 wurde dazu der Masterplan „Active City" aufgelegt. Er fördert Sport und Bewegung für alle in der ganzen Stadt. Das Maßnahmenpaket reicht vom Sporthallenbau bis zu Großveranstaltungen. So kann keiner sagen, dass Hamburg den Sport vergessen hat.  
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08.09.2017

WM 2017 - Spanien schüttelt Italien ab und das Kroatien-Spiel wurde abgebrochen

Mit einem ganz deutlichen 3:0-Sieg konnte sich Spanien gegen die Italiener durchsetzen. Die spanische Mannschaft ist auf dem besten Weg zur Fußball-WM 2018. Die Wetten bei Betfinal  laufen hoch frequentiert auf den Favoriten. Auch den neuen Buchmachern zufolge wird Italien in dem wegweisenden Spiel gegen die Spanier sicher gewinnen. Dank Isco dem Doppel-Torschützen hat die spanische Mannschaft das Duell der Fußball-Großmächte gegen Italien ganz klar für sich entschieden und ist damit der WM 2018 ein gutes Stück näher gerückt. Mit dem überzeugenden 3:0 Sieg am Samstagabend in Madrid am festigten die Gastgeber die Tabellenführung in ihrer Gruppe, der Gruppe G. Die Italiener die zuvor 56 Qualifikationsspiele für die WM und die EM in Serie ungeschlagen waren, liegen nun als Gruppenzweiter mit weiterhin 16 Punkten ganze drei Zähler zurück und müssen wohl oder übel auf dem Weg nach Russland einen Umweg über die Playoffs nehmen. Lokalheld Isco von Real Madrid war der Matchwinner im Bernabeu-Stadion. Zuerst spielte der Mittelfeldspieler in der 14. Minute einen Freistoß aus 21 Metern direkt ins Netz, den der Torwart-Idol Gianluigi Buffon der italienischen Mannschaft, der mit seinem 170. Länderspiel einen Europa-Rekord aufstellte, nicht halten konnte. Er streckte sich vergeblich. Und bei dem zweitem Treffer von Isco in der 40. Minute war Buffon machtlos. Der 25-Jährige setzte aus 18 Metern den Ball flach an und platzierte ihn präzise ins rechte Eck. Die Squadra Azzurra agierte über weite Strecken viel zu träge und brachte die Spanier nur sehr selten in Verlegenheit. Andrea Belotti hatte dabei die beste Chance in dem er den Kopfball über David de Gea im spanischen Tor parierte. Alvaro Morata vom FC Chelsea wurde eingewechselt und stellte dann in der 77. Minute den Endstand her. Spanien ist damit nun seit 60 Partien in der WM-Qualifikation ungeschlagen. Neu-Dortmunder Andrej Jarmolenko erlebte seinen großen Abend. Der Ukrainer schoss sein Team mit zwei Treffern zum 2:0-Sieg gegen die Türkei. Damit übernahm vorerst die Ukraine die Spitze der Gruppe I, aber nur, weil das Heimspiel des Rivalen Kroatien gegen Außenseiter Kosovo in Zagreb wegen heftiger Regenfälle abgebrochen werden musste. Einen richtigen Dämpfer musste das Überraschungsteam der EM Island verkraften, das durch das 0:1 bei den abgeschlagenen Finnen auf Gruppenplatz drei rutschte. In Gruppe D sah es wie folgt aus. Da kamen die Serben dem WM-Ticket durch das 3:0 gegen Moldau einen Schritt näher und Mijat Gacinovic von der Eintracht Frankfurt brachte die Gastgeber in Belgrad in der 20. Minute in Führung, den Sieg stellten somit Aleksandar Kolarov und Aleksandar Mitrovic sicher. Das Team vom Balkan übernahm somit mit nun 15 Punkten die alleinige Tabellenführung ihrer Gruppe, weil die Iren mit einem Unentschieden nicht über ein 1:1 in Georgien hinauskamen und jetzt 13 Zähler auf dem Konto haben. Die Hoffnung auf die Teilnahme an der WM ganz aufgeben muss wohl die Mannschaft aus Österreich. Nach einem 0:1 in Wales ist das Team von Trainer Marcel Koller mit nur acht Punkten aus sieben Spielen leider nur Vierter. Mit jetzt elf Zählern hat Whales noch die Chance, Serbien und Irland im Endspurt abzufangen. Der Matchwinner in Cardiff war der 17 Jahre alte Debütant Ben Woodburn vom FC Liverpool, er hat sein Debüt fünf Minuten nach seiner Einwechslung mit dem Siegtor gekrönt.