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08.09.2017 E-Sport Events werden zelebriert wie Rockkonzerte! Heise Online hat den neuen Trend erkannt und analysiert: E-Sport wird vermutlich bei den Olympischen Spielen und als Disziplin bei den Weltmeisterschaften vertreten sein. Betfinal hat erkannt, dass sich die neue und trendorientierte Disziplin auch hervorragend auf dem internationalen Sportwettenmarkt etabliert hat. Aktuell werden Hunderte Millionen Euro weltweit mit E-Sport umgesetzt. Neben den beliebten Gratiswetten gibt es zahlreiche Angebote zu Kombinations- und Livewetten. Denn die E-Sports Profi-Gamer füllen mittlerweile ganze Hallen. Zahlreiche Fans verfolgen die Spiele in den Live Streams. Doch um Teil dieser Elite zu sein, ist eine ordentliche Portion Disziplin eine Hauptvoraussetzung. Obwohl E-Sport-Turniere eine unglaubliche hohe Besucherzahl vor große Bühnen lockt, weiß ein Großteil der Bevölkerung noch immer nicht, was eigentlich dahintersteckt. Bei den E-Sport Festivals sitzen Hunderte von Zuschauer auf den Tribünen, aus den großen Boxen dröhnt laute Musik. Doch auf der Bühne der Halle sieben auf der Gamescom werden keine Musiker erwartet, sondern professionelle E-Sportler. Sie kämpfen in den Wettkampfstätten gegeneinander um Punkte und Artefakte in Titeln wie „Overwatch", „Starcraft 2" oder „Heroes of the Storm". Es ist ein unbestreitbarer Fakt, dass E-Sports begeistert viele passionierte Videospieler. Einige der Profispieler werden wie Rockstars in der Szene behandelt. Denn E-Sport, ist ein absolutes Trendthema aller Generationen. Dabei handelt es sich aber keineswegs um ein neues Phänomen, der Bundesverband für interaktive Unterhaltungssoftware definiert E-Sport als professionellen Wettstreit in Videospielen. Einer Studie zufolge hat bereits jeder zweite Deutsche schon einmal von E-Sport gehört. Details sind den meisten aber nicht bekannt. Jedoch sind mehrere Tausende Jugendliche und junge Erwachsene begeistert und in den unlösbaren Bann gezogen. Sie sind von der Welt von „Dota 2", „Counterstrike" oder „Fifa" und Begriffen „The International" oder „ESL" einfach nur begeistert. E-Sports ist prinzipiell aus den Netzwerk-Partys der 90er-Jahre hervorgegangen. Daraus entwickelte sich in den letzten 20 Jahren das populäre Massenphänomen. Die Profi-Spieler kämpfen in Teams kämpfen in populären Shootern oder Strategie und Sport-Games gegeneinander. Dabei werden bei Events und Turnieren Gewinnsummen mitunter in Millionenhöhe ausgeschüttet. Doch mit dem Bekanntheitsgrad ist auch die Faszination anderen beim Spielen zusehen zu können deutlich gewachsen. E-Sports verbindet, denn die Atmosphäre auf den Events ist schnelllebig und mit einen hohen Entertainment Level verbunden. Die bekannten Turniere wie das diesjährige ESL One in Köln gleichen ausgelassenen Festivals. Die Fans treffen sich, verfolgen gemeinsam, wie ihre Lieblingsspiele von den Profis gemeistert werden. Das Publikum vor den diversen Gamescom-Bühnen ist breitgefächert. Eine Analyse offenbart allerdings das E-Sport-Fans überwiegend jung, tendenziell männlich und sehr technikaffin sind. Stärker als bei den anderen breiten Sportdisziplinen handelt es sich beim E-Sport eher um eine Jugendkultur. Das liegt daran, dass es ein offenes und transparentes Freizeitvergnügen ist. Außerdem können ältere Spieler ab einem gewissen Alter nicht mehr mit den Reflexen der jungen Spieler mithalten. Die ältere Generation findet sich also eher vor der Bühne ein und beobachtet auf großen Bildschirmen begleitet von Erklärungen von professionellen Moderatoren das mitreißende Spielgeschehen rund um die Zocker. Im Gegensatz zu anderen Disziplinen oder der Musikkultur sind E-Sportler den Zuschauern deutlich näher. Generell hat jeder, zumindest theoretisch, die Möglichkeit einer der Athleten auf der Bühne zu werden. Vorausgesetzt sind etwas Talent und hartes Training. Beeindrucken muss man jedoch mit einer starke Selbstinszenierung wie beispielsweise über eigene Webvideos oder Streamingplattformen. E-Sport ist schnell, kurzlebig und vor allem direkt, das virtuelle Abenteuer heißt jeden willkommen.
