28.08.2017

Der BVB ist klarer Sieger

Der Rekordtransfer ist bestätigt. Borussia Dortmund akzeptiert das Barcelona-Angebot. Zahlreiche Gratiswetten wurden über das lange Trara abgeschlossen. Der Sportwettenvergleich berichtet über die finalen Verhandlungen. Sport 1 veröffentlicht bisher noch zurückgehaltene Details. Eine Zahl, die um die Welt geht ist der final beschlossene Transferbetrag. Der spanische Premier League Klub lässt sich den Offensivspieler, einen unglaublichen Ablösebetrag von 150 Millionen Euro kosten. Ein beeindruckender Betrag für einen Spieler mit zehn Bundesligatoren. Die Welt des Fußballs, in der sich nüchterne Zahlen immer unglaublicher gestalten. Die Analyse der Statistik und eine aufschlussreiche Grafik zeigen die eindrucksvolle Veränderung dieser nüchternen Zahlen. Der Spieler Ousmane Dembélé hat mit Borussia Dortmund insgesamt 50 Pflichtspiele absolviert. Dabei hat er zehn Tore geschossen und 22 Torvorleger geliefert. Ersichtlich ist dies auch in der Scorer-Liste der vergangenen Bundesliga-Saison. Tore und Vorlagen werden addiert, dabei kommt Dembélé auf eine Summe von 19 Punkte (sechs Tore, 13 Vorlagen). Mit diesem Score belegt er Platz neun. Andere Spieler wie Andrej Kramaric (23 Punkte) oder auch Max Kruse (22 Punkte) schneiden bei dem Scoreverfahren deutlich besser ab. Auch beim BVB hat auch ein gewisser Marco Reus über die Jahre eine deutlich bessere Torquote als Ousmane Dembélé erzielt. Trotzdem werden weder Reus, noch Kramaric, noch Kruse und auch nicht Paul Pogba oder Cristiano Ronaldo nun nach dem Brasilianer Neymar der zweitteuerste Transfer der Fußball-Historie. Erst kürzlich hat der BVB den Wechsel des Offensivspielers per Adhoc-Mitteilung öffentlich bestätigt 105 Millionen Euro beträgt die festgelegte Ablösesumme. Zuzüglich wird ein Betrag von 42 Millionen Euro für variable Zahlungen fällig. Der FC Barcelona muss somit für den neunt besten Scorer der Bundesliga einen Betrag von 150 Millionen Euro hinlegen. Als Außenseiter erhält man den Eindruck, dass das gesamte Wechselspiel für zwei der drei beteiligten Parteien hervorragend gelaufen ist. Dembélé kann nun endlich bei seinem Wunschverein spielen. Er erhält einen Fünf-Jahres-Vertrag mit einer festgeschriebenen Ablöse von 400 Millionen Euro. Vor allem profitiert aber Borussia Dortmund. Es wurde schon sehr früh klar, dass Ousmane Dembélé einer der Spieler ist, den Borussia Dortmund nicht auf Dauer halten kann. Obwohl er im Score lediglich den neunten Platz belegt reflektiert dies bei Weiten nicht seine Klasse, sein Tempo, seine Technik, seine Wirbel-und-Dreh-Fähigkeiten. Der Verein BVB ist im europäischen Raum trotz regelmäßiger Champions-League-Teilnahmen lediglich im Mittelfeld angesiedelt. Der BVB ist schon lange kein Top-Prädator mehr. Wenn ein großer Hai die Absicht hegt den BVB zu fressen, dann steht diesem nichts im Weg. Die Spieler Mats Hummels, Ilkay Gündogan und Henrikh Mkhitaryan sind aussagekräftige Beispiele die Beispiele der vergangenen Beutesaison. Der Klub BVB trägt also keinerlei Formdelle davon. Im Gegenteil der Profit birgt deutlich mehr Vorteile für den Verein. Das Barcelona den Franzosen unbedingt diesen Sommer haben wollte kam also wie gerufen. Denn der FC Barcelona hat wegen des Transfers des Brasilianers Neymar 222 Millionen Euro frisch auf dem Konto, der Cashflow war gesichert. Das Gesetz von Angebot und Nachfrage gilt offensichtlich auch im Segment Fußball. Einen hohen Preis konnte Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und sein Team durch volles Vertrauen auf den Mechanismus erzielen.  
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28.08.2017

Topspiel - Spitzenreiter Dortmund lässt Hertha keine Chance

Nuri Sahin, Lukasz Piszczek und Ömer Toprak haben nach dem Sieg über Berlin gut lachen. Dortmund lässt Herta BSC keine Chance. Es war vorauszusehen, die Fans platzierten nicht einmal Gratiswetten auf einen Sieg des Hertha BSC. Die Prognose des Sportwettenvergleich war korrekt. Borussia Dortmund hat sich einen Tag nach dem größten Transfer der Bundesliga-Geschichte bei der Heimpremiere von Trainer Peter Bosz mit einem überzeugenden Sieg ganz klar an die Tabellenspitze gesetzt. Beim 2:0 gegen Hertha BSC vermisste die Mannschaft des Niederländers zwar den Rekordverkauf Ousmane Dembélé nicht und bleibt auch vor heimischem Publikum seit nunmehr 39 Spielen ungeschlagen. Der Franzose Ousmane Dembélé wechselt für bis zu 147 Millionen Euro zum FC Barcelona. Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang verwandelte eine Vorlage von Nuri Sahin direkt zu deren Führungstreffer. Nachdem der Ball von Maximilian Philipp abgeprallt und dem Türken vor die Füße gefallen war erhöhte Nuri Sahin später selbst auf 2:0. Mit sechs Punkten und 5:0 Toren führen die Dortmunder nun die Tabelle vor dem Rekordmeister Bayern München und dem Hamburger SV an. Lewandovski rettet die Bayern mit seinem Tor. Der FC Bayern schlägt Werder Bremen.Die Hertha rutschte nach der Niederlage auf Platz acht ab. Mario Götze wieder in der Startelf. Bosz setzte ihn gegen den Hauptstadtklub auf dieselbe Elf, die schon am vergangenen Samstag beim 3:0 in Wolfsburg geglänzt hatte. Der Rückkehrer Mario Götze spielte nach überstandener Stoffwechselstörung wieder von Beginn an, wurde aber in der 63. Minute durch Shinji Kagawa ersetzt. Der Einsatz kam für Kapitän Marcel Schmelzer aber noch etwas zu früh, für ihn verteidigte bei diesem Spiel auf der linken Abwehrseite wie in der Vorwoche der Neuzugang Dan-Axel Zagadou. Marcel Schmelzer hat nach seinem Außenbandriss im Sprunggelenk noch Trainingsrückstand. Ömer Toprak, der im Sommer vom Ligakonkurrenten Bayer Leverkusen gekommen war, kam nachdem Sokratis kurz vor dem Pausenpfiff angeschlagen ausgewechselt werden musste, zu seinem Pflichtspieldebüt im Trikot des BVB. Vor mehr als 80.000 Zuschauern fehlten Bosz zudem Marco Reus mit einem Kreuzband-Teilriss, Julian Weigl hat einen Sprunggelenksbruch, Raphael Guerreiro kann wegen einem Fußbruch nicht antreten, Weltmeister André Schürrle erlitt einen Muskelfaserriss, Sebastian Rode hat eine Stressreaktion am Schambein und Erik Durm plagen Hüftprobleme, dessen Wechsel zum Aufsteiger VfB Stuttgart leider geplatzt ist. Auf der Seite der Berliner musste Trainer Pal Dardai unter anderem auf seinen Torhüter Jonathan Klinsmann und den Spieler der U21-Europameister Davie Selke verzichten. Die Dortmunder zeigten von Beginn an das Bosz-typische Gegenpressing, sie griffen die tief stehenden Berliner frühzeitig an und setzten sie unter Druck, wo sie nur konnten Jeder Fehlpass und weder Ballverlust von Dardais Elf wurde vom BVB umgehend bestraft. Mit dem schnellen Umschaltspiel kamen die Schwarz-Gelben immer wieder gefährlich vor das Tor von Berlin-Keeper Rune Jarstein. Der Auftritt der Herta war eher harmlos. Die Europa-League-Teilnehmer Hertha ergab sich seinem Schicksal zwar nicht kampflos, sondern blieb offensiv aber gänzlich ungefährlich. Der Neuzugang Mathew Leckie und auch Vedad Ibisevic kamen zu Möglichkeiten, die BVB Torwart Roman Bürki aber keinerlei Probleme bereiteten. Vladimir Darida hatte in der 70. Minute die beste Chance für die Berliner, als er seine Flanke mit der Hacke links am Tor vorbeischob. Den Verlust des besten Vorlagengebers der Vorsaison, Dembélé, verkraftete der BVB auch dank Christian Pulisic ohne Probleme, der hatte seine Sache auf dem rechten Flügel wie schon gegen Wolfsburg sehr gut gemacht und das 2:0 mehrfach selbst auf dem Fuß hatte. Das System von Bosz führt ganz klar zum Erfolg, wir freuen uns auf eine spannende Saison.  
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28.08.2017

