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28.09.2017

Bundesliga

Trainer Wechsel in der Bundesliga, Jonker ist nicht mehr Coach vom Vfl Wolfsburg. Hoch frequentierte Wetten bei Betfinal auf Neubesetzung! In den ersten vier Spielen nur vier Punkte, das ist ganz offensichtlich zu wenig für den VfL Wolfsburg, wie einige neue Sportwettenanbieter  berichten. Nun hat sich der Bundesligist nach dem enttäuschenden Saisonstart von Trainer Andries Jonker getrennt, dieser hatte den Verein erst im Februar übernommen. Das gab der Klub erst einen Tag vor der Partie gegen Werder Bremen bekannt. Damit vollzog Wolfsburg den ersten Trainerrauswurf der laufenden Bundesligaspielzeit. Aber bis jetzt steht noch nicht fest, wer die Nachfolge des Niederländers antritt. Jonker hatte die Wölfe erst in diesem Februar übernommen und in der Relegation vor dem Abstieg in die Zweitklassigkeit bewahrt. Aus wenig überzeugten Auftritten nach nur vier Punkten aus den ersten vier Spielen war der 54-Jährige zuletzt stark unter Druck geraten. In der Entwicklung konnte man eine wahrnehmbare Stagnation. Der Klub begründet die Entscheidung das es Ausschlaggebend war diesen Schritt zum jetzigen Zeitpunkt zu vollziehen, es waren dabei nicht allein die jüngsten Eindrücke des Stuttgart-Spiels, sondern auch die in den zurückliegenden Wochen klar wahrnehmbare Stagnation in der Entwicklung unserer erst im Sommer in weiten Teilen neu formierten Mannschaft zu sehen. Der Verein teilte weiterhin mit, dass auch Uwe Speidel und Fredrik Ljungberg die Assistenztrainer sowie der Spielanalytiker Jan van Loon von deren Aufgaben entbunden worden seien. Schon am Montag soll der neue Trainer vorgestellt werden. "Für den Klub stehen in dieser Woche gleich zwei sehr schwierige Spiele an und somit ist keine Zeit zu verlieren. Sie wollten aber auch keine Interimslösung anstreben, sondern sofort den neuen Cheftrainer integrieren. Angriff auf den Fanblock des FC St. Pauli Noch während sich die beiden Teams aufwärmten, rennen rund 30 Kieler chaotische vermummte Anhänger nach einem Böller-Knall als Startsignal einmal quer über den Platz. Dort entreißen sie das Banner der Fans der Gäste. Danach gab es Tumulte auf dem Spielfeld. Erst gemeinsam können Ordnungskräfte, Polizei und Spieler des FC St.-Pauli die Chaoten stoppen. Es spielten sich Szenen, ab die man im deutschen Profi-Fußball eher selten gesehen hat. Mittendrin sind Profis wie Waldemar Sobota oder Jan-Philipp Kalla sowie Co-Trainer Patrick Glöckner und Torwart-Trainer Matthias Hain die auch beherzt eingreifen müssen. Und Sami Allagui steht sogar noch mit einem der Vermummten in einem direkten Kampf gegenüber. Dieser entreißt eines der gestohlenen Banner und bringt es danach wieder zurück in den Block der St.-Pauli-Fans. Einige konnten flüchten und einige andere wurde direkt von der Polizei abgeführt. Die Lage hat sich nach dem Polizeieinsatz auch wieder schnell normalisiert. Und das Spiel konnte wegen diesem Vorfall mit 10 Minuten Verspätung angepfiffen werden. Die Zukunftspläne von Rafinha Rafinha, der Profi-Spieler aus Brasilien drängt beim FC Bayern auf mehr Einsatzzeit. Vorsichtig äußert er Wechselgedanken, denn schon vor dem Sommer hatte er Angebote aus England und Spanien erhalten. Die Verantwortlichen wissen darüber Bescheid, aber sie wissen auch, dass sie sich immer auf den Profi-Spieler verlassen können, denn er ist mit seinem ganzen Herzen beim FC Bayern und gibt immer volle 100 % Leistung. Rafinha ist sich, aber eigentlich auch sicher das der Trainer weiß was er an ihm hat und er sicher auch seine Spiele bekommen wird so wie er gefordert hat. Spielzeit allein scheint ihm aber allerdings nicht zu reichen, denn aufgrund des Ausfalls von David Alaba war er im letzten Spiel als Linksverteidiger zum Einsatz gekommen. Eine Position die ihm ganz und gar nicht behagt. Er hat seinen Platz im Spiel einfach rechts hinten und dort will er auch spielen.
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28.09.2017

Fußball Videobeweis - Wett Fans von Betfinal sind gespannt

Der Fußball Videobeweis ist nach wie vor umstritten und die gesamte Fußballwelt ist empört. Nach einem irregulär angewandten Videobeweis verlor der 1. FC Köln wie neue Buchmacher berichten. Das ist ein riesen Skandal. Etwas weniger Trubel würde dabei ganz guttun. Der Videobeweis ist eine Neuerung, die das Spiel eigentlich verbessern sollte. Ein Fußball kann wahlweise rollen oder auch fliegen. Doch ganz klar kann er sich nicht überschlagen. Doch dies übernimmt in unschöner Regelmäßigkeit ganz gekonnt ja auch das Umfeld dieses beliebten Sports. Der aktuelle Anlass ist der Videobeweis wo sich nun schon seit Wochen Beteiligte, Medien und Fans in der Kritik an der Neuerung und der Forderung nach ihrer Abschaffung überbieten. Leider verliert der Fußball somit auch seine Glaubwürdigkeit und das ist immer wieder zu hören und zu lesen. Geht es nicht noch ein bisschen größer? Der jüngste Fall ist zugegebenermaßen keine Werbung für den Einsatz eines Video-Assistenten, den Video Assistent Referee, VAR. Aber als beim Spiel Borussia Dortmund gegen den 1. FC Köln das 2:0 erzielt hatte, hat sich der Schiedsrichter Patrick Ittrich entschieden, noch kurz bevor der Ball die Torlinie überschritt, auf Foul an FC-Torwart Timo Horn. Der Video Assistent Referee Felix Brych bewertete das vermeintliche Foul an Horn aber sichtlich anders und schritt ein, obwohl er das wegen Ittrichs Spielunterbrechung eigentlich gar nicht gedurft hätte. Ja, das ist eine bedauernswerte Anwendung und auch ja, insbesondere Brych, der 2013 schon beim sogenannten Phantomtor von Stefan Kießling beteiligt war, muss sich fragen lassen, warum er bei der Video- und Audio-Beobachtung den Pfiff Ittrichs nicht wahrgenommen hat. Die Bundesliga hat sich aber nun mal für die Beteiligung an der Testphase des Videobeweises entschieden. Dass bedeutet auch, dass zu so einem Test nun auch mal Unregelmäßigkeiten, Unklarheiten und manchmal eben auch unglückliche Entscheidungen dazugehören. Die Kritiker winken dem genervt ab, selbst beim Thema Gerechtigkeit, die der Videobeweis nachweislich mit sich bringen soll. Es soll nicht gerechter werden, der Fußball soll einfach so bleiben, wie er nun mal ist. Dazu gehören auch all die Fehlentscheidungen, die Woche für Woche über Sieg und Niederlage entscheiden. Somit dürften die Kölner eigentlich sogar ganz froh über die Video-Fehlentscheidung sein. Ihr Einspruch gegen die Spielwertung und auch die Forderung nach einem Wiederholungsspiel lenken zumindest für ein paar Tage von dem schlechten Saisonstart und der schwachen Leistung beim BVB ab. Die Chance auf ein zweites Spiel in Dortmund zu hoffen ist äußerst gering. Ittrichs und Brychs Regelauslegung wird vom DFB als Tatsachenentscheidung gewertet und dagegen wird nicht angegangen. Zumal der 1. FC Köln in einem normal verlaufenden Wiederholungsspiel darauf hoffen könnte, das bestehende Torverhältnis mit einer knapperen Niederlage zu verbessern. Doch so wie es aussieht, wird eine Wiederholung aber wohl nicht stattfinden und Kölns Trainer Peter Stöger kann sein Team nun im Fahrwasser der Videobeweis-Diskussion in relativer Ruhe auf die wichtigen Spiele wie gegen Frankfurt und Hannover vorbereiten. Warum nur schafft es der Fußball nicht, sich unaufgeregt mit den Neuerungen auseinanderzusetzen? Ist der Fußball in einer Art überhöht, wie es in anderen Sportarten wie Hockey, Basketball, Eishockey, Tennis nie passieren würde? Video-Unterstützung gehört mittlerweile einfach dazu und wird in vielen Bereichen eingesetzt. Genauso wie den Zuschauern bei großen Tennisturnieren das Warten auf eine Hawk-Eye-Entscheidung eine neue Facette verschafft hat, könnte der Videobeweis dies im Fußball auch. Dass der Videobeweis auch bereichernd sein kann, weiß spätestens jeder der beim Heimspiel des Hamburger SV gegen Leipzig im Stadion war, die Anspannung beim Videobeweis zum vermeintlichen Elfmeter für Timo Werner wahrgenommen und den anschließenden Jubel der HSV-Fans mitbekommen hat. Leider wird stattdessen weiter darüber lamentiert, dass man den Torjubel nicht mehr genießen könne. Dabei ist es einfach nur Fußball.
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28.09.2017

Die Premier-League Anführer United und City Manchesters Macht

United und City liegen nach fünf Spieltagen punktgleich an der Tabellenspitze der Premier League. Enthusiastische Wett Fans von Betfinal  platzieren bereits gewinnorientierte Optionen. Gegenüber neuen Sportwettenanbietern hat sich schon früh angedeutet, dass die beiden Klubs den Titel unter sich ausmachen werden könnten. Bei der Auswechslung in der 82. Minute erhoben sich die Zuschauer im Old Trafford, um Wayne Rooney Applaus zu spenden. Der Angreifer hatte 13 Jahre für Manchester United gespielt und zur neuen Saison kehrte er zum FC Everton zurück, dem Klub seiner Jugend. Aber die Fans in Manchester haben ihm den Wechsel nicht übel genommen, wie sie mit der freundlichen Verabschiedung zeigten. Rooney hatte von der Ersatzbank die beste Sicht darauf, wie sein aktueller von seinem ehemaligen Arbeitgeber auseinandergenommen wurde. Am Ende der Partie gelangen United gleich drei Tore die zum 4:0-Sieg führten, damit hat sich der Verein die Tabellenführung der Premier League zurückerobert. Doch die Position an der Spitze müssen sie sich mit Manchester City teilen, das den FC Watford am Tag zuvor bei Ilkay Gündogans Comeback 6:0 abgeschossen hatte. Die beiden Stadtrivalen sind nach fünf Spielen als einzige Teams der Liga bisher noch ungeschlagen. Sie marschieren beeindruckend vorne weg an der Spitze des Feldes. Die beiden Teams sind punkt- und torgleich. Es deutet sich schon früh an, dass United und City die Meisterschaft unter sich ausmachen werden. Die Konkurrenz ist schwach. Meister Chelsea liegt schon drei Punkte, Tottenham und Liverpool fünf und der FC Arsenal sechs Punkte hinter dem Doppel aus Manchester. Und die eigene Stärke, United hat wieder einen echten Torjäger. Dass United nach dem enttäuschenden sechsten Platz in der Vorsaison nun in dieser Spielzeit wieder auf ein erfreulicheres Ergebnis hoffen darf, hat ganz viel mit den Neuverpflichtungen zu tun. Der von Chelsea übernommene defensive Mittelfeldmann Nemanja Matic verleiht dem Spiel die Struktur und Stabilität, die es braucht. Dieser ist Ballverteiler und Absicherung zugleich und er ergänzt sich somit bestens mit Paul Pogba. Dank Matic hat Pogba, der aktuell wegen einer Muskelverletzung nicht spielen kann, mehr Freiheiten und kann seine Klasse ausspielen. Durch die Verpflichtung Romelu Lukakus von Everton hat United wieder einen Torjäger. In den ersten sieben Pflichtspielen gelangen dem Angreifer gleich sieben Treffer. In der vergangenen Saison hat die Mannschaft viele Punkte gegen Teams aus dem Mittelfeld liegen lassen nur weil sie ihre Überlegenheit nicht in Tore umzuwandeln konnten. Mit Lukaku soll sich das aber nun ändern. United profitiert ganz klar von der schnellen Anpassung der Neuen und das Pogba und auch der ehemalige Dortmunder Henrich Mchitarjan in ihrer zweiten Saison in Manchester ihre Schwierigkeiten bei der Eingewöhnung ganz überwunden haben. Der beste Vorarbeiter der Liga mit fünf Vorlagen ist bislang Mchitarjan. Er schoss gegen Everton sein erstes Saisontor. Es ist wohl beste offensive Mittelfeldreihe der gesamten Liga. In der kompletten ersten Saison in Manchester blüht auch Agüeros Nebenmann Gabriel Jesus auf und verbuchte gegen Watford schon sein fünftes Saisontor. Mit Raheem Sterling, David Silva und dem ehemaligen Wolfsburger Kevin De Bruyne ist die offensive Mittelfeldreihe wohl die beste der Liga, hinter der von Real Madrid vielleicht sogar die beste in ganz Europa. Guardiola kann jederzeit von der Bank aus nachrüsten mit dem aus Monaco geholten Bernardo Silva und dem Ex-Schalker Leroy Sané und durch den Kauf der spielstarken Außenverteidiger Benjamin Mendy und Kyle Walker ist die Mannschaft außerdem über die Flügel noch viel gefährlicher geworden. Die Siege der Rivalen aus Manchester unterscheiden sich aber. United gewinnt mit Geduld und Ausdauer und hebt sich die entscheidenden Tore gerne für die Schlussphase auf, wie beim 4:0 gegen Everton. Wobei City die Konkurrenz überrennt und kurzen Prozess macht. Beim Champions-League-Start gegen Feyenoord Rotterdam letzte Woche stand es schon nach 25 Minuten 3:0, gegen Watford eilte die Mannschaft in 37 Minuten zu drei Toren. Es ist ganz eindeutig zu sehn wer gegen Guardiolas Team in Rückstand gerät, ist meistens verloren. Allerdings ist es zu früh für abschließende Urteile und man wird sehen, wie es am Ende ausgeht.
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28.09.2017