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08.09.2017 PGA Championship - Der erste Major-Titel für Justin Thomas Justin Thomas ist nach Jack Nicklaus, Tiger Woods und Rory McIlroy erst der nun vierte Spieler, der im Alter von höchstens 24 Jahren das letzte Major des Jahres gewinnen konnte. Die platzierten Wetten bei Betfinal sprachen für das Vertrauen, welches die Fans in den jungen Newcomer gesetzt haben. Neue Sportwettenanbieter berichten, wie er seinen ersten Major- Titel gewinnt und gleichzeitig damit seinem langjährigen Freund die Show stiehlt. Außerdem hat er mit diesem Sieg etwas geschafft, was vor ihm bislang nur drei Golfprofis gelungen ist. Am Finaltag der 99. PGA Championship sicherte sich der 24-jährige US- Amerikaner mit einer grandiosen 68er-Runde den ersten Major-Titel seiner Karriere. Spieth beendete das Turnier auf dem geteilten 28. Platz. Er hatte nach seinem Sieg bei der British Open im Juli die große Chance als jüngsten Spieler Tiger Woods mit einem Karriere-Grand-Slam abzulösen. Die Nummer 14 der Welt, Thomas kam auf dem Par-71-Kurs des Quail Hollow Club in Charlotte im amerikanischen Staat North Carolina auf 276 Schläge, acht Schläge unter dem Platzstandard. Er ist damit nach Jack Nicklaus, Woods und Rory McIlroy erst der vierte Spieler, der die PGA Championship mit 24 Jahren oder noch jünger gewinnen konnte. Thomas kann es nach seinem Triumph kaum fassen. Er wünschte, sein Großvater Paul wäre hier um zu sehen, dass es etwas ganz Besonderes ist, dass er das alles geschafft hat. Es ist für seine Familie ein großer Gewinn und ein besonderer Moment den auch sie nicht so schnell vergessen werden. Sein Großvater hat selbst bei der PGA Championship abgeschlagen, wie auch sein Vater Mike Thomas waren sie in Kentucky professionelle Golfer. Somit verband Justin seit seiner frühsten Kindheit vieles mit dem Golfsport. Schon im Jahr 2000 hatte er als 7-jähriger Junge Zutritt zum Clubhaus, als Superstar Tiger Woods den entscheidenden Putt bei der PGA Championship landete. Thomas startete am Sonntag Ortszeit die vierte und letzte Runde auf dem geteilten vierten Platz, zwei Schläge hinter seinem Landsmann Kevin Kisner, der dann nach 54 Löchern in Führung lag. Mit sechs Birdies, inklusive einem Putt aus einer Entfernung über 10 Meter auf der Neun, zog Thomas direkt an seinen Kontrahenten vorbei und übernahm so die Spitze des Leaderboards. Diese Position sollte er dann nicht mehr abgeben. Er spielte mit einer unglaublichen Gelassenheit während der gesamten Woche. Für seinen Sieg erhielt Thomas nicht nur die Wanamaker Trophy, sondern auch 1,89 Millionen Dollar umgerechnet rund 1,6 Millionen Euro. Durch seine selbstbewusste Ausstrahlung und seine Zuversicht war es fast klar, dass er gewinnen kann. Mit diesen Sieg verbessert sich Thomas in der Weltrangliste auf den sechsten Platz. Seinen Freund Spieth große Titel gewinnen zu sehen hat ihn stark motiviert und inspiriert. Wird er der jüngste Spieler der Geschichte sein?
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