Das Warten auf erstes Erfolgserlebnis der Ulmer Spatzen geht weiter

Dem SSV Ulm 1846 ist auch in ihrem sechsten Anlauf wieder kein Sieg geglückt. Und besonders schlimm ist es das ausgerechnet der Ex-Ulmer Nikola Trkulja mit einem Doppelpack die 2:3-Niederlage beim TSV Steinbach eingeleitet hat. Die Verlierer Position war dem SSV schon vorausgesagt. Sodass die Fans kaum Gratiswetten auf die Regionalligisten setzten. Der Anbieter LSbet analysiert die Abwärtshistorie des SSV Ulm. Schlimmer hätten sich die Regionalliga-Fußballer des SSV Ulm 1846 die Auswärtspartie beim TSV Steinbach überhaupt nicht ausmalen können. Beim einem 2:3 führten drei unfassbare Gegentore zu ihrer vierten Saisonniederlage. Bei der Menge Unglück muss der Drittletzte der Tabelle nun mit dem Allerschlimmsten rechnen. Nach dem Rücktritt von Trainer Stephan Baierl galt für Interimscoach Tobias Flitsch sein dritter Auftritt als Verantwortlicher an der Seitenlinie nach den Unentschieden gegen Schott Mainz und dem 1899 Hoffenheim II als weitere Bewährungsprobe. Sollte dann Tobias Flitsch bei den Mittelhessen genau die richtige Mischung aus offensiver Gefährlichkeit und defensiver Stärke finden, würden seine Chancen auf ein weiteres Engagement erneut erheblich steigen. Sein Konzept wurde jedoch schon ganz früh völlig über den Haufen geworfen. Im Grunde ist diese Geschichte eigentlich zu schlimm, um wahr zu sein. Und ausgerechnet auch noch ein Ex-Ulmer versetzte seinem ehemaligen Klub mit einem Doppelpack von den Elfmeterpunkten einen richtig herben Dämpfer. Nach der Attacke von Steffen Kienle an Fatih Candan im Strafraum, vollstreckte Nikola Trkulja dann den fälligen Strafstoß zur frühen Führung der Platzherren. Steffen Kienle bügelte freilich seinen Fehler ganz schnell wieder aus und erzielte nach besonders schönem Zuspiel von Marcel Schmidts den Ausgleich für die Ulmer. Bei dem Pfostenschuss nach einem Freistoß von Fatih Candan hatten die Spatzen noch viel Glück gehabt, wobei direkt ein wenig später dann die nächste und diesmal völlig umstrittene Elfmeterentscheidung folgte. Ein zweifelhaftes Handspiel das aber wiederum von Steffen Kienle verursacht wurde Erneut erwies sich Nikola Trkulja als kaltschnäuziger, starker Schütze gegen den Torhüter Holger Betz. Während aber die Hausherren den Rang unter den Spitzenklubs festigen wollten, hofften die miserabel in die Saison gestarteten Ulmer trotz aller schlechten Vorzeichen insgeheim auf ihren ersten vollen Erfolg in dieser Saison. Sie hoffen es nicht nur, sie taten auch etwas dafür in einer wirklich temporeichen, leidenschaftlich und stark geführten Partie. Sobald sich aber den Gästen gute Gelegenheiten boten, fehlte es dann komplett an Abgeklärtheit und am letzten Schuss auch an der nötigen Zielstrebigkeit. So wurde dann der Schuss von Schmidts direkt schon auf der Linie geklärt und auch Michael Schindeles Kopfball ging knapp über den Kasten der gegnerischen Mannschaft und erneut fand der völlig agile Kienle in dem einheimischen Torhüter Frederic Löhe seinen Meister. Die Gastgeber aber machten, dass um Längen besser, die dann direkt in der Ulmer Drangperiode einen Konter durch Maurice Müller gezielt zum 3:1 nutzten. Der Anschlusstreffer des eingewechselten Ardian Morina war aber nicht ausreichend. Zu einem über weite Strecken flotten Spiel trug auch der noch immer sieglose SSV 46 bei, der am Ende zwar das Spiel verloren hatte, sich aber formverbessert zeigte. Der Druck, der auf den Ulmer Spatzen und deren Interimscoach Tobias Flitsch derzeit lastet, ist dadurch aber kein bisschen geringer geworden.  
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28.08.2017

Olympiateilnehmer Arthur Abele verletzt sich bei letzter WM-Qualifikation

Ein sehr bitterer Moment für Arthur Abele. Ebenso für seine Fans, welche enthusiastisch Gratiswetten sowie Livewetten auf den bekannten Sportler bei dem Sportwettenveergleich gesetzt hatten. Olympiateilnehmer Arthur Abele verletzt sich bei letzter WM-Qualifikation schwer. Beim Hochsprung bekam er so starke Achillessehnenprobleme und musste danach leider aufgeben. Es ging einfach gar nicht mehr sagte er. So musste Arthur Abele beim Mehrkampf-Meeting in Ratingen leider schon nach vier Disziplinen eine ganz bittere Entscheidung treffen. Der Zehnkämpfer vom SSV Ulm 1846 hatte wirklich alles versucht, um noch rechtzeitig für den Showdown im Kampf um die Startplätze für die Weltmeisterschaften, die im August in London stattfanden, ganz fit zu werden. Doch seine schmerzende Achillessehne am Sprungfuß hatte er eigentlich rechtzeitig in den Griff bekommen. Das dachte er zumindest und dementsprechend optimistisch war er nach Ratingen gefahren. Dort lief es, dann ganz anders als er dachte, denn dort machten ihm dann doch Körper und Kopf einen Strich durch die Rechnung. Arthur Abele konnte in Ratingen vier Disziplinen bestreiten, alle verliefen so, wie sie sollten. Doch nach 10,97 Sekunden über die 100 Meter Strecke und 7,20 Meter im Weitsprung, sowie 14,90 Meter mit der Kugel und die 1,86 Meter im Hochsprung hatte er schon 233 Zähler weniger auf dem Konto als im Vorjahr an derselben Stelle. Er hatte damals mit einem Sieg und 8605 Punkten den Olympiastart für sich klargemacht. Das war ein Schock und die Enttäuschung sitzt tief bei Arthur Abele Ein Wettkampf wollte sich diesmal aber partout nicht einstellen. Der Druck, der auf dem 30-jährigen Arthur Abele lastete, war ihm ganz klar und deutlich anzumerken. Dann kam die schmerzende Sehne noch hinzu und er konnte seine Qualifikation leider nicht mehr fortsetzen, es ging einfach nicht mehr erklärt uns sein Trainer Christopher Hallmann traurig. Arthur Abele konnte nach dem Hochsprung leider nur noch humpeln. Nach dem Achillessehnen-Riss am anderen Fuß was er sich schon zwei Jahre zuvor zugezogen hatte, war spätestens ab dem Zeitpunkt die größte Vorsicht angesagt. Zu den 400 Metern konnte Arthur Abele daher zum Tagesende schon nicht mehr antreten. Auch er ist tief enttäuscht darüber beschreibt der Trainer die jetzige Gefühlslage seines Schützlings. Druck hatte dem EM-Fünften von 2014 unter anderem ein stark verbessertes Mitglied aus seiner eigenen Trainingsgruppe verschafft. Matthias Brugger hatte vier Wochen zuvor mit einer neuen Bestleistung von 8294 Punkten mit erfüllter Norm (8100) in Götzis seine Ansprüche auf einen Startplatz bei der WM angemeldet. Auch zwei weitere deutsche Zehnkämpfer präsentierten sich beim zweiten Qualifikationswettkampf in Ratingen in ihrer Weltklasse-Form und waren Arthur Abele früh enteilt. Somit trat Rico Freimuth des SV Halle die Nachfolge des Ulmers als Meeting-Sieger an. Der WM-Dritte von 2017 steigerte seine Bestmarke auf wunderbare 8663 Punkte. Damit setzte er sich direkt an die vorläufige Spitze der Welt. Hinter dem Zweitplatzierten Kurt Felix aus Grenada mit 8509 Punkten zeigte auch Kai Kazmirek des LG Rhein-Wied mit seinen 8478 einen Zehnkampf auf einem Top-Niveau. Zum elften Mal innerhalb von vier Jahren dürfte ein Ulmer Zehnkämpfer im Aufgebot internationaler Meisterschaften stehen. Arthur Abele war diesmal nicht mit von der Partie, sondern Matthias Brugger, der mit sehr viel Fleiß, einer Menge Geduld und Beharrlichkeit für seine kleine Chance gekämpft hat und sie schließlich als bis dato drittbester deutscher Zehnkämpfer der Saison auch ergriffen hat.
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28.08.2017

Die aufregenden Vorbereitungen zur Leichtathletik-WM in London

Alina Reh und Matthias Brugger waren vor ihrem Start bei der Leichtathletik-WM im Fokus der Gratiswetten. Der Anbieter LSbet folgte den beiden und schaute hinter die Kulissen der WM Vorbereitungen. Für das Duo des SSV 46 wird es jetzt bei der Leichtathletik-WM in London so richtig spannend. Alina Reh startet am Donnerstag in ihrem 5000-Meter-Vorlauf und Mathias Brugger tritt im Zehnkampf. Die beiden sind völlig beeindruckt von dem Londoner Olympiastadion, das extra für die Sommerspiele 2012 gebaut wurde. Für Alina Reh und Mathias Brugger die WM-Teilnehmer des SSV Ulm 1846 geht es jetzt Schlag auf Schlag. Am Donnerstagabend startet Alina Reh im 5000-Meter-Vorlauf und direkt am Freitag beginnt der Zehnkampf mit Mathias Brugger. Völlig beflügelt von Carolin Schäfers Siebenkampf-Silber bei der Leichtathletik-WM brennen die deutschen Mehrkämpfer so richtig auf ihren Start in London. Die Vorfreude dabei ist riesengroß. Am Montag, direkt einen Tag nach seinem 25. Geburtstag, ist Matthias Brugger in der 8,5-Millionen-Metropole London gelandet und war gleich sehr beeindruckt von dem Olympiastadion der Sommerspiele 2012. Matthias Brugger hat sich zuletzt zusammen mit Kai Kazmirek des LG Rhein-Wied und Rico Freimuth des SV Halle direkt noch eine weitere Woche im Leistungszentrum in Kienbaum bei Berlin sehr gut und sehr intensiv vorbereitet. Dabei haben die beiden vorher schon ordentlich trainiert und konnten in einigen Disziplinen noch mal an die Grundlagen ran und noch mal was drauf packen. Erfolgreich behandelt wurden auch die leichten Schmerzen an der Oberschenkel-Rückseite. Das professionelle Ärzteteam des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) schloss dabei eine muskuläre Verletzung ganz aus. Die Sehne am Oberschenkel-Beuger und die in der Folge feste Muskulatur mussten dabei aber nicht gezielt behandelt werden. Es wird besser von Tag zu Tag. Matthias Brugger hatte bei den SF Illerrieden mit der Leichtathletik begonnen In jedem Fall will er frisch und fit die 100 Meter zum Zehnkampf-Auftakt in Angriff nehmen besonders in der Hoffnung, dass all die harte Arbeit der letzten Monate gefruchtet hat um dann die neue, im Mai in Götzis aufgestellte Bestleistung von 8294 Punkten möglichst noch zu übertreffen. Er traut sich dabei auf alle Fälle ganz klar 8200 oder 8300 Punkte zu. Das könnte dann am Ende sogar eine Platzierung unter den „Top Ten" der Zehnkampf-Welt bedeuten. Die Zehnkämpfer wohnen übrigens nicht im deutschen Team-Hotel stattdessen wohnen sie am Themse-Ufer in unmittelbarer Stadionnähe im Stadtteil Stratford. Dieses Hotel wurde speziell ausgesucht, um in der Mittagspause möglichst kurze Wege zu haben und um schnell zur Ruhe kommen zu können. Matthias Brugger und Co. sind gesund und Alina Reh ist es ebenfalls. Für die Langstrecken Läuferin wird es bereits am Donnerstag richtig spannend. In den 5000-Meter-Vorläufen ziehen 38 Teilnehmerinnen, die gemeldet sind aus einem stark besetzten Feld ins Finale am Sonntagabend ein. Es gibt nichts zu verlieren. Die Silbermedaillen-Gewinnerin der U-23-Europameisterschaften in Polen will ihre neue Bestzeit von 15:10,57 Minuten am besten noch einmal verbessern. Dabei hofft sie auf ein flottes Tempo, mit dem sie zwar wohl nicht die Top-Athletinnen, aber doch einige andere Konkurrentinnen abschütteln kann. Sie liegt mit ihrer Saisonbestzeit an Position 17 der aktuellen Meldeliste und will sich aber für Donnerstag nicht allzu sehr unter Druck setzen. Die Nervosität wurde, bis es endlich losgeht jeden Tag größer. Die erste internationale Meisterschaft, bei den sozusagen Großen ist ein unvergessliches Erlebnis.  
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30.08.2017