Ein Rennrad mit einer Federgabel

Das Cannondale Slate ist ein Rennrad mit Federgabeln. Ein Test mit einem besonders auffälligen Modell, welches schon bald zur olympischen Disziplin werden könnte. Noch gibt es weder Wetten bei Betfinal oder Livewetten, dass es noch keine offiziell registrierte Biker Disziplin ist. Bei den Mountainbikes gehören Federgabeln fast zum Standard dazu und bei vielen Stadträdern inzwischen auch. Die Federgabeln sind nicht starr, sondern ausgerüstet mit Stoßdämpfern. Dies erweist sich als ganz praktisch, schafft aber leider zusätzlichen Ballast. Der Grund weswegen sie an Rennrädern eher selten zu sehen sind. Eine Recherche über sogenannte Gravelbikes, das sind Rennräder für Wald- und Schotterpisten, auf ein Modell mit Federgabel stieß, sollte es also unbedingt sein, schon aufgrund des Aussehens des Bikes. Doch inzwischen sind Rennräder mit Federgabeln keine Neuentwicklung mehr. Schon Anfang der Neunzigerjahre gingen zwei Profis beim Radrennen Paris-Roubaix mit derTechnik an den Start. Der amerikanische Tour de France-Sieger Greg Lemond und sein französischer Teamgefährte Gilbert Duclos-Lasalle wurden mit ihren ungelenkig aussehenden Rädern ausgelacht. Aber gerade für das Rennen Paris-Roubaix bot sich das Experiment mit der Extradämpfung sehr gut an, denn dort lauern gefürchtete Pavés, wie Kopfsteinpflasterpassagen, die die Fahrer und Räder ganz ordentlich durchrütteln. Duclos-Lasalle gewann das Rennen auf dem Federgabelrennnrad und der Konkurrenz verging das Lachen. Gleich fünf Teams rüsteten nun auf gleiche Weise um. Doch überraschend schnell verschwand auch diese Technik wieder, nachdem der belgische Rennfahrer Johan Museeuw im Jahr 1994 keine 24 Kilometer vor dem Ende des Rennens leider gezwungen war aufzugeben. Die Kettenstrebe seines vollgefederten Bianchi- Rades durchbrach. Es scheint das, da noch irgendwie was fehlt. Es dauerte mehr als zwanzig Jahre, bis es das erste Rennrad mit Federgabel gab. Dabei handelte es sich um das Cannondale Slate. Der erste aber Eindruck, wenn man dieses Rad sieht ist. Das da noch irgendwie was zu fehlen scheint. Und tatsächlich ist das Vorderrad nicht wie üblich an zwei federnden Armen befestigt, sondern lediglich nur an einem. Zwar ist seit Jahren diese Gewichtseinsparung bei den Mountainbikes bewährt, aber bei Testfahrten im Alltagsverkehr fällt man damit einfach sofort auf. Einige die das Rad gesehen haben waren begeistert wieder andere wunderten sich auch nur, warum es jemand gibt der für ein derart missgestaltetes Fahrrad so viel Geld ausgeben will. Ob es vielleicht am umstrittenen Design liegt? Aber Cannondale der einzige Hersteller, der Rennräder mit einer Federgabel anbietet. Dass das einmalig einarmige Rad instabil sein könnte, legt sich aber auf der ersten Fahrt mit dem Cannondale Slate rasch. Doch auf normalem Straßenbelag beschleunigte das Slate jedoch merklich träger als ein normales Rennrad. Ob das nun an der Federgabel liegt oder an den Reifen, die mit 42 Millimeter vergleichsweise breit sind? Auf jeden Fall aber war der Unterschied deutlich spürbar, wenn auch nicht dramatisch. War man erst einmal in Fahrt, verschwand das Trägheitsgefühl und das Slate rollte leicht und flott. Viel wichtiger als die Fahreigenschaften auf Asphalt ist eigentlich die Tauglichkeit auf unebener Strecke. Auf einer Waldstrecke merkt man gleich, dass die Sitzposition sportlich, aber nicht zu gestreckt ist und man eine gute Kontrolle auch auf schwierigen Pisten hat. Bei dem Modell hatten die Reifen die Größe von 650B, trotz ihre Breite und obwohl sie kein Profil haben waren die vergleichsweise leicht sind und bieten damit einen sehr guten Grip. Auf Schotter glitt das Slate einfach nur sanft dahin ohne ein Rumpeln, genauso wie man es auf diesem Belag mit klassischen Rennräder kennt. Aber woran lag es wirklich? Die Federgabel lässt sich ganz einfach mit einem Knopfdruck während der Fahrt blockieren. Bei gleicher Strecke mit starrer Gabel konnte kein Unterschied festgestellt werden. Es war die breite Bereifung, die kleine Unebenheiten schluckte und die Gabel brachte keinen spürbaren Vorteil. Über schmale Wege die mit Wurzeln oder Steinbrocken übersät waren und mit festgestellter Gabel war das Rad an einigen Stellen aber schwer zu kontrollieren, man verlor den Kontakt mit dem Untergrund. Ganz anders bei der Federung, da waren die Unebenheiten noch spürbar, aber sie störten nicht mehr. Keine Frage, auf rauem Terrain ist das Rad ganz in seinem Element.
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28.09.2017

Ferrari bald auf dem Abstellgleis - Betfinal zeigt wenig Hoffnung auf die Roten Flitzer

Der neue Sportwettenanbieter berichtet über den fallenden Stimmungslevel nach dem Ferrari Desaster überhaupt. Der Doppelausfall von Singapur, hat die Titelchancen der Italiener theoretisch auf null gesetzt. Außerdem ist das Auto von Sebastian Vettel ein Wrack. Fassungslosigkeit macht sich bei den Italienern breit. Die nächtliche Party-Laune bei Mercedes muss für Sebastian Vettel nach dem Ferrari Desaster unerträglich gewesen sein. Süddeutsche. de veröffentlicht die Details des Vor dem Formel-1-Motorhome von Mercedes wurde ausgiebig gefeiert. Der Rückflug nach Europa muss mindestens genauso unerträglich gewesen sein. Denn der Sieger und WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton war mit an Bord der Maschine von Oberaufseher Niki Lauda. Während die Silberpfeiler in Feierstimmung waren, waren die Mitglieder der Ferrari-Crew damit beschäftigt die offen gebliebene Schuldfrage für den kapitalen Crash beider roter Rennwagen zu klären. Doch Teamchef Maurizio versucht enthusiastisch auf die kommenden Rennen zu blicken. Ferrari ist bereit weiter zu kämpfen, bis zur letzten Kurve werden die Wagen mit dem "springenden Pferd im Herzen" alles geben. Doch aktuelle muss sich Vettel erst einmal weiter die Fragen nach einer Mitschuld an dem fatalen Unfall nach wenigen Metern gefallen lassen müssen. Denn bis zum jetzigen Zeitpunkt ist die Schuldfrage noch ungeklärt. Neben dieser bleiben Vettel natürlich auch die fünf unvergesslichen Sekunden, welche ihn wahrscheinlich den Weltmeistertitel gekostet haben. Noch machen die Rennkommissare weder den von der Pole nur mäßig gestartete Deutsche noch dessen Teamkollegen Kimi Räikkönen oder Max Verstappen von Red Bull für das Geschehene hauptverantwortlich. Die Stimmung von Vettels Team und insbesondere des Oberboss Sergio Marchionne befindet sich nach der "Katastrophe aller Katastrophen" ("Gazzetta dello Sport") auf dem absoluten Tiefpunkt. Schon das verlorene Heimrennen in Monza, wo Vettel wenigstens Platz erreichte, war bereits ein deutlicher Hinweis für eine schwache Saison. Marchionne stellt das offensichtliche Versagen in keinster Weise infrage. Noch vor kurzen wurde Himmelhochjauchzend das 70. Firmenjubiläum gefeiert. Nun muss sich Ferrari auf die bittere Realität besinnen. Es ist erst das zweite Mal in elf Jahren, dass beide Ferraris nicht das Ziel erreichten. Durch diesen Ausfall wuchs Vettels Rückstand im Klassement auf 28 Punkte zu Lewis Hamilton. Trotz der drei aufeinander folgenden Siege Brite in Belgien, Italien und Singapur hatte der Brite noch 14 Zähler hinter Vettel gelegen. Außerdem fingen die folgenden Rennen auf den vermeintlichen Paradestrecken von Hamilton statt. Denn im Gegensatz zum engen Stadtkurs von Singapur liegen die kommenden Rennen günstig für Hamiltons Mercedes. Bereits 15 der vergangenen 17 Rennen in Malaysia, Japan, Mexiko, den USA, Brasilien und Abu Dhabi konnten die Silberpfeile für sich entscheiden. Trotzdem gehen sie keinesfalls entspannter in die nächsten Rennen. Im Gegenteil das verheerende Singapur-Resultat des Rivalen Ferrari gilt als eindringliche Mahnung an das eigene Team. Es soll zugleich eine mahnende Erinnerung sein, die klar macht, dass noch sechs weitere Rennen auf dem Programm stehen, in denen sich das Glück auch von Mercedes abwenden könnte. Es wird noch eine spannende Saison, denn auch Bottas hängt Vettel im Nacken. Er liegt lediglich 23 Punkte hinter den Heppenheimer, das sind sogar ganze 5 Punkte weniger, die Vettel hinter Hamilton liegt. Wer wird letztendlich auf dem Siegertreppchen stehen?
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29.09.2017

Der Schiedsrichtermanager Hellmut Krug weist den Vorwurf der Schalker ganz klar zurück