Die WM im Fokus der Gratiswetten - LeoVegas Sport zieht ein Resümee

Olympiasiegerin Schöneborn Bei der WM im modernen Fünfkampf in Kairo Ägypten ist Lena Schöneborn im Einzel leider nicht über einen vierten Platz hinausgekommen. Und die deutschen modernen - Fünfkämpferinnen haben nach dem Staffel-Titel Einzelmedaillen bei den Weltmeisterschaften nur knapp verpasst, aber dann noch Rang drei mit ihrem Team geholt. Am Sonntag in Kairo landeten die Peking-Olympiasiegerin Lena Schöneborn und Annika Schleu auf den Rängen vier und fünf, den Platz 27 belegte Alexandra Bettinelli. Die Russin Gulnas Gubajdullina holte sich noch vor der Ungarin Zsofia Foldhazi und der Weißrussin Anastassija Prokopenko den Titel. In der Mannschaftswertung siegten dann die Ungarinnen noch vor dem Trio aus Russland. Dahinter folgten Lena Schöneborn, Annika Schleu und Alexandra Bettinelli. Die deutschen Männer haben dann am Samstag auch noch die Medaillen im Einzel knapp verpasst. Als Bester landete Marvin Dogue auf Rang vier. Badminton-Weltmeister Als erster dänischer Spieler hat Viktor Axelsen seit 20 Jahren die Badminton-Weltmeisterschaft gewonnen. Der 23-jährige Däne besiegte im Finale in Glasgow den fünfmaligen Titelträger und zweimaligen Olympiasieger Lin Dan aus China. Zuvor im Halbfinale hatte Viktor Axelsen Titelverteidiger und Olympiasieger Chen Long aus China souverän in zwei Sätzen bezwingen können. In einem der längsten Damen-Einzel-Spiele der Geschichte setzte sich die 22-jährige Japanerin Nozomi Okuhara ganz klar durch. Nach 1:50 Stunden gewann Okuhara gegen die gleichaltrige Pusarla Sinhu. Ein Jahr zuvor schon hatte die Inderin auch schon das Endspiel der Olympischen Spiele verloren. Spätestens in Runde zwei aber war für die deutschen Spieler das Turnier in allen Disziplinen leider vorbei. US-Männer siegen in Hamburg - 66 000 Beach-Fans sahen Welttour-Finale Phil Dalhausser und Nick Lucena das Duo aus den USA haben das Welttour-Finale der Beachvolleyballer in Hamburg gewonnen. Im extra dafür umgebauten Stadion am Rothenbaum siegten die US-Amerikaner im Endspiel gegen die brasilianischen Weltmeister Evandro/André ganz klar mit. Der dritte Platz ging an die Europameister Daniele Lupo und Paolo Nicolai aus Italien. Markus Böckermann und Lorenz Schümann war als bestes Bdeutsches Männerteam auf Platz fünf. Bei den Frauen haben am Tag zuvor die Olympiasiegerinnen und Weltmeisterinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst bei ihrem Heimturnier die Welttour-Titelverteidigung perfekt gemacht. An den fünf Tagen sahen rund 66 000 Zuschauer die Spiele. Sechs deutsche Boxer siegen im WM-Viertelfinale Bislang stehen sechs von zehn deutsche Boxer im Viertelfinale der Amateurweltmeisterschaft in Hamburg, vier sind ausgeschieden. Yildirim, Bazuev und Baraou zogen am Montag nach. Aber in den nächsten Runden steht ihnen Schwerstarbeit bevor. Ausgeschieden ist aber Max Keller im Superschwergewicht. Wie erwartet schaffte Europameister Baraou den Sprung unter die besten acht Boxer seines Gewichtslimits durch einen klaren Sieg über Juan Solano aus der Dominikanischen Republik. Die erste Runde war eng, deshalb hat er dann in der zweiten Runde angezogen. Der Gegner wurde zweimal angezählt, dennoch gab ein Punktrichter ein Remis. Sein Gegner im Viertelfinale wird der Mongole Tuvshinbat Bayamba sein.  
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29.08.2017

EuroBasket 2017 - Der DBB-Kadercheck-  kein Grund zur Klage

Das DBB-Team reist trotz aller Absagen und Ausfälle mit einer schlagkräftigen Mannschaft nach Tel Aviv zur EuroBasket 2017. Wie weit wird die Mannschaft von Dennis Schröder kommen? Die Gratiswetten werden von den Sportwetten Fans hochfrequentiert genutzt. LeoVegas Sport liefert zur gewinnbringenden Platzierung, inhaltsreiche Informationen. Dennis Schröder, Maodo Lo, Karsten Tadda und Co sind der Backcourt des DBB-Teams. Dabei muss man nicht groß überlegen, um zu dem folgendem Schluss zu kommen das Dennis Schröder ist noch viel mehr als 2015 er ist endgültig der Boss der deutschen Nationalmannschaft und auch der Spieler, von ihm hängen die allermeisten Chancen ab. Ganz klar auch deshalb, weil nach dem Abschied von Dirk Nowitzki umso mehr der Hawks-Guard im Fokus der Berichterstattung stehen wird. Er bestätigte in den NBA-Playoffs mit noch besseren Zahlen (24,7 Punkte, 7,7 Assists seine starken Leistungen, die er vor zwei Jahren mit 21 in Berlin zeigte und das gegen keinen geringeren als John Wall. Dennis Schröder ist in der Gruppe B und womöglich sogar im ganzen Teilnehmerfeld der EuroBasket, der vielleicht gefährlichste Spieler überhaupt auf der Eins. Seine eigenen Punkte wird Dennis Schröder ohnehin machen, die sind indes die Vorlagen. Den Ball wird er primär in der Hand halten und daher er auch verstärkt dafür sorgen, dass Daniel Theis, Johannes Voigtmann, Lucca Staiger und Co. bedient werden. Gerade in den Schlussphasen war das Einbeziehen der Mitspieler vor zwei Jahren, das einzige, was man bei Dennis Schröders Spiel wirklich bemängeln konnte, aber die Voraussetzungen sind in diesem Jahr besser. Auch nicht zuletzt deshalb, weil die Truppe diesmal etwas tiefer besetzt ist und weil Dennis Schröder in seinen Leistungen gereift ist. Das internationale Spiel versteht er heute um einiges besser. In erster Linie wird aber wohl häufig Maodo Lo sein Nebenmann sein. Er ist genauso wie Schröder blitzschnell, hat einen guten Distanzwurf und kann sowohl mit Ball als auch abseits davon Gefahr ausstrahlen. Sollte Dennis Schröder mal pausiert so kann Maodo Lo den Ballvortrag übernehmen, ohne dass das Spiel langsamer wird. Neben Dennis Schröder dürfte aber auch Karsten Tadda gelegentlich starten, um die defensiven Spezialaufgaben zu übernehmen, je nachdem wie der Gegner im Backcourt aufgestellt ist. Auf den Überraschung-Nominierten Ismet Akpinar von Ratiopharm Ulm könnte auch selbiges zukommen. Durch Edelschütze Lucca Staiger, der von der Bank kommend locker mal ein Viertel entscheiden kann, wenn er heiß läuft, wird die Backcourt- Rotation komplettiert. Daniel Theis, Robin Benzing und die fehlende NBA-Power, die Forwards des DBB Das im Backcourt tatsächlich alle Spieler mehr oder weniger fit sind, zeigt sich deutlich im Frontcourt und auch insbesondere bei den Forwards, dort haben sich doch wieder sehr viele Spieler, die dem DBB-Team extrem geholfen hätten, verletzt oder aus anderen Gründen abgemeldet. Ausklammern kann man Dirk Nowitzki, aber von der jüngeren Generation fehlen mit Maxi Kleber von den Mavericks, Paul Zipser von den Bulls und Niels Giffey Speiler bei Alba ganze drei Spieler, die im Normalfall wohl Leistungsträger gewesen wären. Giffey ist verletzt und haben Kleber und Zipser haben bekanntlich deshalb abgesagt, weil sie bei ihren jeweiligen NBA-Teams um ihren Platz kämpfen wollten. Robin Benzing wurde dadurch auf der Drei zum de-facto-Starter, zumal der Routinier eine sehr gute Saison in der ACB gespielt hat. Leider verletzte sich Robin Benzing direkt beim ersten Supercup- Spiel und trainierte seither nur individuell. Dennoch wird natürlich mit ihm gerechnet weil er im Idealfall die zweite oder dritte Offensiv-Option sein sollte. Auch Patrick Heckmann wird auf der drei zu sehen sein, obwohl der Youngster ein schweres zweites Jahr hinter sich hat und zuletzt weniger Einsatzzeiten bekam. Dem Team stehen sein intelligentes Spiel und sein guter Distanzwurf aber gut zu Gesicht. Als der größte Hoffnungsträger des DBB-Teams startet Daniel Theis. Beim Neu-Celtic war lange spekuliert worden, ob er das Turnier absagt, doch sein Jugendfreund Schröder konnte ihn davon überzeugen zu spielen.  
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29.08.2017

Fußball Gratiswetten zum Lucas Alario-Transfer zu Bayer Leverkusen

LeoVegas Sport betrachtet den Fall Alario, denn es nähert sich offenbar der Durchbruch zum Transfer zu Leverkusen. Die Ablöse liegt unter 20 Millionen Euro und der Vollzug könnte bald vermeldet werden. Lucas Alario und Bayer Leverkusen sind einer gemeinsamen Zukunft offenbar ein Stück weiter gekommen. Doch soll sich die Werks Elf mit River Plate nur bedingt einig geworden sein. Die Verhandlungen zwischen den Argentiniern und Leverkusen gestalten sich schwierig. Die Werkself muss sich wohl die Ausstiegsklausel von Alario ziehen und damit vorerst 24 Millionen Euro investieren müssen. Die Summe bleibt aber trotzdem unter 20 Millionen Euro. Die macht das Alarios Ex-Klub AC Colon möglich. Bei einem Wechsel würden neun der 24 Millionen an Colon gehen. Aber diese Klausel gilt nur noch bis Winter, dann könnte River Plate die Sonderabmachung für eine Summe von 1,5 Millionen Euro abkaufen. Nun wandten sich die Bayer-Verantwortlichen an den Ex-Klub des Angreifers, um zusammen einen guten Mittelweg zu finden. Es werden nun wohl 24 Millionen Euro aus Leverkusen an River Plate fließen. Damit wird dann Colon mit neun Millionen Euro ausgezahlt und Colon überweist fünf Millionen Euro wieder nach Leverkusen. Der AC erhält statt im schlimmsten Fall nur 1,5 Millionen im Winter nun vier Millionen Euro und die Kosten von Bayer belaufen sich auf rund 19 Millionen. Pierre-Michel Lasogga des Hamburger SV steht kurz vor dem Wechsel zu Leeds? Die Hamburger atmen auf denn offenbar hat Pierre-Michel Lasogga endlich einen Abnehmer gefunden. Der Stürmer verpasste sein Training und wurde freigestellt, um nach England zu reisen. Es könnte sein, dass der Hamburger SV könnte sich wohl endlich von Pierre-Michel Lasogga trennt. Kann es sein, dass der gewünschte Wechsel von Pierre-Michel Lasogga endlich zustande kommt? Laut Meldungen von Sky befindet sich der 25-jährige Mittelstürmer im Moment in Leeds. Es ist mit der Vorbereitung auf einen Transfer zu rechnen, dementsprechend fiel dass Training für Pierre-Michel Lasogga aus. Bereits seit geraumer Zeit versucht der HSV sich von dem bulligen Strafraumstürmer zu trennen, der mit knapp vier Millionen Euro auf der Gehaltsliste der Hanseaten ganz weit vorne steht. Pierre-Michel Lasogga wurde für zwei Tage freigegeben, um sich in Leeds mal alles anzuschauen. Leeds United spielt in der zweiten Liga von England und war auch schon von der MOPO mit Pierre-Michel Lasogga in Verbindung gebracht worden. Der Trainer Thomas Christiansen sucht händeringend einen Ersatz für den Chris Wood der zum FC Burnley abgewandert ist. Kyriakos Papadopoulos Spieler des Hamburger SV des entschuldigt sich für Schwalbe Nach einem minimalen Kontakt flog Kyriakos Papadopoulos zu Boden und erntete dafür jede Menge Kritik. Anschließend entschuldigte sich der Grieche nun bei der Öffentlichkeit für seine Schwalbe. Am Freitag des zweiten Spieltages siegte der Hamburger SV und hinterließ dabei aber nicht nur positive Eindrücke. Im Duell gegen dem 1. FC Köln war Kyriakos Papadopoulos plötzlich theatralisch umgefallen. er versuchte den Stürmer Jhon Cordoba eine Tätlichkeit unterzuschieben, aber durch den Videobeweis wurde er in der Argumentation entkräftet. Dafür sah er die Gelbe Karte. Der 25-Jährige äußerte sich nun und entschuldigte sich für die unfaire Handlung und begründete es, damit das es ein extrem emotionales Spiel gewesen war. Und er sich kurz vor Schluss zu dieser Aktion habe hinreißen lassen. Die Gelbe Karte war durchaus verdient aber weitere Konsequenzen drohen dem Hamburger nicht. Videobeweis ja oder nein? Auch in Italien sorgt der Videobeweis für hitzige Diskussionen. Neben dem Startorhüter Gianluigi Buffon vom Juventus Turin äußerte sich nach dem zweiten Spieltag der Serie A auch der argentinische Fußball-Nationalspieler Diego Perrotti des AS Rom seinen Unmut. Schon zwölfmal war der Videobeweis an den nur ersten beiden Spieltagen zum Einsatz gekommen. Dabei kommen viel zu viele Spielunterbrechungen zustande reklamierte Buffon und auch der Schiedsrichterchef Nicola Rizzoli meinte das man dafür Sorgen müsse, dass der Videobeweis weniger gebraucht wird. Es kann nicht bei jedem Zweifelsfall darauf zurückgegriffen werden. Der nationale Verband FIGC und die Liga rechtfertigten hingegen die Einführung der Technologie. "Der Verband und seine Schiedsrichter unterstützen die Entscheidung, den Videoassistenten weiter einzusetzen, da er bereits bewiesen hat, dass er eine wichtige Unterstützung für die Referees sein kann", hieß es aus dem Hauptquartier der FIGC in Rom. Zudem sagte Stefano Pioli, Trainer des AC Florenz: "Ich bin sicher, dass der Videoassistent die Spannungen, denen die Schiedsrichter unterzogen werden, reduzieren kann." Und auch Roberto Rosetti, der Verantwortliche für die Einführung des Videobeweises, äußerte sich positiv. "Wir stehen vor dem Beginn einer neuen Ära", so Rosetti. Die positiven Auswirkungen seien evident.  
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29.08.2017

MLB - Der Termin für die Rückkehr von Clayton Kershaw steht mittlerweile fest

Am Freitag wird Clayton Kershaw den L.A. Dodgers gegen die San Diego Padres wieder zur vollen Verfügung stehen. Mittlerweile hat der Superstar-Pitcher seine Verletzungsprobleme überwunden und verstärkt wieder das beste Team der Liga für den Endspurt der Regular Season. Die Prognosen der Gratiswetten und der von LeoVegas Sport zeigen vollends auf Sieg. Clayton Kershaw ist dreifacher Cy-Young-Gewinner und hat auch in dieser Saison mit einem Earned Run Average von 2.04 und seinen Glanzleistungen überragt, er wurde aufgrund einer Zerrung im unteren Rücken von den Dodgers am 24. Juli auf die Disabled List gesetzt worden. Inzwischen ist die Verletzung aber wieder auskuriert. Clayton Kershaw absolvierte am Samstag einen hervorragenden Trainingsstart in Triple A Oklahoma City. Dort gelangen ihm in fünf Innings insgesamt ganze acht Strikeouts. Sein Manager Dave Roberts bestätigte anschließend, dass Clayton Kershaw am Freitag bei den San Diego Padres starten kann und soll. Am Dienstag wird Clayton Kershaw in Arizona zu seinem Team stoßen. Mit seiner Bilanz von 91 Siegen und 38 Niederlagen ist es das mit Abstand beste Team der MLB und hat in der NL West einen enormen Vorsprung von 19 Spielen auf die Konkurrenz. Ein gesunder Clayton Kershaw wäre auf jeden Fall In einer Playoff-Serie als erster Starter gesetzt. Herzstillstand bei Brewers-Talent- Am Samstag wurde Minor League Julio Mendez von den Milwaukee Brewers unglücklich von einem Pitch getroffen und schwer verletzt. Julio Mendez der Nachwuchsspieler der Brewers erlitt einen Herzstillstand und wurde zunächst noch auf dem Feld behandelt und anschließend doch in ein Krankenhaus gebracht. Die Lage von Julio Mendez ist weiterhin sehr kritisch. Er wird derzeit noch im Krankenhaus behandelt. Die Brewers gaben bekannt das Julio Mendez, der für die Brewers in der Arizona League aktiv ist und seit 2014 zum Team gehört, in einem Spiel gegen die Angels von deren Pitcher im neunten Inning unglücklich auf der Brust getroffen worden war. Andrew Miller Spieler der Indians-Reliever muss weiter pausieren Die Cleveland Indians müssen weiter auf ihren Spieler Andrew Miller verzichten. Er kann den Indians derzeit leider noch nicht helfen. In der letzten Saison hatte er einen großen Anteil daran, dass die Indians die World Series erreichen konnten, derzeit aber plagen ihn noch immer große Knieprobleme. Andrew Miller, der Linkshänder ist, war bereits fast für den kompletten August ausgefallen. Er hatte am Montag erst seinen zweiten Auftritt nach der Rückkehr von der DL, gegen die Boston Red Sox konnte Andrew Miller aber nur sieben Pitches werfen, bevor es bei ihm nicht mehr ging und er aufhören musste. Anschließend musste er von seinem Team auf die 10-Tage-Disabled List gesetzt werden. Yankees @ Rangers Auch haben die Washington Nationals einen Verlust zu vermelden. Die Nationals müssen nun doch länger als erwartet auf ihren Pitcher Max Scherzer verzichten. Der Rechtshänder hat eine schwere Nackenverletzung die bis jetzt immer noch nicht richtig ausgeheilt ist. Es war eigentlich geplant das Max Scherzer schon am Freitag in die Rotation der Nationals zurückkehrt. Das war jedoch noch viel zu früh. Mit der Nackenverletzung wurde er am 18. August auf die Disabled List gesetzt worden. Diese macht Max Scherzer noch weiter Probleme.
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29.08.2017