Hellmut Krug, der Schiedsrichtermanager des Deutschen Fußball Bundes hat sich in die Debatte um den Videobeweis im Spiel gegen den FC Schalke nun ganz klar geäußert. Das Handspiel war definitiv strafbar- zur Enttäuschung aller Fans von Betfinal dagegen platzierten. In der Partie des FC Schalke gegen den FC Bayern München war dem Schalker Abwehrspieler Naldo der Ball vom eigenen Bein gegen seine Hand geprallt, wie der neue Sportwettenanbieter berichtet. Marco Fritz hatte die Partie zunächst noch weiter laufen lassen, erst Bastian Dankert der Videoassistent entschied dann auf einen Elfmeter. Doch einige Schalker Spieler hatten anschließend aber behauptet, dass ihnen in einer Schulung während der Sommerpause aber beigebracht worden war, dass dies nun kein strafbares Handspiel mehr wäre. Der Schiedsrichtermanager Hellmut Krug der diese Schulung selbst leitete und auch für die Vorantreibung des Videobeweises mit verantwortlich war, meinte, aber dass bei der Klubeinschulung sicher überhaupt nicht davon gesprochen wurde das ein Handspiel nun nicht mehr strafbar sei, wenn der Ball vom eigenen Körperteil an den Arm springt. Es ist aber mach wie vor von entscheidender Bedeutung ob der Spieler seine Körperhaltung unnatürlich vergrößert oder verändert um dadurch einen Vorteil zu erschaffen. Den Spielern wurde vor der Saison unter anderem auch eine Videosequenz gezeigt in der Lars Stindl aus Gladbach der Ball von seinem Arm springt und direkt von dort aus direkt ins Tor ging. Damals wurde der Treffer aber fälschlicherweise anerkannt. Aber Fakt war in diesem Beispiel das er seine Körperfläche ganz deutlich und unnatürlich vergrößert hatte, indem er beide Arme seitlich und in Höhe der Schulter angewinkelt ausgebreitet hatte. Es lag daher ein strafwürdiges Handspiel vor und der Treffer hätte eigentlich annulliert werden müssen. Diese Szene ähnelte auch der von Naldo. Der hat bei seiner Aktion seine Arme, vergleichbar mit einem Torwart, weit über den Kopf gehoben, damit nimmt er eine unnatürliche Körperhaltung ein und kann den Ball so deutlich über Kopfhöhe abwehren. Deshalb ist nach wie vor ein Handspiel strafbar und muss in diesem Fall auch definitiv geahndet werden. Wenn ein Schiedsrichter dies auf dem Platz aber nicht tut dann ist das in jedem Fall ein ganz klarer Fehler. Dann kommt der Videoassistent zum Einsatz und muss eingreifen und dem Schiedsrichter einen Strafstoß empfehlen. Dies tat er dann auch prompt. Der FC Schalke 04 verliert zu Hause sein Spiel gegen den FC Bayern München mit 0:3. Aber dass die Schalker gegen den Rekordmeister verlieren wird, das wird wohl kaum jemand wirklich überrascht haben. Doch wie es zu der Niederlage kam, war dann doch eher unglücklich. Ralf Fährmann hatte schon nach wenigen Minuten mehrfach teils herausragend parieren müssen, aber Schalke ließ sich davon nicht einschüchtern und suchte immer wieder seine Chancen mit schnellen Kontern nach vorne und kam auch zu Abschlüssen. Bei den Bayern lief es aber ganz glatt. In der 25. Minute brachte Robert Lewandowski den Ball sicher ins Tor. Nur 4 Minuten später folgte dann das 0:2 und in der 75. Minute gelang Arturo Vidal der Anschlusstreffer.
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29.09.2017

Es gibt wieder Knöllchen für gedopte Russen - Fans von Betfinal hatten diese Vorahnung

Das Team der russischen Olympiamannschaft wird auch bei den Winterspielen 2018, im südkoreanischen Pyeongchang, trotz Beweisen für systematisches Doping starten. Das IOC hat beim Kongress in Lima zwar einen Bußgeldkatalog für dopende Athleten verabschiedet, wehrte sich aber dennoch heftig gegen einen Komplettausschluss des russischen Teams. Die Kritik kommt aber vor allem von den nationalen Anti- Doping-Agenturen, wie der neue Buchmacher erfahren hat. Dabei tut das Internationale Olympische Komitee so, als wäre noch nichts wirklich klar und als ob es erst noch auf eine schwierige Entscheidung zusteuert. Die Frage ist, ob die Sportler von Russland trotz eines atemberaubenden, staatlich orchestrierten Betrugsprogramms 2014 in Sotsch, bei den Winterspielen in Pyeongchang starten dürfen. Für die Dopingproben der russischen Athleten war dort ein weitflächiges, mit geheimdienstlicher Akribie verfertigtes Austauschprogramm umgesetzt worden. Große Teile des Sports haben wegen dieses Anschlags auf die Integrität der Spiele den Komplettausschluss der Russen gefordert. Nun scheint die Sache längst geregelt zu sein, aber nur dort, wo das IOC solche Deals auszuhandeln pflegt. Und das ist das Hinterzimmer. Die IOC-Session in Lima signalisierte in der vergangenen Woche, das nun die Sport-Armada des Kreml wird antreten müssen. In Lima griff der Ringe-Konzern mit dem Thomas Bach deutschen Wirtschaftsanwalt an der Spitze tief in die Trickkiste. Dort wurden in Wineseile einfach Geldstrafen für Dopingsünder in die olympische Charta ausgestellt. Doch der Deal war kurz vorher schon in den Medien durchgesickert und das IOC, so war weltweit berichtet worden, eröffne Russland die Möglichkeit, diesen Betrugsskandal vom Richtertisch weg zukaufen. Das hat die Spiele in Sotschi historisch nun für immer entwertet. Was für ein ungeheuerlicher Ablasshandel zwischen Putin und dem IOC. Es ist von 100 Millionen Dollar die Rede. Mit denen soll dich Russland nach der Sperre das Startrecht für die Winterspiele 2018 erkaufen. Ist das nicht absurd? Aber ganz sicher passt nichts besser zum modernen Kommerzsport als das. Selbst wenn Russland das Staatsdoping zugeben würde, würde auch das den Deal nicht brechen. Die Sportpolitik des IOC sowie auch die des Fußball-Bruderverbands Fifa, ist inzwischen kaum mehr auf ernsthaftem Wege vermittelbar. Sie ist Comedy, aber ohne den Wunsch, das Publikum amüsieren zu wollen. Intransparent, so managt das IOC sein Dopingproblem, umzingelt von internationalen Strafbehörden, die einen korruptionsverdächtigen Topfunktionär nach dem anderen herausfischen und im Zeichen von Partikularinteressen. In den Anti-Doping-Kreisen herrscht schon lange der Eindruck vor, dass der von Bach dirigierte Ringe-Clan am liebsten nur noch mit Knöllchen arbeiten würde, die man ganz einfach den dopenden Athleten unters Trikot klemmt. Bei einer falschen Pille 50 Euro Buße und 100 Euro für die falsche Spritze. Das kann doch eigentlich nur ein Scherz sein. Sollte man annehmen, aber es geht noch schlimmer wie man sieht. Aber umso schlimmer, dass ihn nun die Realität eingeholt hat. Bach selbst hat die Russen-Posse gekrönt, als ihm in Lima vor der Presse unbeabsichtigt entfuhr. Das es, selbst wenn sie ihre Verfehlungen zugäben, es den Deal nicht brechen würde oder gar das Spiel verändern. Solche Versprecher und noch dazu der Beschluss, auf Geldstrafen für Dopingsünden umzusatteln, oder der Umstand, dass es vom IOC selbst gelenkte Kommissionen sind, die formal noch der Frage nachgehen, wie die Russland-Causa wohl zu entscheiden ist. Das der Deal mit Russland längst besiegelt ist, wird mit derartigen Hinweisen wird jeder vernünftige Zweifel daran zerstreut. So wie es eben immer läuft in heiklen Angelegenheiten des Sports und wie es auch schon vor den Sommerspielen in Rio im Jahr 2016 der Fall war. Damals widersetzte sich das IOC auch mit seiner Willkommenskultur für Moskaus Athleten den Protesten in großen Teilen der Sportwelt. Und auch damals gab es lustige Phrasen zum Thema Gerechtigkeit. Und während es dann eine ganze Menge Sünder und Verdächtige nach Rio reisen durften, hielt das IOC aber eine einzige Athletin mit List und Tücke von dort fern. Es war Julia Stepanowa eine russische Läuferin. Sie hat mit ihren mutigen Enthüllungen das Lügengebilde in ihrer früheren Heimat auffliegen lassen und sie hat sogar ihre komplette Dopingsperre abgesessen.
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29.09.2017

Fußballer wird Boxer - Die traurige Geschichte hinter Rio Ferdinands Zweitkarriere

Der englische Fußballspieler Rio Ferdinand geboren am 7. November 1978 in Peckham, England ist gelernter Innenverteidiger und englischer Nationalspieler. Den größten Teil seiner Karriere spielte er beim englischen Topclub Manchester United, mit diesem er etliche Titel gewann. Seine Laufbahn begann Rio Ferdinand bei West Ham United, wo er 1995 sein Debüt bei den Profis gab. Schon damals war er ein beliebter Kandidat bei den Fans von Betfinal, dies erkennt man in der Statistik des neuen Buchmachers. Im Jahr 2000 verschlug es ihn für zwei Jahre zu Leeds United, ehe der 189cm großen Abwehrspieler im Sommer 2002 bei Manchester United unter Vertrag ging. Dort fand Rio Ferdinand seine fußballerische Heimat und wurde zu einem der besten Innenverteidiger in der englischen Premier League. In der englischen Nationalmannschaft kam er auch regelmäßig zum Einsatz. Im Jahr 2012 wurde er für das EM-Aufgebot der Three Lions nicht mehr berücksichtigt. Der Startschuss für die Karriere nach seiner Karriere. Der ehemalige englische Nationalspieler Rio Ferdinand hat nun zwei Jahre nach dem Tod seiner Ehefrau die mit größte Krise seines Lebens überwunden. Ein neues Ziel hat sich der Ex-ManUited-Verteidiger schon gesteckt, er will Profiboxer werden. Nun ist es für ihn soweit. Seine Pläne für den Start einer zweiten auch sportlichen Laufbahn stehen fest. Der heutige TV-Experte im Fußball benötigt dazu aber allerdings noch eine Lizenz. In knapp 2 Monaten wird Rio Ferdinand 39, was ein stolzes Alter ist um eine Karriere als Boxer vermutlich im Cruisergewicht zu starten. Er ist in Bestform. Mit stolz präsentiert er sich in einem Video bei der Arbeit. Man kann einen muskulösen Oberkörper sehen, gut definiert und zeugt von einer systematischen Trainingsarbeit. Seine Frau Rebecca Ellison war nach kurzem Kampf gegen den Brustkrebs gestorben. Und nach dem Schicksalsschlag im Mai 2015 war als ein logisches Resultat das Box-Gym zu seinem neuen Zuhause geworden. Er hat viel Zeit und Energie investiert, was ihm über die ganz Zeit viel geholfen hat. Wo hätte er denn ohne das Gym seine Zeit ganze verbracht. Die Zeit, in der man ansonsten an nichts denkt oder darüber, was mit meinem Leben passiert. Oder die Zeit, die man sonst mit seiner Ehefrau hätte verbringen können. Der Mann aus dem Londoner Stadtbezirk Peckham, der seine Fußballer-Karriere 1995 bei West Ham United begonnen hat sich ein neues Ziel erarbeitet. Vom Verteidiger zum Herausforderer, vom Profi Fußballer zum Boxer. Rio Ferdinand weiß einfach, was er braucht, um an die Spitze zu kommen. Nun möchte er es noch einmal schaffen. Er ist Entschlossenheit und hat den unbedingten Willen, auch im Ring großes leisten zu können. Würde es nach dem üblichen Ballyhoo der Boxer gehen, so wäre Ferdinand schon vor seinem Karrierestart im Ring ganz weit gekommen. Selbst Anthony Joshua der Schwergewichts-Weltmeister, der die Karriere von Wladimir Klitschko mit einem K.o.-Sieg in London beendet hatte, bekam sein Fett weg. Rio Ferdinand kündigte an, ihn wird er vernichten und er wird ihn nieder metzeln dich nieder. Natürlich aber sind das Worte, die man so sicher nicht so ganz ernst zu nehmen braucht, beide hatten ja schließlich nach dem Klitschko-Kampf einen gemeinsamen Urlaub zusammen in Dubai verbracht. Und im Ring durfte dann Rio Ferdinand stolz Joshuas WM-Gürtel präsentieren. Was wohl auch ein guter Vorgeschmack auf das war, wohin er auch selbst möchte. Bis ganz nach oben.
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29.09.2017

Keine leichte Aufgabe

Manuel Neuer fällt über eine längere Zeit aus. Für ihn kommt nun Ersatztorwart Sven Ulreich ins Tor, für dessen Einsatz werden bereits hoch dotierte Wetten bei Betfinal angeboten werden. Es wird für ihn eine der schwersten Aufgaben im Fußball werden, wie der neue Sportwettenanbieter analysiert. Der FC Schalke 04 gegen den FC Bayern München National Torhüter Manuel Neuer ist erneut verletzt, deshalb soll ihn nun Sven Ulreich in den kommenden Wochen vertreten. Beim dem Sieg des FC Bayern, gegen den Schalke 04 zeigt er, in welchen Bereichen Sven Ulreich den Stammtorhüter ersetzen kann und in welchen eher nicht. Am Dienstagabend konnte sich Sven Ulreich noch ganz gut erinnern wie das Drama passiert ist. Am Tag davor war das Torwarttraining und alles verlief wie immer und es war eine ganz normale Situation. Bis zu dem Zeitpunkt wie Manuel Neuer plötzlich aufschrie. Und da hat es schon nicht mehr gut für ihn ausgesehen. Wie sich später herausstellte, hat sich Manuel Neuer einen Haarriss im linken Mittelfuß zugezogen. Was da im Training passierte, führt dazu, dass Nationaltorhüter Manuel Neuer in diesem Jahr wohl kein Fußballspiel mehr spielen wird. Und genau das führt auch dazu, dass Sven Ulreich in diesem Jahr noch sehr oft zwischen den Pfosten stehen wird. Es war ein Abend für Sven Ulreich, den Ersatztorwart des FC Bayern, der das eine wie auch das andere mit sich bringt. Einerseits it es schön, dass er jetzt wieder spielen kann, andererseits aber fühlt man in erster Linie mit Manuel Neuer mit. Auf der einen Seite hat Ulreich bei diesem 3:0 auf Schalke einen sehr guten Job gemacht und brachte mehrere formschöne Paraden an. Auf der anderen Seite weiß er, wissen seine Mitspieler und wissen alle beim FC Bayern, dass sie Manuel Neuer in den kommenden Monaten das eine oder andere Mal sehr vermissen könnten. Manuel Neuer zu vertreten ist immer schwierig. So wie die Lage der Dinge jetzt aussieht, muss Sven Ulreich mit seinen 29 Jahren eine der schwersten Aufgabe im deutschen Fußball bewältigen. Die Aufgabe wird sein, Manuel Neuer zu ersetzen, und dies ist eine Aufgabe, die man nur begrenzt schaffen kann. Wäre es anders gekommen hätte Manuel Neuer diesen Schuss nicht locker festgehalten und hätte er bei dieser Flanke nicht müde gelächelt? Wäre dieser Pass von ihm nicht viel präziser gekommen? Was Ulreich auch tut. Aber er hat nun das Problem, dass seine Leistung immer einem imaginären Vergleich zu Manuel Neuer unterliegen wird, dass alles, was er macht, vom Möglichen, sozusagen von Manuel Neuer her gedacht wird. Ulreich hat sich vorgenommen, das er dieses Problem nur lösen kann, indem er erst gar nicht den Anschein erwecken möchte, als wäre er ähnlich gut wie Neuer. Manuel Neuer zu vertreten ist immer schwierig, er ist einfach der weltbeste Torhüter. Das ist ganz einfach die Wahrheit. Alle Spieler nacheinander sprachen am Dienstagabend über Manuel Neuers Verletzung und auch darüber, wie ärgerlich und unnötig diese auch sei. Das war ganz ausdrücklich nicht als Misstrauensvotum gegenüber Ulreich gemeint, es zeigt, aber das Problem, das der FC Bayern hat. Einen Mann wie Manuel Neuer kann man halt nicht ersetzen. Die Münchner wissen aber auch, was sie bei Ulreich bekommen. Nämlich einen wirklich top- soliden Bundesligatorwart, dem übers Eins gegen Eins und das Spiel auf der Linie keiner was zu erzählen braucht.
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29.09.2017

Hochgelobter DBB-Hoffnungsträger - Henrik Rödl im Basketball Himmel

Der Tagesspiegel berichtet über das Ausnahme Talent Henrik Rödl. Seine Fans, die bei Betfinal auf seinen Einsatz platziert haben, konnten profitieren. Der Sportwettenvergleich weiß zu berichten das Henrik Rödl bereits als Spieler dabei war, als die deutsche Basketball- Nationalmannschaft im Jahr 1993 Europameister wurde. Jetzt genau 24 Jahre später soll der heute 48-Jährige als Trainer das junge, neu aufgestellte Team um den Überflieger Dennis Schröder zur nächsten Medaille leiten. Mit der Expertise eines Europameisters möchte Henrik Rödl die Newcomer um NBA-Talent Dennis Schröder zu den ersehnten Medaillen seit der Ära von Dirk Nowitzki führen. Tatsächlich stellte sich bereits das beste EM-Ergebnis seit zehn Jahren ein. Daher wurde der bisherige Assistent wie erwartet als neuer Bundestrainer der deutschen Basketballer berufen. Henrik Rödl weiß das sein Team gut aufgestellt ist. Die Spieler rund um Kapitän Dennis Schröder haben großes Potenzial. Eine der größten Aufgaben wird sein, das Team zusammenzuhalten, um einen gewissen Level an Kontinuität zu erreichen. Die WM-Qualifikation wird nicht leicht, dennoch werden Trainer und Team alles Notwendige tun, um sich für Olympia zu qualifizieren. Das nächste große Ziel wird die EM in vier Jahren sein, ein Highlight für diese Basketball Generation. Seit drei Jahren ist Rödl bereits beim Nationalteam als Co-Trainer an der Seitenlinie vertreten. Er agiert als wichtigstes Bindeglied zum Team, insbesondere in der Zeit als Fleming in den USA war. Schon vor dem Aus im Viertelfinale in der Türkei betreute Rödl schon die A2 und U20 des Deutschen Basketball Bunds. Rödl machte sich schnell einen Namen in der Entwicklung von jungen Talenten. Seine Kooperation mit dem deutschen Basketball Team ist nun vorerst bis nach Olympia 2020 geplant. Rödl ist als ein "exzellenter Trainer" bekannt. Selbst Fleming schwärmt von ihm in den höchsten Tönen. Fleming wird sich zukünftig beim NBA-Club Brooklyn Nets in den USA profilieren. Er will sich voll und ganz auf seinen neuen Job konzentrieren, dies hat er bei seinem Abschied in klaren Worten gesagt. Fleming verlässt den Kader und lässt seine Vorbildfunktion als Spieler und Trainer zurück. Auch für Rödl wird im Vordergrund stehen eine sehr gute Vernetzung und einen hohen Level an Akzeptanz in den Kader einzubringen.Doch schon vor Antrittsbeginn kann Rödl umfangreiches Lob von DBB-Vizepräsident Armin Andres einheimsen. Daher bestehen kaum Zweifel das Rödl das Team zum Erfolg führen wird. Die ersten Pflichtspiele unter der Regie des neuen Haupttrainers Rödl stehen für die deutschen Korbjäger schon Ende November 2017 an. Es ist der aufregende Auftakt der WM-Qualifikation in Chemnitz gegen Georgien und Österreich. Ein bereits jetzt abzusehendes Manko an diesen Spieltagen ist das die vier jungen deutschen NBA-Spieler um Schröder und Daniel Theis leider definitiv fehlen werden. Noch hat der 48-jährige Trainer die Hoffnung auf die Teilnahme der Spieler von Euroleague-Clubs nicht aufgegeben. Mit einer positiven Einstellung kann alles möglich sein. Er setzt sich auch dafür ein, dass vielleicht doch alle mitkommen können. Er ist bereits im regen Kontakt und Austausch mit den Verantwortlichen. Rödl begrüßt die Einführung der neuen Länderspielfenster grundsätzlich, jedoch findet er es insbesondere für das Publikum schöner, wenn tatsächlich alle Spieler teilnehmen können. Jedoch wurde aufgrund des Streits mit dem Weltverband Fiba, durch die europäische Königsklasse bislang parallel Spiele zur WM-Qualifikation angesetzt. Rödl hofft vermitteln zu können. Tatsächlich empfinden Verband und Team das niemand besser prädestiniert für den Job, als Bundestrainer ist, als Henrik Rödl. Wir wünschen ihm viel Erfolg für die anstehenden Herausforderungen.
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02.10.2017

1899 Hoffenheim - Schwerer Autounfall von Boris Vukcevic und wie es ihm jetzt geht

Boris Vukcevic war das letzte Mal im Stadion von der TSG 1899 Hoffenheim im April beim Spiel gegen Augsburg - damals wurde er als Torschütze mit unzähligen Gratiswetten beim Sportwetten Vergleich belohnt. Inzwischen lebt er wieder bei seinen Eltern in Sindelfingen. Boris Vukcevic verunglückte damals im September 2012 schwer mit seinem Auto. Der Hoffenheimer Profifußballer lag danach über sieben Wochen im Koma. Er kann nicht mehr für sich selbst verantwortlich sein. Nun aber spricht er das erste Mal über seinen Zustand. Eigentlich war es geplant das Abschlusstraining, das noch bevor stand zu besprechen. Dazu kommen am 28. September 2012 Andreas Müller, der damalige Sportdirektor bei 1899 Hoffenheim, sowie auch Cheftrainer Markus Babbel und dessen Assistent Rainer Widmayer im Trainerzimmer zu einem Meeting zusammen. Aber das Meeting wurde plötzlich und überraschend gestört. Der Pressesprecher Hoger Tromop tritt ein und übermittelt dem Trio eine schockierende Nachricht. Holger Tromp berichtet ihnen, die Polizei hatte sich gemeldet und mitgeteilt, der Mittelfeldspieler der TSG Hoffenheim, Boris Vukcevic, einen schweren Autounfall hatte und auf dem Weg in die Heidelberger Uni-Klinik sei. Dort muss der heute 27-Jährige knapp drei Stunden operiert und anschließend ins künstliche Koma versetzt werden. Die Rettungskräfte bergen den verunglückten Boris Vukcevic der TSG 1899 Hoffenheim am 28. September 2012 aus seinem Fahrzeugwrack. Nun fünf Jahre nach seinem verheerenden Unfall hat sich der frühere Hoffenheimer Profifußballer, der damals sieben Wochen im Koma lag, öffentlich über seinen Gesundheitszustand geäußert. Mit seiner momentanen Situation und seinen Fortschritten ist er vollkommen zufrieden und macht in aller Ruhe weiter. Das Training läuft positiv. Der ehemalige Mittelfeldspieler hat 78 Bundesliga-Spiele für die TSG Hoffenheim bestritten. Nun hat er Einschränkungen in einer Körperhälfte sowie Konzentrationsschwierigkeiten. Und wie es bislang aussieht, ist eine Rückkehr in den Profifußball aktuell kein Thema. Er wohnt bei seinen Eltern in Sindelfingen die sich sehr gut um ihn kümmern. Boris Vukcevic kann inzwischen joggen, Fahrrad fahren und mit auch dem Ball jonglieren. Aber für sich selbst verantwortlich sein kann er noch immer nicht. Sein Training läuft positiv und er beschäftigt sich schon ein bisschen mit dem Ball. Der ehemalige U21-Nationalspieler ist auf einem guten Weg. An jenem Freitag im September vor fünf Jahren war Boris Vukcevic auf dem Weg zum Training. Dort war er mit seinem Auto frontal in einen etwa 40 Tonnen schweren Laster gekracht. Der in Kroatien geborene Nationalspieler erlitt damals schwerste Kopfverletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen werden. Später stellte sich dann heraus, dass Boris Vukcevic ein Diabetes-Patient ist und am Steuer unterzuckert war. Der Autounfall war so heftig und keiner wusste, ob er es überleben wird oder nicht. Es war für alle ein riesen Schock und mit das Schlimmste was ihm hatte passieren können. Markus Babbel der mittlerweile in der Schweiz als Trainer arbeitet, schildert was seine Gedanken waren, die er damals im ersten Moment gehabt hatte. Nur für Boris Vukcevic seien jene wenigen Worte gewesen, die er damals am Tag nach dem Unfall habe, vor dem Spiel gegen Augsburg gesagt hatte. „Das Spiel war irregulär, wenn man meine Verfassung und die der Mannschaft nimmt." Damals endete die Partie mit einem 0:0 Unentschieden. Boris Vukcevic hatte im April 2014 erstmals seine Teamkollegen im Trainingszentrum in Zuzenhausen besuchen können. Und sich kurze Zeit später zeigte er sich das erste Mal wieder in der Öffentlichkeit beim Ligaspiel zwischen Hoffenheim und dem FC Augsburg.
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02.10.2017