Harutyunyan mit Auftaktsieg - der neue Titelkandidat in der Boxwelt

RP Online begleitet Harutyunyan während seines Auftaktsieges und beschreibt ausführlich Emotionen und Visionen des Anwärters auf den WM Titel. Während des Kampfes zeigen die Statistiken einen deutlichen Anstieg der Platzierung von Gratiswetten sowie Live Wetten. Der Sportwettenvergleich bezeichnet Harutyunyan als neuen Hoffnunfsträger der Boxwelt. Doch nicht nur für die Medien, sondern auch für den WM-Botschafter und die Medaillenhoffnung Artem Harutyunyan selbst, hat sich nach dem ersten Kampf eine klare Vision festgesetzt. Der Plan des neuen Champions ist klar. Er will Weltmeister werden. Die erste Hürde hat der Olympia-Dritte von Rio bereits geschafft. Es ist ein einstimmiger Sieg, mit dem der Hamburger in seiner Heimatstadt ins Weltchampionat der Amateurboxer durchgestartet ist. Der Halbweltergewichtler konnte den englischen Vize-Europameister Luke McCormack klar mit 5:0 Punktrichterstimmen besiegen. Der nächste Rivale auf dem Harutyunyan im Viertelfinale trifft, ist der amtierende Asienmeister Ikboljon Kholdarov aus Usbekistan. Seinen Gegner McCormack bezeichnet Harutyunyan als zäher Hund. Er hegt großen Respekt für ihn. Der gebürtige Armenier, der im Baby-Alter mit seiner Familie als Flüchtling nach Deutschland gekommen war, war an diesen Abend selbst über seine spritzige Schlagfertigkeit überrascht. Einmal mehr hat Artem Harutyunyan seinen Rivalen McCormack zu Boden geschlagen, aber es wurde nicht angerechnet. Auch die Wettkämpfe der anderen Teams gestalteten sich aufregend und teilweise sogar mysteriös Das Viertelfinale wurde auch vom Halbfliegengewichtler Salah Ibrahim aus Münster und dem Berliner Omar El-Hag im Bantamgewicht erreicht. Den schmerzlichen Ausschied mussten Igor Teziev aus Esslingen im Schwergewicht und Silvio Schierle aus Saalfeld im Mittelgewicht verkraften. Ibrahim bezwang konnte in seinem ersten Kampf den Kenianer Shaffi Hassan mit 5:0 Punktrichterstimmen erfolgreich bezwingen. Im jungen Alter von neunzehn Jahren ist mit 1,74 Meter ein ungewöhnlich großer Boxer. Für das Limit bis 49 Kilogramm Körpergewicht, profitiert er zumeist von Reichweitenvorteilen. In der ersten Runde hatte er sogar ein Freilos erhalten. Er hatte den Auftrag, den Kenianer nicht an sich ran kommen zu lassen. Das hat er optimal erledigt. Durch den Sieg darf er im Viertelfinale auf den Titelverteidiger und Olympia-Dritten Joahnys Argilaros aus Kuba treffen. Der 19 Jahre alte gebürtige Münsteraner mit familiären Wurzeln im nordafrikanischen Eritrea ist unendlich aufgeregt. Bereits seinen zweiten Kampfsieg konnte der Berliner Omar El-Hag verzeichnen. Der 23-Jährige konnte sich gegen den Japaner Ryomei Tanaka mit 3:2 durchsetzen. Im Viertelfinale bekommt er es mit dem Kasachen Kairat Jeralijew zu tun. Der Fünfte der Europaspiele von Baku wird bis dahin hart trainieren, um seinen Höchstlevel zu erreichen. Gegenüber den erfolgreichen Siegern steht Schierle der gegen den starken Kasachen Abilchan Amankul keine Chance hatte. Er musste sich glatt mit einen traurigen 0:5 geschlagen geben. Nicht anders erging es Igor Teziev. Eine überraschende Niederlage stellte sich für den Schwergewichtler mit 0:5 Stimmen gegen den Neuseeländer David Nyika ein. Der gebürtige Russe war fest im Viertelfinale erwartet worden. Mysteriös ging es in der angolanischen Mannschaft zu. Denn drei der angolanischen Boxer haben sich in Hamburg von ihrer Mannschaft abgesetzt. Sie wollen wohl in einem europäischen Land um politisches Asyl bitten. Dies ist eine Vermutung der Leitung des afrikanischen Teams. Das Trio plant wohl die Flucht nach Frankreich. Dort wollen die Boxer womöglich bei Verwandten unterkommen. Somit ist das komplette angolanische WM-Team ausgefallen. Denn es bestand aus den drei verschwundenen Kämpfern im Halbschwer-, Schwer- und Superschwergewicht. Es bleibt abzuwarten ob Harutyunyan tatsächlich den Weltmeister Titel holen kann.  
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30.08.2017

Mayweather gegen McGregor - Sport oder Unterhaltung

Ist es möglich, dass ein Triathlet den besten Schwimmer schlagen kann? Diese Frage, würde niemand stellen! Denn das logische Denken erlaubt so ein Vergleich nicht. Die Platzierung zahlreicher Gratiswetten hat allerdings bewiesen, dass der Kampf zwischen Mayweather und McGregor das logische Denken bei vielen Fans ausgeschaltet hat. Der Sportwettenvergleich zeigt, wie viele zahlungswillige Menschen völlig den Überblick verloren haben. Auch das muss man als Leistung begreifen. Bild analysiert den millionenschweren Entertainment Kampf. Es war ein Boxkampf, in dem ein herausragender Boxer gegen einen sportartfremden Kämpfer angetreten ist. Es klingt absurd, dass ein solcher Kampf ergebnisoffen sein soll. Jedoch kann eine exzellente Marketingstrategie mit so einen Boxkampf annähernd eine Milliarde Dollar Umsatz generieren. Die Entertainmentblase erdrückt den Sport. Der Kampf zwischen Floyd Mayweather Jr. und Conor McGregor ist in Wirklichkeit eine Farce. Es ist wohlbekannt das alles im Leben seinen Preis hat. Am Samstagabend in Las Vegas befanden sich knapp 15 000 Menschen in der Arena. Für den Eintritt haben alle Zuschauer viel Geld bezahlt. Der Zugang kostete mehrere tausend Euro im Durchschnitt. Durch die hervorragende Vermarktung wurde den Interessenten klar gemacht, dass man bei diesem Kampf dabei sein muss. Angeblich eines der exklusivsten Sport Events des Jahres. Weltweit haben einige Millionen Menschen für die exklusive TV-Übertragung 89 US-Dollar bezahlt. Wer solche Kosten trägt, möchte natürlich etwas geliefert bekommen. Die Art der Dienstleistung wäre hier noch abzuklären. Floyd Mayweather Jr. ist im Alter von vierzig Jahren, bereits seit zwei Jahren im Ruhestand. Bis zum heutigen Zeitpunkt ist er in 49 Kämpfen unbesiegt. Der MMA-Kämpfer Conor McGregor ist mit seinen neunundzwanzig Jahren eine Ikone in seinen Sport. Er stand am Samstag als Box Debütant dem absoluten Profi im Ring gegenüber. Es war abzusehen wie der Kampf endet, nicht nur für Spezialisten. Nach zehn Runden endete der Kampf mit dem Urteil des Ringrichters. Es war ein Kampfabbruch. Denn McGregor war angeknockt, er taumelte unkontrolliert durch die Gegend. Ein hervorragender technischer K.o. Nach Kampfende steckten Mayweather und sein Gegner die Köpfe zusammen und gratulierten sich gegenseitig zu der "großartigen Show!". So wurde eine der teuersten Veräppelung im Sport perfektioniert. Die wirklich sportlichen Fakten dieses Abends können schnell zusammengefasst werden McGregor traute sich zu Beginn offensiver an seinen professionellen Gegner Mayweather heran. Er war schnell unterwegs, schwang die Arme energievoll, während sich der Amerikaner zunächst durch den Ring treiben ließ. Er war scheinbar plan- und ziellos. Der Profi Mayweather hatte in den kommenden Runden deutlich die besseren und vor allem kräftigeren Schläge. Es zeigt sich die Qualität eines wirklichen Boxers. Es war offensichtlich, dass eine Motivation für ein schnelles Ende gering war. Zur adäquaten Umsatzgenerierung soll der Amerikaner seinen verhaltenen Stil später als Kampfstrategie verkaufen. In einem Interview konnte er dies sogar schlüssig darlegen. Er erklärte, dass es der Plan war, sich Zeit zu lassen. Er wollte seinen Gegner schlagen lassen, bis er müde ist. Denn im MMA dauert ein Kampf maximal 25 Minuten. McGregor war genau am Ende dieses Zeitpunkts in Las Vegas komplett fertig. Der ehemalige beste Boxer Mayweather hat seinen Gegner einfach müde laufen lassen, statt ihn tatsächlich im Kampf zu bezwingen. Das Theater hat letztendliche fast eine Milliarde Dollar eingespielt. Faszinierend wie eine uninteressante sportliche Begegnung zu einen Megakampf hochgejubelt werden kann.  
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30.08.2017

Die EM in Polen - Gratiswetten ohne Ende angeboten von LeoVegas Sport

Die deutschen Volleyballer stürmen direkt ins EM-Viertelfinale. Bei der EM gewinnen die deutschen Volleyballer auch ohne ihren Star Georg Grozer ihr drittes Gruppenspiel. Als Staffelsieger haben sie sich nun die zwei Tage redlich Pause verdient. Einen Punkt vorne feiern die deutschen Spieler im Spiel gegen die Mannschaft aus der Slowakei. Vor allem im zweiten Satz gewann die Mannschaft vom Nationaltrainer Andrea Giani in Stettin trotz einer Zitterphase auch ihr drittes Spiel gegen den Weltranglisten-26. die Slowakei mit 3:0. Nun haben sich die deutschen als Sieger der Gruppe B die zwei Ruhetage wohl verdient und die Mannschaft reist nun weiter nach Kattowitz, dort holten sie vor knapp drei Jahren ihr sensationelles WM-Bronze. Im ungünstigsten Fall treffen Georg Grozer & Co. auf der Jagd nach ihrer ersten EM-Medaille am Donnerstag auf den Titelverteidiger aus Frankreich. Man kann durchaus zufrieden sein wie die Anfangsformen verändert wurden und die Jungs als Mannschaft gespielt haben. Das hat sich sehr positiv auf das Spiel ausgewirkt. Es war keinesfalls einfach, sondern es war ein ganzes Stück Arbeit was sie alle geleistet haben. Selbst der Kapitän Lukas Kampa hat gemerkt, dass er Schwierigkeiten hatte und beim Warmmachen nicht so in den Flow gekommen ist. So sind jetzt vor diesem schwierigen Finale diese zwei Tage Pause genau das richtige für die Mannschaft meinte Kapitän Lukas Kampa. Sofort nach den beiden Siegen gegen den Olympia-Zweiten aus Italien und den Weltranglisten-27. aus Tschechien änderte Trainer Andrea Giani seine Startformation auf zwei Positionen. So konnte er den Schmetterathleten aus der zweiten Reihe auch noch etwas Spielpraxis geben. Es begann für den erst 18-jährigen Tobias der Spieler Krick Marcus Böhme im Mittelblock. Dieser hatte im ersten Satz ganz hervorragend agiert. Und Simon Hirsch ersetzte Georg Grozer vor den rund 2300 Fans in einem Diagonalangriff. Nach dem 3:0 gegen Tschechien war Simon Hirsch einfach nur happy, dass er dabei sein konnte und mit einem so überragenden Mann und erfahrenen Ausnahmevolleyballer wie Georg Grozer in der Mannschaft zu sein. Der Legionär aus Monza ist mit seiner Rolle als Ersatzspieler ganz zufrieden. Aber leider fand er nur ganz schwer in seinen Rhythmus. Die zuspiele von Kapitän Lukas Kampa waren dabei allerdings phasenweise auch nicht ganz ideal. Dafür aber glänzte zunächst Böhme, an dem war kaum an ein Vorbeikommen zu denken. Ihm gelangen allein im ersten Durchgang sechs Punkte. Die Mannschaft der Slowakei erwies sich als zuvorkommender Kontrahent. Denn wurde es eng, so patzten sie. Im zweiten Abschnitt erlaubte sich die deutsche Mannschaft einen Durchhänger. Libero Julian Zenger wirkte nicht handlungsschnell genug und auch die Aufschläge kamen nicht mehr druckvoll, wie sie sein sollten. Nichtsdestotrotz meisterte der EM-Achte von 2015 selbst dieses Tief mit nur zwei vergebenen Satzbällen Georg Grozer beobachtete das ganze Geschehen vom Spielfeldrand in seiner Trainingsjacke und jubelte seinen Teamkollegen nach dem Gewinn des zweiten Durchgangs zu. Leider aber verbesserte sich das Niveau der Partie auch nicht erheblich. Weiterhin prägten viele leichte Fehler auf beiden Seiten weiterhin die Partie. Das war der bisher schwächste Auftritt der deutschen Mannschaft in Stettin. Aber dennoch reichte es für den Sieg. Doch die Männer von Andrea Gianis müssen sich allerdings wieder steigern.  
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30.08.2017

Die Hockey-Herren wollen bei der WM 2018 wieder neu angreifen

Die bei der EM leider nur Vierter gewordenen Hockey-Herren wollen neu starten und bei der WM 2018 neu angreifen. Die deutschen Herren müssen die Enttäuschung mit dem vierten Platz bei der EM in Amsterdam erst einmal verarbeiten. Doch Bundestrainer Kermas will an seinen Plänen weiterhin festhalten. Dafür erhält Unterstützung. Einige zurückgereisten Spieler aus Rio sind frisch motiviert am Start. Das Ziel ist ganz klar die WM 2018, die in Indien stattfindet. Auch die Fans sind motiviert und unterstützen das Team nicht nur mit Gratiswetten. LeoVegas Sport analysiert die Chancen des deutschen Kaders. Nach der Niederlage im Spiel um Platz drei ist die Enttäuschung sehr groß vor allem bei den Hockey-Nationalspieler Lukas Windfeder, Marco Miltkau, Christopher Rühr und Tobias Walter. Die deutschen Hockey-Herren wollen sich aber keinesfalls von der EM-Enttäuschung in Amsterdam beirren lassen. Nach dem 2:4-Rückschlag im Spiel um Platz drei gegen England kündigte Bundestrainer Stefan Kermas eine Fehleranalyse mit seinem verjüngten Team an. Die Unerfahrenheit über das ernüchternde EM-Ergebnis spielt auch eine große Rolle. Die Mannschaft ist noch eine Phasen-Mannschaft, die phasenweise auch ganz überragend gespielt hat, dann aber trotzdem einige Fehler beging. Da müssen sie noch besser ihre Hausaufgaben machen, ehe sie noch am Sonntag nach Valencia weiter reisen. Bei der dortigen EM der U21 will der 38-jährige Trainer sichten, welche Toptalente es noch in der Pipeline gibt. Und im Hinblick auf die Weltmeisterschaft 2018, für die DHB-Damen und -Herren schon qualifiziert sind, steht trotzdem für weitere erstklassige Youngster die Tür offen. Nach Kapitän Martin Häner und dessen Stellvertreter Tobias Hauke sollte aber, um mehr Ausgewogenheit im Kader zu erhalten, sollen noch weitere Bronzemedaillengewinner aus Rio frisch motiviert ins A-Team zurückkehren. Fest eingeplant ist zum Beispiel der Offensivspieler Christopher Wesley, Kermas will mit dem Mann aus Nürnberg zeitnah über ein Comeback sprechen Aber ganz klar ist die Sache bei Stürmer Florian Fuchs schon. Der Olympiasieger von 2012 und -Dritte von 2016 ist spätestens zum World-League-Finale im Dezember diesen Jahren wieder mit dabei. Das Quartett hat zusammen die Erfahrung von 812 Länderspielen. Ex-Stürmer des UHC Hamburg war als EM-Beobachter in Amsterdam. Da der jetzt beim HC Bloemendaal unter Vertrag stehende Torjäger erst 25 Jahre alt ist, kommt auch er noch für eine weitere Olympia-Teilnahme 2020 in Tokio in Betracht. Er ist noch im besten Hockey-Alter. Für Tom Grabusch, Timur Oruz beide erst 22 Jahre und Timm Herzbruch mit seinen 20 Jahren, die die EM verletzungsbedingt verpassten, gilt, aber das sie 2018 vorgesehen sind. Leider wird es aber kein Comeback von Christopher Zeller den bald 44 Jahre alten Kölner geben. Christopher Zeller trug mit seinen Toren maßgeblich zum Gewinn des WM-Titels 2006 sowie 2008 in Peking und 2012 in London zu den Olympiasiegen bei. Er wird seine DHB-Karriere nach wegen seiner ständiger Verletzungen beenden müssen. Kapitän Häners großes Ziel ist die WM. Und der Gewinn des WM-Titels, ist der ihm wie Hauke noch in der Sammlung fehlt. Wie Häner war auch der Welthockey-Spieler von 2013 aus Hamburg schon bei der EM dabei. Beide Spieler mussten den jungen Kader anführen. Und mit den Rio-Fahrern wird die Mannschaft noch viel stärker sein. Leider blieb die Mannschaft zum zweiten Mal nach 2007 ohne EM-Medaille. Doch dies muss für die WM 2018 in Indien durchaus kein schlechtes Omen sein.  
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30.08.2017

US Open in New York - Alexander Zverev siegt hervorragend zum Auftakt in seinem Retro-Look

In New York hat sich Alexander Zverev dank eines Kraftakts in die zweite Runde der US Open gearbeitet. Die Abgabe der Gratiswetten, auch im Live Segment überschlugen sich. LeoVegas Sport betrachtet den jungen Hoffnungsträger genauer. Der in New York gestartete Hamburger ist mit vielen Vorschusslorbeeren gestartet und musste beim 7:6 (11:9), 7:5, 6:4 gegen seinen Qualifikanten Darian King zwei Satzbälle im Tiebreak des ersten Durchgangs abwehren. Gespielt hat er richtig gut, aber seinen Rhythmus konnte er leider nicht finden. Das wichtigste aber war das er den ersten Satz gewonnen hat. Am Dienstagmorgen verwandelte der an Position vier gesetzte Alexander Zverev seinen ersten Matchball in New York. Das Duell mit dem Weltranglisten-168. hatte eine gute halbe Stunde vor Mitternacht begonnen. Der teilweise brillant aufspielende King verlangte Alexander Zverev, der am Mittwoch auf Borna Coric aus Kroatien trifft, zur späten Stunde noch alles ab. Auch eine Führung von 5:3 im ersten Durchgang konnte Alexander Zverev im Arthur-Ashe-Stadium leider nicht für sich nutzen. Der 20-Jährige hatte sich sein Night-Session-Debüt in Flushing Meadows sicher um einiges einfacher vorgestellt. Trotz toller Atmosphäre und zu so später Uhrzeit. Bisher war Alexander Zverev, noch nie über das Achtelfinale hinausgekommen ist, und blieb trotz der heftigen Gegenwehr immer fokussiert. Er zählt spätestens seit seinen jüngsten Triumphen in Montréal und Washington neben dem topgesetzten Rafael Nadal aus Spanien und Roger Federer aus der Schweiz zu den ganz klaren Favoriten im Corona Park. Am ersten Turniertag sind vier von den acht deutschen Profis weiter. Am Dienstag bestreiten dann noch neun weitere ihre Erstrundenpartien bei dem mit 50,4 Millionen Dollar dotierten Hartplatzevent Darunter auch Titelverteidigerin Angelique Kerber aus Kiel. Mischa, Alexander Zverevs Bruder tat sich zum Auftakt des letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres auch sehr schwer. Der an Position 23 gesetzte Linkshänder musste im Duell mit Thai-Son Kwiatkowski dem Weltranglisten-710. aus den USA einen 1:2-Satzrückstand aufholen. Er hat dreieinhalb Sätze schlecht gespielt und es sah so aus, als fühle er sich auf dem Platz nicht richtig wohl. Dass Kwiatkowski der Collegespieler als Demonstration der eigenen Fitness im fünften Satz dann noch drei Liegestützen an der Grundlinie machte, war für den Hamburger überhaupt nicht witzig. Natürlich würde ein Roger Federer und ein Rafael Nadal so etwas nicht tun und ein Alexander Zverev selbstverständlich auch nicht. Er hatte diese Aktion auf dem Court zunächst gar nicht mitbekommen erst als ihm sein Bruder das in der Umkleidekabine erzählt hatte. Am Mittwoch trifft der Australian-Open-Viertelfinalist auf den Franzosen Benoit Paire. Am Montag hatten auch Julia Görges aus Bad Oldesloe und Florian Mayer aus Bayreuth die zweite Runde erreicht. Aus dem Frauen-Quartett bereits ausgeschieden sind nach Annika Beck aus Bonn und die Qualifikantin Anna Zaja von Sigmaringen es unterlagen auch Mona Barthel, Bad Segeberg und Carina Witthöft aus Hamburg. Nach 19-monatiger Grand-Slam-Abstinenz meldet sich Wildcard-Inhaberin Maria Scharapowa eindrucksvoll zurück. Die Russin war bis April wegen des Meldoniummissbrauchs gesperrt und besiegte in einem hochklassigen Match die an Position zwei gesetzte Simona Halep aus Rumänien. Am Ende der Partie ließ sie sich auf die Knie fallen und hatte Tränen in den Augen.  