Gratiswetten auf Transfergerüchte - Der Sportwetten Vergleich informiert

Seit 2016 ist Pep Guardiola Trainer von Manchester City. Davor war der Spanier drei Jahre beim FC Bayern München. Nun fragt man sich, wäre Pep Guardiola noch Trainer des FC Bayern, wenn die Klubbosse damals seine Wunschspieler nach München geholt hätten? ManCity-Star Ilkay Gündogan sorgte mit dieser Behauptung vor wenigen Tagen für großes Aufsehen. Jetzt nimmt der Coach Pep Guardiola Stellung zu seiner Zeit in und zu seinem Abschied aus München. Er bestätigte das Interesse zu seiner Zeit beim FC Bayern an Leroy Sané und Kevin De Bruyne. Doch leider war Leroy Sané war nicht bereit zu wechseln und der FC Bayern war nicht bereit, eine Riesen-Ablösesumme für Kevin De Bruyne zu bezahlen. Das ist bei den Münchenern so, die sind einfach sehr speziell im Bezug, was Einkäufe angeht. Bei den Bayern gibt es immer große Meetings und dann werden danach die Entscheidungen getroffen. Der Hintergrund des ganzen war, das im Sommer 2016 Ilkay Gündogan für 27 Millionen Euro von Borussia Dortmund zu Manchester City wechselte. Wegen Stars wie Ilkay Gündogan hat Pep Guardiola die Bayern verlassen. Er hat seine Spielerwünsche leider nicht erfüllt bekommen. Dies glaubt auch City-Star Ilkay Gündogan. Viele Entscheidungen fielen nicht so aus, wie Pep Guardiola sich dies gewünscht hat, doch hat es auch sonst immer wieder Unstimmigkeiten gegeben. Ilkay Gündogan ist aber gegangen, weil er die Ehre hatte, nach England wechseln zu können. Pep Guardiola steht nun schon seit 2016 bei Manchester City an der Seitenlinie. Beim Premier-League-Klub hat er deutlich besseren finanziellen Spielraum, als er es in der Bundesliga hatte. Um einem guten Trainer seine Wünsche zu erfüllen, scheuen die Bosse von Manchester City keinerlei Kosten. Direkt zu Pep Guardiolas Start holte der Verein die deutschen Nationalspieler Leroy Sané und Ilkay Gündogan. Für die beiden Wunschspieler zahlte City zusammen rund 77 Millionen Euro. Pep Guardiola arbeitet in Manchester auch mit Kevin De Bruyne zusammen. Der Belgier war zur Saison 2015/2016 zu den Citizens gewechselt. Für den Mittelfeldspieler zahlte der Klub 74 Millionen Euro Ablöse an den VfL Wolfsburg. Wayne Rooney gerät mit Everton bei Ex-Klub Manchester United komplett unter die Räder und Chelseas David Luiz sieht Rot. Während bei Manchester City regelmäßig große Summen in neue Spieler investiert werden, sorgt aber die Transferphilosophie des FC Bayern immer wieder für neuen Gesprächsstoff. Robert Lewandowski der Sturm-Star gab zuletzt zu bedenken, die Münchener würden für neue Spieler einfach nicht tief genug in die Tasche greifen. Wie man sieht, hat der FC Bayern München bis heute nie mehr als rund 40 Millionen an Ablösesummen für einen Spieler bezahlt. Doch mittlerweile ist das im internationalen Fußball schon längst eine Summe, die eher Durchschnitt als Spitzenwert ist. Die Differenz zu teils irrwitzigen Transferausgaben wie bei Paris St-Germain mit Neymar und Kylian Mbappé ist wirklich riesig. Neymar fordert Cavani-Verkauf! Wird der Elfer-Zoff zwischen Torjäger Edinson Cavani und Neuzugang Neymar zu einem ultimativen Machtkampf bei Paris St. Germain? Der brasilianische Superstar will nach dem Zwist der beiden Leistungsträger seine Ausnahmestellung als 222-Millionen-Einkauf ausnutzen und er soll intern sogar den Verkauf von Cavani gefordert haben. Anscheinend hat sich Neymar direkt an PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi gewandt und ihm erklärt, dass eine weitere Zusammenarbeit mit dem Uruguayer nicht mehr moeglich sei. Aus der Sicht des Ex-Barça-Stars sei es daher das Beste, wenn die Pariser Cavani abgeben würden. Am besten schon so schnell wie es geht und wenn möglich schon im Winter-Transferfenster, doch aber spätestens im kommenden Sommer. Bei PSG lieferten sich Neymar und Edinson Cavani zuletzt einen peinlichen Streit. Worum geht es bei dem Zoff der Stars beim französischen Top-Klub denn nun eigentlich? Man sagt es soll zwischen Edinson Cavani und Neymar beinahe zu einer Schlägerei gekommen sein. Der Zoff zwischen den beiden PSG-Stars Neymar und Edinson Cavani soll abseits des Platzes weiter gegangen sein und in der Kabine krachte es anschließend noch heftig. Neymar kann sich nach auf eine Zusage Al-Khelaifis berufen, vor seinem Wechsel versprach er ihm, ihn zum unumstrittenen Chef der Mannschaft zu machen. Zudem hat der Mega-Einkauf auch in der PSG-Kabine bereits das Sagen, da er von den brasilianischen Landsmännern Thiago Silva, Marquinhos, Dani Alves und Lucas Moura eindeutig Rückendeckung spüre. Und mit Offensiv-Juwel Kylian Mbappé hat er sich zudem auch schon verbrüdert. Routinier Cavani aber steht dagegen nach vier Jahren in Paris dagegen zunehmend alleine da. Es war bereits bekannt geworden, dass es in dem besagten Streit um die Ausführung des Elfmeters im Spiel gegen Olympique Lyon wohl nicht nur um Eitelkeiten, sondern auch um finanzielle Aspekte ging. Und dem Torschützenkönig der Ligue 1 wurde eine Prämie in Millionenhöhe versprochen.
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02.10.2017

Fussball - Der FC Bayern ist heiß auf das Lyon-Talent

Der FC Bayern hat im Sommer, für den 16 Jahre alten Willem Geubbels ein Angebot abgegeben, spannende Gratiswetten laufen, ob der Transfer doch noch stattfindet. Aber Olympique Lyon lehnte dies ab. Ob er FC Bayern im Winter nochmal einen Anlauf starten wird, ist noch nicht klar. Willem Geubbels gilt ganz klar als eines der größten Talente im europäischen Fußball, wie der Sportwetten Vergleich berichtet. Dieses Wochenende hat er sein Profidebüt bei Olympique Lyon gegeben. Der Offensivspieler wurde beim 3:3 gegen FCO Dijon eingewechselt und auch wenn er noch ganz am Anfang seiner Karriere steht, so hat er sich bereits in den Fokus des FC Bayern gespielt. Der Rekordmeister wollte Willem Geubbels schon seit dem letzten Sommer für sich verpflichten. Dafür sollen sie acht bis neun Millionen Euro geboten haben. Aber Lyon will seinen linksaußen behalten und lehnte das Angebt ab. Willem Geubbels soll nun einen Profivertrag von Lyon bekommen. Aber bis jetzt zögert er die Unterschrift allerdings noch hinaus. Wir werden sehen ob der FC Bayern dem französischen U18-Nationalspieler nochmal ein Angebot machen wird. Doch bis dahin könnte sich schon der nächste Mega-Transfer anbahnen. Manchester United ist ganz heiß auf Paulo Dybala. Der Premier-League-Klub soll rund 175 Mio. Euro für den Spieler aus Argentinien geboten haben. Paulo Dybala sollte der Wunschtransfer von Jose Mourinho sein. Erst im April hatte er seinen Vertrag bei den Italienern bis 2022 verlängert. Mino Riaola, sein Berater hatte sich von einigen Tagen schon zu dem eventuell vorzeitigen Abgang aus Turin geäußert. So wie es aussieht wird Paulo Dybala Juventus Turin verlassen. Aber er muss zu dem Team gehen, wo das ganze Paket für ihn stimmt. In einem jungen Alter von 23 Jahren ist es nicht ganz einfach schon ein Leader zu sein. Der Chef des chinesischen Fußballklubs Tianjin Quanjian, Yuhui Shu, ist immer noch an einem Wechsel von Pierre-Emerick Aubameyang von Fußball- Bundesligist Borussia Dortmund interessiert. Er ist bereit 65 bis 70 Mio. Euro zu bezahlen. Ein Wechsel habe in der Sommerpause bereits kurz bevor gestanden. Aber da der Verband die Regeln kurzfristig geändert hatte, kam dies nicht zustande. China hatte nämlich, um irrationale Ausgaben für Spieler einzudämmen, im Mai angekündigt, dass defizitäre Klubs einen Beitrag in gleicher Höhe wie die Ablösesumme in einen Fond für die Entwicklung des chinesischen Fußballes zahlen zu müssen. Außerdem dürfen nur maximal drei Spieler aus dem Ausland eingesetzt werden. Die Verantwortlichen des BVB hatten dem Transfer schon zugestimmt gehabt und Pierre-Emerick Aubameyang wollte auch kommen, aber dann hat es Aufgrund dieser neuen Bestimmungen leider nicht geklappt. Tianjin hat auch mit Diego Costa und Edinson Cavani verhandelt. Aber auch diese Transfers haben sich aus den bekannten Gründen leider zerschlagen. Das Ziel für Ihn ist ganz klar einen der besten Klubs aus seinem Klub zu machen. Dazu benötigt er aber natürlich auch einige der Top Spieler. Am Ende der Saison läuft auch der Vertrag mit Mesut Oezil beim FC Arsenal aus. Man geht ganz stark davon aus das er den Verein verlassen wird. Es wird sogar vermutet, dass dies schon im Winter sein wird. So steht der 28 Jahre alte Profispieler in Mailand im Fokus. Mesut Oezil könnte Joao Mario ersetzen mit dessen Leistungen man im italienischen Klub sowieso nicht zufrieden ist.
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02.10.2017