31.08.2017

Das Ende des Märchens von sauberen Sport- Gratiswetten auf Dopingfälle

Die Süddeutsche Zeitung rückt eine Studie mit katastrophalen Ergebnissen in den Fokus. Der Sport im Allgemeinen und die Leichtathletik Disziplin kommen dabei nicht gut weg. Als die Dopingstudie angekündigt wurde, waren viele der Sportfans davon überzeugt, dass es unangenehme Überraschungen geben wird. Das tatsächliche Ergebnis war ein Schock. Denn etwa 40 Prozent der Athleten waren bei der Leichtathletik-WM im Jahr 2011 gedopt. Erkannt wurden nur 0,5 Prozent der Fälle in den einschlägigen Kontrollen. Der Sportwettenvergleich hat die Studie der Wissenschaftler der Universität Tübingen und der Harvard Medical School genauer angesehen. Erst nach einem langen juristischen Streit durfte die Doping-Studie mit den erschreckenden Zahlen veröffentlicht werden. Die Untersuchungen ergaben, dass 30 Prozent der mehr als 2.000 befragten Leichtathletik-WM-Teilnehmer von 2011 angaben, im Vorfeld der Wettkämpfe Dopingmittel genommen zu haben. Bei den Dopingkontrollen waren aber nur 0,5 Prozent der Tests positiv, was an den Testverfahren zweifeln lässt. Ein weiterer überraschender Wert sind die 45 Prozent von Wettkämpfern, die ebenfalls unter Wahrung ihrer Anonymität, Angaben bei den Pan-Arabischen-Spielen 2011 Dopingmittel verwendet zu haben. Die offizielle Statistik zeigt, dass bei dieser Großveranstaltung 3,6 Prozent der offiziellen Dopingproben positiv ausfielen. Diese umfangreiche Studie wurde von der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) in Auftrag gegeben Trotz korrekter Durchführung und analytischen Ergebnissen verweigerten die WADA und der Leichtathletik-Weltverband (IAAF) jahrelang, die Freigabe für eine Veröffentlichung. Die Resultate der repräsentativen Studie "Doping in Two Elite Athletics Competitions Assessed by Randomized-Response Surveys" durften nun aber doch nach langwierigen Verhandlungen in der Zeitschrift "Sports Medicine" veröffentlicht werden. Bereits im Jahr 2015 sickerten detaillierte Einzelheiten der Untersuchung in den USA und im Zusammenhang mit dem systematischen Doping in Russland an die Öffentlichkeit durch. Der volle Umfang der Dopingsituation war aber nicht zu erwarten. Bis zum Jahr 2015 war Lamine Diack auf dem Präsidentensitz der IAAF. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ermittelt die französische Justiz gegen den Senegalesen, unter anderem wegen der mutmaßlichen Verschleierung von Doping gegen hohe Geldbeträge. Die traurigen Ergebnisse der repräsentativen Studie "Doping in Two Elite Athletics Competitions Assessed by Randomized-Response Surveys" wurden nun letztendlich doch in der Zeitschrift "Sports Medicine" veröffentlicht. Die Studie der Wissenschaftler zeigt, dass bei der Leichtathletik-WM und bei den Pan-Arabischen Spielen insgesamt 2.167 Teilnehmer befragt wurden. Darunter befand sich auch die Frage, ob sie vor den Wettkämpfen gedopt hätten. Insgesamt starteten bei beiden Events 5.187 Sportler. Die Studie kann definitiv als repräsentativ bezeichnet werden. Diese Studie zeigt deutlich, dass durch biologische Tests von Blut- und Urinproben bei weitem nicht alle Dopingfälle entdeckt werden können. Die Publikation der Harvard Medical School in den USA beschreibt, dass die Athleten zahlreiche Wege gefunden haben, bei den Tests nicht aufzufallen. Die Studie beweist, dass die Tests unmittelbar vor und während eines Wettkampfes sehr wenig effizient sind. Bis zum jetzigen Zeitpunkt fielen durchschnittlich nur ein bis drei Prozent positiv auf. Zu diesem Zeitpunkt sind Dopingmittel oft nicht mehr biologisch nachweisbar. Denn die Einnahme erfolgte oftmals bereits lange vorher. Eine deutlich höhere Aufklärungsquote mit etwa 14 Prozent bietet der Vorschlag des sogenannten "Biologischen Pass". Dokumentiert würden Blut- und Hormonwerte der Sportler im Langzeitvergleich. Mit der Publikation der gesamten wissenschaftlichen Studie und den detaillierten Werten sollten die Wissenschaftler zu weiteren Forschungen zum Thema Doping im Profisport angeregt werden.  
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31.08.2017

Der neue Trend - Bald auch auf dem internationalen Sportwettenmarkt

Schlank und fit werden durch heiße Rhythmen und Latino-Hüftschwung das ist der Fitnesstrend der letzten Jahre - Zumba reißt alle Nationen mit. Seit dem Jahr 2001 entwickelt sich diese Art von Fitness rasant zum größten und erfolgreichsten Tanz-Workout der Welt. Es wird nach lateinamerikanischen Rhythmen getanzt, geschwitzt und trainiert. „Party yourself into shape!" Etwa seit 2010 ist Zumba auch in Deutschland angekommen. Fitnessclubs und Tanzstudios bedienen die Tanzfreudigen, die auf das Trainingssystem aufmerksam gemacht wurden. Neben dem klassischen Tanzformat entstanden nach und nach weitere Zumba Programme. Wie auch für das Videoclipdancing wird es für Zumba zeitnah Meisterschaften geben. Zur Einführung auf dem internationalen Sportwettenmarkt werden dafür wohl zahlreiche Gratiswetten angeboten werden, prognostiziert LeoVegas Sport. Alle sportlichen Programme sollen Gesundheit, Freude und Liebe zum Training vermitteln. So auch der neuste Trend: Zumba-Tanzen lautlos im Freien Im Moment sieht man immer häufiger die Anhänger des Fitness-Konzepts mit ihren Kopfhörern in den Parks zu den gerade aktuellen Hits zu tanzen und sich zu bewegen. „Despacito" von Schmachtsänger Luis Fonsi der Mega Sommerhit dieses Jahres läuft gerade überall. Egal, ob man von dem Song genervt ist oder ihn ganz besonders mag, beim Zumba-Tanzen wird er in dieser Saison fast ständig gespielt. So steht der Titel auch beim dem neuen sogenannten Silent Zumba von den entsprechenden Trainern mit auf der Playlist. Verschiedene Städte bieten nun auch an ihre Fitnesskurse im Freien zu machen. Das Besondere daran ist ganz klar, dass die Musik anstatt aus den Boxen nun aus den jeweiligen Kopfhörern kommt. Lautlos für das Umfeld bewegen sich dabei alle synchron zur Musik. Für denjenigen aber der zuschaut, muss es ein lustiges Bild abgeben denn derjenige hört rein gar nichts. Wer aufmerksam durch die Parks in Deutschland läuft, sieht das mittlerweile immer öfter. Die Headsets kann jeder Teilnehmer gegen eine entsprechende Gebühr beim Trainer ausleihen. Aber nun stellt sich die Frage warum Kopfhörer? Zum Zumba-Training gehört doch schließlich der Sound nun einmal dazu. Aber im Park ist es nicht erlaubt, dass man dort laute Musik laufen lässt. Die Kopfhörer seien ein sehr guter Kompromiss dafür. Jeder Kurs-Teilnehmer hört dieselbe Musik und kann sich entsprechen dazu bewegen und auch die Lautstärke an seinem jeweiligen Headset kann beliebig eingestellt werden. Natürlich bringen die Kopfhörer einen zusätzlichen Spaßfaktor. Ganz aktuell hat das Trainer-Paar aus München dort im Hirschgarten zum Zumba-Kopfhörertraining eingeladen. Manche Teilnehmer sind etwas verunsichert, da sie das erste Mal an so einem Training teilnehmen, wieder andere sind etwas scheu gegenüber den Zuschauern, die es unweigerlich geben wird da es ja in der Öffentlichkeit stattfindet. Denn Publikum hat man bei dem Training im Park sicher. Und die Leute glotzen. Wieder einige sind einfach nur neugierig und gespannt und freuen sich auf eine neue und hoffentlich positive Erfahrung. Die Teilnehmer der Kurse müssen einfach darüberstehen. Und der Trend ist neu und das Phänomen, das man mit Kopfhörern auch Zumba tanzen kann, kennen bislang nur wenige. Bei den sogenannten Conventions, die drinnen stattfinden wendet man die Kopfhörer schon seit einiger Zeit an und ganz speziell, wenn nämlich dann im Nachbarraum zeitgleich etwa Yoga oder Pilates stattfindet. Und die Zumba-Musik nebenan stören würde.  
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31.08.2017