Die Rad-WM in Norwegen - Peter Sagan macht Titel-Hattrick perfekt

Konform zu der Mehrheit der Gratiswetten bei dem Sportwetten Vergleich,  hat zum dritten Mal in Serie der Slowake Peter Sagan als erster Radprofi den Weltmeistertitel im Straßenrennen gewonnen. Am Sonntag siegte der Superstar des deutschen Bora-hansgrohe-Teams bei der WM in Bergen/Norwegen nach 267,5 Kilometern noch vor Alexander Kristoff aus Norwegen und Michael Matthews aus Australien. Peter Sagan hatte bereits 2015 das Regenbogentrikot gewonnen. Für Alexander war es sozusagen ein Heimspiel. Einfach unglaublich. Es ist traurig das er den Norwegern ein wenig die Stimmung vermiest hat. Aber der Sieg ist für ihn was ganz Besonderes. Beim WM-Höhepunkt aber spielten die deutschen Radprofis keine Rolle. Nach der krankheitsbedingten Absage von John Degenkolb war das Team ohne festen Kapitän ins Rennen gegangen. Damit blieb die Mannschaft des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) erstmals seit 1996 in den Eliterennen der Männer und Frauen ohne Medaille. Nachwuchshoffnung Lennard Kämna hat für das einzige deutsche Erfolgserlebnis mit seinem zweiten Platz im Straßenrennen der U23-Klasse gesorgt. Zuvor hatte er im Teamzeitfahren mit Sunweb Gold geholt. Lennard Kämna trat mit voller Kraft in die Pedale, doch zum ganz großen Coup reichte es leider nicht ganz. Am Freitag belohnte sich die deutsche Nachwuchshoffnung am Freitag aber immerhin mit der Silbermedaille und erlöste zugleich das deutsche Radsport-Team mit dem ersten Podestplatz bei der WM im norwegischen Bergen. Er musste sich im Straßenrennen der U23-Männer über 191 Kilometer nur dem französischen Mitausreißer Benoit Cosnefroy geschlagen geben. Der Däne Michael Carbel Svendgaard wurde dritter. Es hatte zwischendurch sogar nach einem Erfolg Kämnas ausgesehen. Der Youngster war zwölf Kilometer vor dem Ziel alleine ausgerissen. Später gesellte sich der Franzose hinzu, der im Sprint einfach das größere Stehvermögen besaß. Aus deutscher Sicht ist Kämna aber der große WM-Gewinner. Der21-Jährige hatte mit seinem Sunweb-Team bereits zum Auftakt am Sonntag den Weltmeistertitel im Mannschaftszeitfahren der Profiteams geholt. Es wurde alles auf eine Karte gesetzt und auf den letzten Anstieg musste er sich vollkommen konzentrieren. Eigentlich kann man enttäuscht sein, dass er nur Zweiter geworden ist. Aber wer es schafft, da ran zufahren, hat es auch verdient. Es war eine Spitzenleistung von Lennard. Der Mannschaft des Bundes Deutscher Radfahrer bleibt durch Kämnas Erfolg eine medaillenlose WM erspart. Chancen auf eine Top-Platzierung gibt es in den Eliterennen der Männer und Frauen nun eher nicht mehr. Das Männer-Team geht nach dem krankheitsbedingten Aus von John Degenkolb, der sich zu weiteren Untersuchungen gar ins Krankenhaus begeben musste, ohne festen Kapitän am Sonntag in das anspruchsvolle 267,5-Kilometer-Rennen. Auf Kämna war wieder einmal Verlass. Der Youngster hatte 2014 bereits Gold im Zeitfahren der Junioren geholt. Ein Jahr darauf wurde er Dritter im Kampf gegen die Uhr der U23-Männer und 2016 folgte der EM-Titel. Seit langer Zeit gilt Kämna bereits als Versprechen für die Zukunft. Immer wieder fällt sein Name, wenn es bei der Suche nach dem nächsten deutschen Rundfahrt-Spezialisten geht, zumal er auch sehr gut über die Berge kommt. Das Ziel und die Hoffnung ist es irgendwann einmal mit einem deutschen Fahrer bei einer großen Rundfahrt vorne mitzufahren. Sunweb-Teamchef Iwan Spekenbrink ist zuversichtlich denn Kämna könnte genau dieser Fahrer sein. Direkt in seinem ersten Profijahr hat er sich gleich etabliert. Und zuletzt belegte er im Zeitfahren bei der Spanien-Rundfahrt Platz acht.
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02.10.2017

Berlin-Marathon - Gratiswetten gestoppt

Beim Berlin-Marathon wurde sozusagen dem Sport der Stecker gezogen. Ein Drama um den besten deutschen Läufer wird von der bz-berlin  in Einzelheiten analysiert. Der Kenianer Eliud Kipchoge hat ein Jahr nach seinem Olympiasieg den Berlin-Marathon gewonnen aber den Weltrekord leider verpasst, wie der Sportwettenvergleich mit Bedauern berichtet. Auf der regennassen Straße setzte er sich in inoffiziellen 2:03:34 Stunden durch. Der Berlin-Marathon gilt als eine der schnellsten Strecken der Welt. Nach viermonatiger Vorbereitung wollte Philipp Pflieger seine persönliche Bestzeit pulverisieren. Dieses Vorhaben endete in Tränen. Der Fokus lag bei Philipp Pflieger auf 2:12:50 Stunden. Seine Bestzeit, die er vor zwei Jahren beim Berlin-Marathon aufgestellt hatte. Die aber unter allen Umständen unterboten werden sollte. Aber die Zeit kann auch ein Fluch sein. Der beste Deutsche in Berlin ist ganz klar Philipp Pflieger. Er ist voll in Form. 2:11:30 Stunden. Das sollte es werden. Aber Philipp Pflieger wollte sich auch nicht überschätzen und man hatte nicht angenommen, dass er das schaffen kann. Er ist ganz weit weg von der Weltspitze, das ja, und deswegen müssen deutsche Langstreckenläufer bei hochkarätig besetzten Wettbewerben wie dem Berlin-Marathon in erster Linie gegen sich selbst laufen. Philipp Pflieger tat das auch und das für seine Verhältnisse mit Bravour. In der Früh war er aufgestanden und hatte gespürt, dass er gut gelaunt war und es ein guter Lauf werden kann. Eigentlich. Bis Kilometer 25 war alles relaxed und es sah gut aus. Aber dann zeichnete sich das Drama ab. Er lief auch Hochtouren, doch wie er sagte, wurde es ihm aber immer kälter. Dann konnte man deutlich erkennen das zwischen Kilometer 30 und 35 er baute zusehends ab. Er war gezwungen anzuhalten. Das erste Mal. Für die Zuschauer sah es erst noch so aus, als wolle er nur mal kurz Luft holen. Beim zweiten Mal dann schon taumelte er in die Absperrung. Er rappelte sich noch mal mit aller Mühe auf. Zwei der Sanitäter eilten ihm vorsichtshalber zu Hilfe. Aber da war schon zu ahnen, dass dieser Lauf für ihn kein gutes Ende nehmen würde. Im August hatte sich der 30 Jahre alte Athlet aus Sindelfingen im Höhentrainingslager in St. Moritz den nötigen Schliff für das Rennen in Berlin geholt. Auf seinem Rückweg aus dem Engadin hatte er dann noch den Wörthersee-Halbmarathon als zweites Aufbaurennen und weiteren Testlauf mitgenommen. Da fühle er sich schon bei Weitem mehr als kompletterer und sicherlich auch erfahrenerer Athlet als noch damals vor zwei Jahren. Und auch nicht zuletzt deshalb war er schon voller Vorfreude auf den besagten Tag X beim Marathon in Berlin. Er war voller Vorfreude und Zuversicht darauf, die Früchte seiner harten Arbeit zu ernten und hoffte auf einen einmal mehr großartigen Tag in Berlin. Und plötzlich war es, als hätte ihm einer den Stecker gezogen. So sagte einer der zuständigen Pfleger. Aus seinen ganzen Plänen wurde leider nichts. Bei Kilometer 39, in Höhe Leipziger Straße/Ecke Jerusalemer Straße, schwanden ihm dann endgültig die Kräfte. Seine Beine konnten ihn kaum noch halten, die Augen rollten ihm wirr in der Augenhöhle umher und ein Helfer musste ihn stützen. Philipp Pflieger erlitt einen Zusammenbruch. Während des ganzen Laufs war ein weißer BMW immer an seiner Seite. Auf einem Aufkleber am Heckfenster stand „Erster deutscher Mann". Es war als sekundierendes Gefährt gedacht, das ihn eigentlich bis kurz vor die Zielgerade hätte begleiten sollte. Nun musste aber der völlig erschöpfte und entkräftete Phillip Pflieger aufgenommen werden und ihn zum Zielbereich chauffieren. Die Tränen flossen reichlich. Innerlich sah es in ihm selbstverständlich nicht so gut und es ist extrem bitter, wenn man sich drei, vier Monate auf ein einziges Rennen vorbereitet hat und das dann so unglücklich endet. Bei 2:09:34 Stunden musste er aufgeben und in den BMW steigen. Zu der Zeit war der Kenianer Eliud Kipchoge schon mehr als sechs Minuten im Ziel angelangt. Der 32-jährige Kenianer siegte in der Zeit von 2:03:32 Stunden. Im Gegensatz zu Phillip Pflieger waren dem neuen Star des Marathons die Strapazen des Laufs nicht im Geringsten anzusehen.
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03.10.2017

Barcas Zukunft

Gratiswetten auf Kataloniens Ausschluss aus der Liga laufen. Der Sportwetten Vergleich berichtet inwiefern das Barcas Zukunft beeinflusst. Am Sonntag steht das Referendum zur Unabhängigkeit an, Katalonien will sich von Spanien trennen. Die Befürworter werden vom FC Barcelona unterstützt und bringen so die Regierung in Madrid gegen sich auf. Dabei entscheidet diese über den Liga-Verbleib des Klubs. Das Aus für den Clasico, die Primera Division ohne den FC Barcelona und Lionel Messi in der sportlichen Bedeutungslosigkeit. Das alles klingt wie ein albernes Hirngespinst, könnte aber bald tatsächlich wahr werden. Nämlich dann, wenn sich Katalonien im Zuge des Unabhängigkeitsreferendums am Sonntag von Spanien abspaltet. Sollte das Erfolg haben, so werden katalanische Klubs künftig nicht mehr in der spanischen Liga spielen können. Der Grund dafür ist eigentlich ganz einfach: Es gibt ein Gesetz das besagt, dass der einzige Staat, der an nationalen spanischen Wettbewerben teilnehmen darf, Andorra ist. Damit Barca auch nach einer Abspaltung Kataloniens in "La Liga" spielen darf, könne eigentlich im Parlament in Madrid eine entsprechende Rechtslage geschaffen werden. Da aber die Regionalregierung Kataloniens das Referendum trotz eines Justizverbots abhält und der FC Barcelona die Unabhängigkeitsbewegung ausdrücklich unterstützt, scheint dies aber eher unwahrscheinlich. Kann es sein das Barca bald in der Premier League spielt? Gerard Figueras, Kataloniens Sportminister sieht die Lage etwas anders und entwickelte teils abenteuerliche Gedankenspiele wie zum Beispiel, wenn die katalanischen Teams im Fall der Unabhängigkeit entscheiden müssen, wo sie in Zukunft spielen wollen. In der spanischen Liga oder in einem Nachbarland wie zum Beispiel in Italien, Frankreich oder auch der englischen Premier League. Das Ausscheiden Barcas aus der Premier Division ist laut Figueras zufolge also keinesfalls besiegelt. Anfang September hatte Tebas jedoch bereits betont, dass sich Barca aber nicht aussuchen kann in welcher Liga sie spielen wollen. Die Stimmung beim FC Barcelona ist eindeutig pro Katalonien. Der Sonntag wird für Barca in jedem Fall ein besonderer Tag. Parallel zu der historischen Abstimmung empfängt der 24-malige Meister im altehrwürdigen Camp Nou um 16.15 Uhr UD Las Palmas. Das wird ganz offensichtlich kein normaler Tag, sondern ein extrem wichtiges in der Geschichte unseres Landes. Dennoch muss man sich auf das Fußballspiel besinnen. Ein Spiel, das so eines der letzten Partien des Traditionsvereins in der Liga sein könnte, der er seit der Gründung im Jahr 1929 angehört. Hat die katalanische Liga keinen Wert? Barca müsse dann wohl in einer eigenen katalanischen Liga antreten. Gemeinsam mit den Erstligaklubs Espanyol Barcelona und FC Girona sowie den Zweitligisten Gimnastic Tarragona und FC Reus. Der sportliche Wert wäre somit mehr als überschaubar. Würde sich zum Beispiel der Freistaat Bayern von Deutschland abspalten und Bayern München könnte künftig nur noch gegen den FC Augsburg, den FC Ingolstadt oder den 1. FC Nürnberg spielen, würden die Superstars schließlich und ganz sicher auch schnell Reißaus nehmen. Bis dato hielten sich Barcas Top-Spieler wie der fünfmalige Weltfußballer Messi oder Deutschlands Nationaltorhüter Marc-André ter Stegen bei dem Thema Referendum in Schweigen. Die TV-Anstalten würden nicht mehr dieselben Summen wie derzeit zahlen. Barcelona wäre sicherlich nicht länger ein großer europäischer Klub und katalanische Liga wäre in etwa wie die in den Niederlanden. Stichwort Europa: Da der europäische Fußballverband Uefa Katalonien aufgrund der Querelen mit der spanischen Regierung wahrscheinlich zunächst nicht anerkennen würde wäre auch die Champions-League-Teilnahme Barcas in Zukunft stark gefährdet, So fürchtet Real Madrid um den Clasico. Ausgerechnet Barcas größter Rivale Real Madrid. Macht sich große Sorgen. Man kann sich eine spanische Liga einfach nicht ohne Barcelona vorstellen. Und der Clasico wäre Geschichte. Nach bislang 236 packenden Duellen eine Art Super-GAU für alle Fans und den Weltfußball. Nun kann man hoffen dass das nicht passieren wird. Es wird sich am Sonntag zeigen. Der Konflikt hat sich aber einen Tag vor dem umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien weiter zugespitzt. Unabhängigkeitsbefürworter hielten am Samstag Dutzende Schulen in Katalonien besetzt, damit diese am Sonntag als Abstimmungslokale für das Referendum genutzt werden können. Die Polizei jedoch blockierte auf Anweisung der spanischen Zentralregierung die Gebäude.
SPORTWETTENTIPS
03.10.2017

Basketball - Ein Skandal im College-Sport

Dunkle Schatten liegen auf dem Basketball - die Gratiswetten beim Sportwetten Vergleich kollabieren Der bestbezahlte Basketballtrainer im US-College-Sport war Rick Pitino. Er führte 16 Jahre die Regie an der hochangesehenen University of Louisville. Im Zuge des Bestechungsskandals ist der Millionär aber nun freigestellt. Rick Pitino war so erfolgreich, dass er über den Erfolg gleich ein ganzes Buch schrieb. Der Titel seines Werkes aus dem Jahr 1998 lautet „Erfolg ist eine Wahl“. Ricko Pitino war, wo immer er auch auftrat, als Cheftrainer der Basketballmannschaft einer US-Universität, der wichtigste Mann auf dem Campus. Experten schwärmten, Zuschauer jubelten in höchsten Tönen. Ricko Pitino lockte die besten Spieler zu seiner Uni und tat dann das mit ihnen, was Pitino immer tat: Gewinnen. Der Trainer erhielt hochbezahlte Vorträge im ganzen Land über die Kunst, Menschen zu motivieren. Das ist nun vorbei. Auf dem Campus wo Pitino 16 Jahre lang als Trainer des Basketballteams unangefochten regierte ist nun das FBI. Mitarbeiter von ihm sollen Bestechungsgelder an Minderjährige gezahlt haben, damit sie für Louisville spielen. Die Universität hat Pitino nun freigestellt und es gibt nun auch kein Geld mehr. Das Team steht nun vier Wochen nach dem Abschluss eines Sponsoringvertrags mit Adidas und sechs Wochen vor Saisonbeginn ohne seinen Trainer da. Der gerade 65 Jahre alt gewordene Pitino steht nun vor dem härtesten Kapitel seiner Karriere. In der Basketball-Bundesliga kann Geld hingegen schon einen grossen Unterschied machen. Der Tabellenplatz eines Teams ist knapp zur Hälfte auf die Finanzen zurückzuführen. Mit eine Rolle spielen auch die Anzahl der Siege, bis 47 Prozent und die Korbdifferenz mit 48 Prozent. Die sind fast in jedem zweiten Fall vom Etat der Mannschaft abhängig. Wie viele Körbe eine Mannschaft wirft, hängt hingegen nur mit 15 Prozent der Fälle mit Geld zusammen. Die Weisheiten von Rick Pitino, sind sie noch was wert? Sein Motto lautet, der Erfolg ist eine Wahl. Was bedeutet, jeder Mensch kann selbst entscheiden, ob er erfolgreich sein will oder nicht. Wer sich dann dafür entscheidet, muss nur die richtigen Schritte gehen, hart arbeiten, Entbehrungen auf sich nehmen und ehrlich sein. Pitinos Lieblingszitat „Es gibt keine Abkürzung zum Erfolg“. Nun muss man abwarten, was die Ermittlungen des FBI zeigen. Die amerikanischen Ermittler haben ein ganzes Sammelsurium von Beweisen. Zeugenaussagen, Telefonmitschnitte und Bankbelege. Pitinos Assistent wurde dabei belauscht, wie er mit einem hochrangigen Manager von Adidas über die Verteilung von Bestechungsgeldern sprach. In einem Fall flossen 100.000 Dollar an den Vater eines Schülers, den sich Pitino in seinem Team wünschte. Dass aber auch andere Universitäten und andere Sportartikelhersteller von den Ermittlungen betroffen sind, hilft Pitino leider nicht weiter. Im US-College-Sport gibt es rigorose Regeln gegen die Verteilung auch nur kleinster Gefälligkeiten an Spieler. Adidas und die University of Louisville gaben erst im August den Abschluss einer groß angelegten Zusammenarbeit bekannt. Damit die Spieler in Schuhen und Kleidung von Adidas auftreten will der deutsche Sportartikelhersteller in den kommenden zehn Jahren insgesamt 160 Millionen Dollar an die Universität zahlen. Die Details der Affäre sind verheerend. Da das Geld von Adidas über Louisville auf dunklen Kanälen geschleust wurde, kommen dramatische Anklagepunkte der Ermittlungsbehörden hinzu, Geldwäsche, Bestechung, bandenmäßiger Betrug. Allein dem involvierten Adidas-Manager drohen 80 Jahre Haft. Die Karriere Pitinos Karriere ist damit vorbei. In den USA ist auch College-Sport ein Geschäft der großen Zahlen. Umso wichtiger ist deshalb den Beteiligten, alles für dieses Geschäft zu tun. Colleges rekrutieren ihre Spieler für Basketball, Football und andere Sportarten nicht einfach nur so aus der Studentenschaft. Die allerbesten Nachwuchstalente werden von Dutzenden von Schulen umgarnt und schon Zwölfjährige erhalten handgeschriebene Briefe von Elite- Trainern, in denen diese die ganz besonderen Vorzügen ihrer ganz besonderen Universität anpreisen. Die Logik der Universität und derer Sponsoringpartner ist ganz einfach: Je besser die Spieler sind, die auf den Campus kommen, desto erfolgreicher sind folglich auch die Teams, in denen sie spielen. Erfolg bringt Beliebtheit und damit auch die Einschaltquoten. Das führt zu einer landesweiten Bekanntschaft und so steigenden Verkäufe von Schuhen, Trikots, Jacken..... Hat sich ein Spieler einmal mit einer großen Marke angefreundet, bleibt er ihr oft auch noch als Profispieler treu und somit sind weitere Verkaufserfolge garantiert.
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03.10.2017

Ruder-WM - Deutsche Ruder-Flotte ist noch immer ohne WM-Medaille

Die Flotte des Deutschen Ruderverbandes ist am ersten WM-Finaltag in Florida leer ausgegangen, die Gratiswetten waren nicht gewinnbringend. Vier Starts und noch keine Medaille. Keines der olympischen Wettkampfklassen vertretenen DRV-Teams die am Samstag in den Endläufen schaffte den Sprung auf das Siegerpodest. Aber die Enttäuschung von Chefcoach Marcus Schwarzrock hielt sich dennoch in Grenzen, wie der Sportwetten Vergleich erfahren hat. Alle wussten dass es schwer werden wurde. Aber es ist für die vielen jungen Sportler, die zum ersten Mal bei einer WM dabei waren, ist dies ein guter Erfolg, das A-Finale überhaupt erreicht zu haben. Der seit Jahren als Erfolgsgarant bekannte Frauen-Doppelvierer ist nur Vierter geworden. Und konnte die DRV-Bilanz nicht aufbessern. Das im Vergleich zum Olympiasieg von Rio komplett neu besetzte Boot hatte zwar einen couragierten Auftritt, kam aber nur als Vierter hinter den Konkurrentinnen aus den Niederlanden, Polen und Großbritannien ins Ziel. Der Crew fehlte am Ende eine dreiviertel Bootslänge zu einer Medaille. Es war eine coole Erfahrung und auch gutes Rennen. Der Zweier war dagegen ohne Steuerfrau komplett chancenlos und der leichte Männer-Doppelzweier und der Vierer ohne Steuermann. Alle drei Teams mussten sich mit dem sechsten Rang begnügen. Mit zwei weiteren deutschen Booten zeichnete sich bereits vor dem letzten WM-Tag in den Endläufen eine bescheidene DRV-Bilanz ab. Der personelle Umbruch mit einer starken Verjüngung des Kaders im nacholympischen Jahr fällt doch schwerer als gedacht. Schwarzrock sieht gleichwohl einen positiven Trend. Sie wollen Erfahrung sammeln und sich weiterentwickeln. Die Deutschland-Achter sind die Hoffnung. Das Warten auf eine Medaille beim DRV in den 14 olympischen Bootsklassen soll am Sonntag zu Ende gehen. Der Deutschland-Achter startet schließlich als Favorit in das Finale. Die bisher makellose Saisonbilanz mit ihren elf Siegen in elf Rennen stärkt den Glauben an das erste WM-Gold seit 2011. Die Crew um Schlagmann Hannes Ocik (Schwerin) will sich mit Silber wie bei den vergangenen drei Weltmeisterschaften und den Olympischen Spielen im Nathan Benderson Park von Sarasota nicht begnügen. Im Finale muss sich das Team definitiv steigern. Auch als siegreich gelten die im anderen Vorlauf siegreichen Italiener neben den Amerikanern als Hauptkonkurrenten des deutschen Paradebootes. Nach dieser Saison gehen sie als Favorit ins Rennen, aber das darf nicht als Last empfunden werden. Nur geringe Medaillenchancen werden dagegen Tim Ole Naske in seinem Einer-Endlauf wenige Minuten später eingeräumt. Doch für den erst 21 Jahre alte WM-Debütanten aus Hamburg ist bereits der Finaleinzug ein großer Erfolg. Für Naske erscheint die Konkurrenz übermächtig: In Damir Martin aus Kroatien, Ondrej Synek aus Tschechien und Angel Fournier Rodriguez aus Kuba sind allein drei Weltklasse-Skuller aus dem olympischen Finale von Rio dabei. Der Neuseeländer Robert Manson ist ein weiterer Mitfavorit. Der Deutsche Ruderverband hat wieder einen Einer-Fahrer von internationalem Format. Der 21 Jahre alte Tim Ole Naske qualifiziertle sich gleich bei seiner ersten WM-Teilnahme für den Endlauf. Der Hamburger kam im Halbfinale der Titelkämpfe in Florida als Dritter ins Ziel. Nur der Brite Thomas Barras und der Olympia zweite Damir Martin waren schneller. Annekatrin Thiele verpasste anders als Naske den Finaleinzug. Die 32 Jahre alte Leipzigerin kam im Halbfinale nicht über einen fünften Rang hinaus. Darüber hinaus schied auch der Frauen-Doppelzweier als Fünfter aus. Die deutschen Ruderer gehen mit insgesamt sechs Booten in den Kampf um WM-Medaillen. Und das Trio Malte Großmann, Finn Schröder und Steuermann Jonas Wiesen gewann Bronze im Zweier mit Steuermann.
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03.10.2017