Formel eins - David Schumacher träumt von Formel-1-Duell mit seinem Cousin Mick

Kann es sein, dass es nach dem Schumacher-Bruderduell in der zweiten Generation nun zum Schumacher-Cousin-Duell in der Formel 1 kommt. Wenn es nach dem jüngsten Sprössling aus dem Schumi-Clan geht, sieht es wohl so aus, dass Kartpilot David Schumacher 2018 in die deutsche Formel-4-Meisterschaft aufsteigt. Der Sohn von Schumi-Bruder Ralf sein Ziel ist es auf jeden Fall in die Formel 1 – und hoffentlich auch in einem sehr guten Team sehr weit vorne zu landen und gemeinsam mit meinem Cousin Mick in der Formel 1 am Start zu stehen. Die ersten Gratiswetten können bereits auf den Newcomer platziert werden. Sicherlich wird LeoVegas Sport die F1 Jungstars gut im Auge behalten. Vor F1-Rennen in Spa fährt Mick in WM-Auto seines Vaters. Es ist ein sehr emotionaler Moment vor dem F1-Rennen. Mick Schumacher, Sohn von Fahrerlegende Michael Schumacher, drehte in dessen WM-Auto von 1994 eine Ehrenrunde. Selbst ein Lieblingsteam hat er schon. David Schumacher ist ein großer Fan von Mercedes. Wieso weiß er nicht aber Ferrari mag er wohl nicht so sehr. Eigentlich sollte man meinen, dass er den Namen Schumacher trägt, wäre ein klarer Vorteil. Dem ist nicht so. Er spürt den Druck schon ein bisschen. Die Erwartungen sind einfach höher, besonders im Moment, wo auch sein Cousin Mick sehr schnell unterwegs ist. Deswegen war er auch die ersten Jahre unter dem Mädchen-Namen seiner Mutter, Brinkmann, unterwegs, damit der mediale Druck einfach geringer ist. Seine Vorbilder sind ganz klar sein Vater. Und natürlich auch sein Onkel Michael Schumacher. Einfach weil er mit sieben Weltmeister-Titeln der erfolgreichste Fahrer aller Zeiten ist. Und sein Vater war sehr gut unterwegs. Vergleichen tut er sich nicht mit den beiden, sondern er konzentriert sich komplett auf sich selbst. Pascal Wehrlein geht nicht von einer weiteren Saison beim Schweizer Traditionsrennstall Sauber aus. Dies sagte der 22-Jährige aus Worndorf im Rahmen des Großen Preises von Belgien. Und Ferrari gab am Mittag offiziell bekannt, dass Sebastian Vettel hat, seinen Vertrag bis 2020 verlängert hat. Der Hintergrund ist aller Wahrscheinlichkeit nach, dass Sauber wegen der neuen Partnerschaft mit Ferrari auf Scuderia setzt, den Nachwuchspiloten. Für Ferrari wird dies sicher sinnvoll sein. Wehrlein hatte den Italiener Antonio Giovinazzi wegen dessen Wirbelverletzung bereits bei den ersten beiden Rennen der laufenden Saison ersetzt. Aber als ein noch heißerer Kandidat gilt der Monegasse Charles Leclerc, der Meisterschafts führende in der Formel 2. Er weiß allerdings noch nicht was all das für seine eigene Zukunft in der Königsklasse bedeute. Noch vor wenigen Tagen hatte Wehrlein angegeben, dass er derzeit noch keinen Alternativplan zu Sauber habe und er den Plan B für das kommende Jahr nicht schon Ende August mache Für diese Saison hat er erst im Januar unterschrieben. In dieser Saison hat Wehrlein für das Schweizer Team fünf Punkte geholt, beim Rennen in Belgien schied er früh mit einem Schaden am Auto frühzeitig aus. Sein Kollege Marcus Ericsson ist bis jetzt noch ohne Zähler, allerdings sind Landsleute des Schweden die Mehrheitseigner des Rennstalls. Vettel spricht vom WM-Titel Vor dem Heimspiel in Monza lautet das Duell um den Grand-Prix-Sieg Vettel gegen Hamilton. Der Vorsprung in der WM beträgt zwar nur noch sieben Punkte auf den Engländer im Mercedes, doch der Heppenheimer denkt jetzt erstmals auch öffentlich an einen Titel. Das Ziel ist ganz klar, Ferrari dahin zurückzubringen, wo es mit Michael Schumacher schon mal war.  
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31.08.2017

Fussball - Die Finanzen des FC Bayern -Gratiswetten auf die anstehenden Transfers

Über den großen Transfer-Irrsinn in Europa und auch den Finanzen des FC Bayern äußert sich nun auch Uli Hoeneß gegenüber LeoVegas Sport. Er gibt uns zudem auch Einblicke in die Überlegungen des Personals beim deutschen Rekordmeister. Dass die Münchner mit ihrem Festgeldkonto nicht mehr mit den anderen Topteams Europa mithalten können, wird vom Bayern-Präsident ganz klar verneint. Es sieht so aus, dass es ganz klar weiterhin keinen anderen Verein weltweit gibt, der mehr eigenes Geld hat als der FC Bayern. Dabei liegt die Betonung auf, eigenes Geld! Und das ist der ganz entscheidende Punkt. Geliehenes Geld oder zur Verfügung gestelltes Geld von irgendwelchen Besitzern mögen ganz viele der deutschen Klubs haben, aber nicht so der FC Bayern. Der Verein kann stolz darauf sein, dass er dieses Festgeldkonto hat, was er selbst erwirtschaftet hat. In der Vergangenheit hat sich der FC Bayern beim Poker um Weltstars und Top-Talente offenbar bewusst zurückgehalten. Zum Beispiel der Ex-Schalkers Leroy Sané hätte der FC Bayern ja gerne haben wollen das hat aber zeitlich nicht gepasst. Und einen Spieler, der 50 Millionen Euro kostet, kann man ja nicht für ein Jahr einsalzen und sagen, der ist für die nächste Saison gedacht. Das funktioniert im Fußball leider nicht. Sané war vor seinem Wechsel zu Manchester City letzten Sommer von einigen europäischen Top-Vereinen stark umworben worden. Doch der FC Bayern verabschiedeten sich aus dem Poker und ebnete dem Nationalspieler damit vermutlich erst den Weg in die Premier League. In München hätte Sané mit den beiden Routiniers Arjen Robben und Franck Ribéry um einen Stammplatz auf den offensiven Außenbahnen kämpfen müssen. Karl-Heinz Rummenigge Bayern-Boss Der Bayern Boss Karl-Heinz Rummenigge spricht vor dem Start der Champions League ganz klar über Erwartungen und die Chancen der Bayern. Der 65-Jährige meint zwar, dass die Wirkung von einem solchen Festgeldkonto nicht mehr dieselbe ist, wie sie etwa vor zehn Jahren noch war. Aber um doch ganz ehrlich zu sein, wer möchte einen Spieler für 100 Millionen Euro kaufen? Auch wenn der Verein die Summe hätte. Dafür ist das Geld viel zu schade. Und so etwas kommt nicht infrage. Denn kein Spieler der Welt ist 100 Millionen Euro wert. Die momentane Entwicklung auf dem Transfermarkt ist mit Sorge zu betrachten, da man gerade jetzt an einem Punkt ist, wo man verdammt gut aufpassen muss. Denn irgendwann kann es sein das der Zuschauer vielleicht dann doch mal die Schnauze voll hat. Und es an der Zeit ist, die Verhältnismäßigkeiten wieder zurechtzurücken. Man hatte lange genug Angst vor den Beratern, den Spielern etc. Da muss man nun auch mal sagen, dass es reicht. PSG-Profi Julian Draxler ganz umschwärmt Die Bayern stehen in einem Umbruch was vermutlich noch ein paar Jahre dauern kann, um dem Kader eine neue Struktur zu geben, aber man kann nicht immer sagen, dass die Alten wegmüssen. Es ist für den Klub besonders wichtig das Franck Ribéry und Arjen Robben noch da sind und auf dem Platz wirbeln. Das größere Problem wäre allerdings, wenn die beiden auf der Bank sitzen würden. Dann erst hätte man das Chaos. Es sind zwei Weltstars, die nicht gerade darauf warten, dass junge Spieler kommen, um ihnen Spielzeit zu schenken.  

31.08.2017

Wechsel in den verschiedenen Klubs -Gratiswetten und Streik

Nach seinem Wechsel zum FC Barcelona findet Ousmane Dembele lobende Worte für Borussia Dortmund. Gegenüber LeoVegas Sport spricht er von einer ganz außergewöhnlichen Atmosphäre. Durch einen Streik erzwungenen Wechsel zum FC Barcelona hat sich das Supertalent Ousmane Dembele zum FC Barcelona sehr positiv über seinen ehemaligen Arbeitgeber Borussia Dortmund geäußert. Auch Thomas Tuchel der Ex-Trainer des DFB-Pokalsiegers, habe einen bleibenden Eindruck hinterlassen, sagte der Franzose. Der BVB erhält für Ousmane Dembélé 105 Millionen Euro fix und dazu noch Boni bis zu 45 Millionen. In Dortmund herrscht eine sehr außergewöhnliche Atmosphäre, im Stadion sowie auch in der Kabine. Es gibt eine angenehme Mischung aus den jungen Spielern vielen erfahrenen Profis, Deutsche wie auch Ausländer. Und ganz besonders vermissen wird er aber seine ehemaligen Mannschaftskollegen Pierre-Emerick Aubameyang und Raphael Guerreiro. Von Tuchel konnte Ousmane Dembele somit viel lernen. Er hat auch nicht gezögert zu erklären, was er für Fehler macht. Trotz des DFB-Pokalsiegs im Mai hat sich der BVB vom Trainer getrennt und den Niederländer Peter Bosz verpflichtet. Am Dienstag hatte der dribbelstarke Flügelspieler Ousmane Dembélé sein erstes Training beim FC Barcelona absolviert, aber noch individuell und in Abwesenheit der gesamten Mannschaft. In der Folge seiner Suspendierung am 10. August hatte er nicht mehr am Trainingsbetrieb der Dortmunder teilgenommen. Toljan und Passlack tauschen die Klubs Der U21-Europameister Jeremy Toljan wechselt nun innerhalb der Bundesliga von 1899 Hoffenheim zu Borussia Dortmund. Dies wurde von den Klubs am Mittwochvormittag bestätigt. Der Außenverteidiger hat bei den Westfalen einen Vertrag bis 2022 unterschrieben. Wie berichtet, soll der 23-Jährige alte Außenverteidiger fünf Millionen Euro Ablöse kosten. Jeremy ist es möglich sowohl auf der rechten als auch auf der linken Abwehrseite zu spielen. Für den Titelgewinn der deutschen U21- Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in diesem Sommer war er einer der ganz klaren Favoriten. BVB-Profi Mahmoud Dahoud reiste am Montag zum Training der U21-Nationalmannschaft. Und schon am Dienstag reiste er wieder ab. Was waren die Gründe? Der BVB gibt im Gegenzug seinen Spieler Felix Passlack auf Leihbasis für zwei Jahre an die TSG ab. Der 19-jährige Toljans Lücke soll in Hoffenheim die Lücke füllen und mehr Spielpraxis sammeln. Felix Passlack ist ein außergewöhnliches Talent, das wunderbar in unsere aktuelle Kaderstruktur passt. Auf beiden Außenbahnen defensiv und offensiv kann er optimal eingesetzt werden und gibt auch im Hinblick auf die Mehrfachbelastung für den Klub weitere Optionen. Im Zug dessen verlängerte Passlack seinen Vertrag beim BVB vorzeitig bis 2021. Naby Keita wechselt 2018 vom RB Leipzig zum FC Liverpool Es ist jetzt alles in trockenen Tüchern. Naby Keita wechselt im kommenden Sommer von RB Leipzig zum FC Liverpool. Und die Bullen kassieren eine Rekord-Ablöse. Es ist ein sehr ungewöhnlicher Wechsel doch der Deal ist perfekt. Die beiden Klubs bestätigten am Dienstagmorgen den Transfer zur Saison 2018/19. Die Reds überweisen 70 Millionen Euro nach Leipzig und damit rund 18 Millionen Euro mehr, als RB in einem Jahr kassiert hätte. Keita ist bis jetzt der teuerste Spieler in der Vereinshistorie von Liverpool. Mit der jetzigen Lösung kann man sich wieder voll und ganz auf die sportlichen Aufgaben konzentrieren. Die Reds hatten in den Playoffs zur Champions League in der vergangenen Woche den Bundesligisten 1899 Hoffenheim ausgeschaltet.