FC Augsburg - Borussia Dortmund 1:2

In der Champions League hat Borussia Dortmund die Pleite in der Champions League gegen Real Madrid gut weggesteckt. Borussia Dortmund reicht in Augsburg eine starke Halbzeit Der Borussia Dortmund siegte beim FC Augsburg mit 2:1 und bleibt in der Bundesliga Tabellenführer. Die Gratiswetten beim Sportwetten Vergleich behielten recht, wie der Fokus berichtet. Von der Niederlage in Madrid zeigte sich  Borussia Dortmund gut erholt und setzte sich am Samstag mit 2:1 beim zuletzt starken FC Augsburg durch. Die Schlitzohrigkeit von Andrej Jarmolenko und ein Traumtor von Shinji Kagawa verhalfen dem BVB dabei zum Sieg, welcher aber in der zweiten Halbzeit allerdings noch auf der Kippe stand. Nach einer Ecke brachte Andrej Jarmolenko die Dortmunder mit dem Rücken zum Tor per Hacke aus kurzer Entfernung in Führung. Durch Caiuby per Kopf hatte Augsburg eine schnelle Antwort. Der Japaner Kagawa traf dann mit einem Lupfer der Marke Tor des Monats zum 2:1. Leider verab Pierre-Emerick Aubameyang überheblich einen Foulelfmeter, der aber erst nach Eingreifen des Videoschiedsrichters gegeben worden war. Nach 13 Partien ist Dortmund nun saisonübergreifend seit 13 Partien ungeschlagen und festigte mit dem sechsten Erfolg dieser Spielzeit seine Tabellenführung. Augsburg musste hingegen erstmals seit dem ersten Spieltag eine Niederlage hinnehmen und verlor erstmals seit April wieder ein Heimspiel. Die englischen Wochen haben dem Team viel Kraft gekostet. Die  Mannschaft von Manuel Baum steht in der Tabelle aber weiterhin gut da, dennoch haderte Augsburgs Coach im Anschluss des Spies. In der ersten Halbzeit waren alle ein bisschen zu mutlos und sie sind nicht in die Zweikämpfe gegangen. Einen Punkt in der zweiten Halbzeit hätten sie definitiv verdient gehabt. Das ist leider ärgerlich. Für den Kapitän Daniel Baier der nach abgelaufener Sperre wieder in der Startelf spielte, überwog trotzdem das Positive. Die Mannschaft hat gegen eine absolute Spitzenmannschaft gespielt und auch überzeugt. Es war ganz klar sichtbar dass das Team als Mannschaft gefestigt ist. Borussia Dortmund, das ohne den geschonten Mario Götze spielte, glänzte durch sehr variantenreiche und zielgerichtete Offensivaktionen. Der BVB dominierte vor allem im ersten Durchgang Geschehen mit Tempo, Spielfreude und großer Ballsicherheit. Im Vergleich zum Duell mit Real in der Champions League hatten die fünf Änderungen keinen negativen Einfluss auf das Gefüge, obwohl unter anderem das zentrale Mittelfeld mit Julian Weigl, Mahmoud Dahoud und dem glänzend aufgelegten Kagawa komplett neu besetzt war. Die Mannschaft aus Augsburg überließ dem BVB komplett das Mittelfeld und kam zumindest im ersten Durchgang offensiv nicht über Ansätze hinaus. Das Team von Trainer Peter Bosz hätte mit mehr Konsequenz schon vor der Pause höher führen können, Torjäger Aubameyang ließ in der 32. Minute einen Alleingang mit fast an Arroganz grenzender Leichtfertigkeit ungenutzt. Und Kagawa scheiterte ebenfalls obwohl es frei stand. Bei Borussia Dortmund bleibt die Defensivleistung weiterhin ein Thema. Mitunter fehlte es an der Abstimmung zwischen Mittelfeld und Abwehr waren die Räume wie schon gegen die Königlichen am vergangenen Dienstag viel zu groß. Vor allem nach dem Wechsel wurde es vor dem Tor von Schlussmann Roman Bürki phasenweise kritisch. Und nach vorne konnte der BVB nicht mehr mit der gleichen Präzision spielen. Die Nachlässigkeiten von Dortmund beflügelten die Augsburger, die dann durch Caiuby um ein Haar erneut ausgeglichen hätten. Auf der anderen Seite hätte Aubameyang für klare Verhältnisse sorgen können, doch er lupfte seinen Elfmeter allerdings in die Arme von FCA-Keeper Marwin Hitz. Der Coach des BVB ist sehr glücklich mit dem Ergebnis auch wenn es eine der schlechtesten Spiele war.Aber was letztendlich zählt ist dass sie drei Punkte geholt haben. Den Dortmundern war in der Schlussphase durchaus auch der Kräfteverschleiß aus den vergangenen englischen Wochen anzumerken. In der nun anstehenden Länderspielpause kann der BVB die ganzen Reserven wieder auffüllen.In zwei Wochen wird dann Leipzig zum Topspiel am Samstagabend zu Gast sein und Augsburg muss am 8. Spieltag gegen Hoffenheim antreten.
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03.10.2017

Der Hambuger SV und Werder Bremen treten auf der Stelle - Gratiswetten motivieren

Im 107. Bundesliga-Nordderby hat der Hamburger SV den ersehnten Befreiungsschlag verpasst. Das Team von Trainer Markus Gisdol kam trotz eines engagierten Auftritts und guter Chancen am 7. Spieltag der Fußball-Bundesliga gegen Werder Bremen leider nicht über ein torloses Remis hinaus. Mit dem Geschenk zum 130.Vereinsgeburtstag wurde es leider nichts, weiß der Sportwetten Vergleich. Die Hamburger standen zwar mehrfach vor dem Siegtreffer, aber am Ende fehlte es den Gastgebern aber Präzision und Durchsetzungsvermögen um die Überlegenheit in einen Torerfolg umzumünzen. Auch Werder Bremen nutze seine Chancen nicht und so blieb es dann am Ende bei der Punkteteilung. Trainer Markus Gisdol setzt auf die Jugend. Beide Teams starteten mit großem Einsatz, aber auch mit vielen Ungenauigkeiten in die Partie. Der Hamburger SV musste sich in seiner neuen Formation erst zurechtfinden. Trainer Markus Gisdol hatte sein Team auf vier Positionen umgestellt und setzt mit Startelf-Debütant Tatsuya Ito und Youngster Vasilije Janjicic ganz klar auf die Jugend. Der nur 1,63 Meter große 20-jährige Japaner Ito insbesondere große erwies sich als Verstärkung. So wirbelte er auf der linken Außenbahn und kam häufiger hinter die gegnerische Abwehr. Auch brachten die genesenen Mittelfeldspieler Aaron Hunt und Albin Ekdal mehr Struktur ins Aufbauspiel der Hamburger. Aber die Anfangsviertelstunde gehörte jedoch ganz klar Bremern. Doch hatten sie keine zwingenden Torchancen, bis auf eine Unsicherheit von HSV-Schlussmann Christian Mathenia dann erst kamen die Hamburger besser ins Spiel, nach einer ersten Kopfballgelegenheit von Kyriakos Papadopoulo. Mit Kapitän Gotoku Sakai und dem sehr auffälligen Ito griffen die Gastgeber immer wieder über ihre japanische linke Seite an. Aber Sakai vergab die beste Chance als er mit einem Volleyschuss das Tor nur um Zentimeter verfehlte. Sie hätten den Sieg mehr als verdient gehabt. Die Gisdol-Elf war auch nach dem Seitenwechsel das gefährlichere Team, verlor dann aber mit dem von Krämpfen geplagten Ito einen seiner besten Spieler. Und er musste vom Platz. Der Hamburger SV hatte trotzdem die besseren Chancen. Nach einem Abschlag von Mathenia stand Andre Hahn plötzlich allein vor Jiri Pavlenka und verlangte dem Werder-Keeper mit einem Heber alles ab. Wood scheiterte vier Minuten später aus spitzem Winkel nur knapp an dem Tschechen. In der Schlussphase gab es dann einen offenen Schlagabtausch. Werder Bremen wurde erst in den letzten 20 Minuten wieder stärker. Fin Bartels läutete mit einem gefährlichen Flachschuss dann eine spannende Schlussphase ein, in dieser auch plötzlich Werder wieder auf Sieg spielte. Werder- Trainer Alexander Nouri war der Ansicht, dass alles in Ordnung ging und das Spiel die erste Viertelstunden ganz ordentlich verlief, danach hatten die Hamburger ganz klar mehr Spielanteile und in der Schlussphase hatte Werder Bremen das Spiel wieder mehr in Griff. Auf die Hamburger wartet nach der Länderspielpause mit Borussia Mönchengladbach erneut ein schweres Spiel. Trainer Gisdol hadert nun mit der Pukteteilung. Nach Ansicht von HSV-Coach Gisdol wäre sein Team ganz eindeutig der klare Sieger gewesen. Auch die Youngster haben ihre Arbeit ganz klasse gemacht. Da besteht, die Hoffnung auf die Zukunft, wenn man solche Nachwuchsspieler hat. Und schon bald steht ihnen am kommenden Spieltag beim FSV Mainz 05 die nächste Bewährungsprobe bevor.
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04.10.2017

NBA-Star - Dennis Schröder enttäuscht die Gratiswetten Fans

Dennis Schröder sein erstes Spiel und seine neuen Hawks sind fit, aber es gibt noch einiges zu tun. Der Braunschweiger war zwar zusammen mit dem neuen Center Dewayne Dedmon Topscorer, aber er traf auch nur sechs seiner 17 Würfe und wurde zudem gleich viermal abgeräumt. Dass der Deutsche Wege in die Zone fand und in knapp 22 Minuten auch 5 Assists spielte war dennoch positiv. Das Zusammenspiel mit Dedmon funktionierte auch schon recht gut, wie der Sportwetten Vergleich befand. In der Defense spielte er aufmerksam. Und im ersten Durchgang erzwangen die Hawks 15 Turnover von Miami. John Collins glänzte mit 15 Rebounds und Marco Belinelli erzielte acht seiner zehn Punkte an der Freiwurflinie. Doch für einen Sieg reichte es aber nicht. Tyler Johnson verbuchte für Miami 24 Zähler und Josh Richrdson machte ein starkes Spiel mit 12 Zählern. Der lediglich in den letzten 5 Minuten eingesetzte Rookie Bam Adebayo offenbarte in dieser Zeit eklatante Schwächen von der Freiwurflinie. Dennis Schröder nach seiner Festnahme. Nun äußert er sich. Jeder macht mal Fehler. Dennis Schröder lässt nach seiner Festnahme wegen angeblicher Körperverletzung erstmal seine Leistung für sich sprechen. Der deutsche Basketball-Star überzeugt im Testspiel seiner Atlanta Hawks. Anschließend wirbt der Spielmacher um Verständnis. Dennis Schröder, der deutsche NBA-Spieler hat sich zu seiner kürzlichen Festnahme geäußert. Der 24-jährige Aufbauspieler der Atlanta Hawks wurde am Freitagmorgen in einem Vorort von Atlanta festgenommen. In einer öffentlichen Stellungnahme seit dem Vorfall erklärt er, dass er aus den Geschehnissen lernen will, um weiterhin das Vertrauen seiner Teamkollegen zu gewinnen. Und das begründet er so, dass jeder Fehler mache, da wir ja alle nur Menschen sind. Hawks-Trainer Mike Budenholzer aber ist enttäuscht, dass sich jemand in so eine Lage bringen kann. Dies ist ganz klar Teil des Reifungsprozesses. Dennis Schröder hat alle Anlagen, ein Anführer in seinem Team zu werden aber da darf so etwas nicht passieren. Der Basketball-Profi aber sieht sich mit den Vorwürfen der Körperverletzung ganz klar konfrontiert. Der Vorfall ereignete sich am Freitag in den frühen Morgenstunden in einer Shisha-Bar. Es gingen laut Polizeireport die Handgreiflichkeiten von Dennis Schröder aus, er soll das Opfer geschubst haben. Dennis Schröder und seine drei Begleiter sollen danach das Opfer mit Schlägen und Tritten traktiert haben. Eine Überwachungskamera filmte den Vorfall, das Video soll aber wegen der laufenden Ermittlungen noch nicht veröffentlicht werden. Dennis Schröder drohen in den USA nicht nur zivilrechtliche Konsequenzen. Auch die NBA kann den deutschen Spielmacher mit einer Strafe belegen. Eine Geldbuße ist denkbar, aber es ist auch von einer Sperre auszugehen. Zum Saisonauftakt am 18. Oktober treffen die Atlanta Hawks auf die Dallas Mavericks mit Star Dirk Nowitzki. Dennis Schröder könnte das deutsche Duell somit unter Umständen eventuell verpassen. Beim dem ersten Vorbereitungsspiel der Atlanta Hawks blendete der deutsche Nationalspieler jedoch die Vorkommnisse der vergangenen Tage aus und lieferte wie gewohnt eine überzeugende Leistung ab. Er erzielte bei der 90:96 - Niederlage gegen die Miami Heat zwölf Punkte in nur 21 Spielminuten. Zusätzlich konnte der gebürtige Braunschweiger fünf Assists und vier Rebounds verbuchen. Neben Schröder konnten auch Dewayne Dedmon 12 Punkte und Marco Belinelli mit 10 Punkten zweistellig für die Hawks punkten. Und Tyler Johnson auf Seiten der Heat war mit 14 Zählern der erfolgreichste Werfer.
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04.10.2017

Die Formel 1 - gewinnbringende Gratiswetten und enttäuschte Verlierer

Der Große Preis von Malaysia hat einige Verlierer. Lewis Hamilton kann seinen Vorsprung in der WM-Wertung auf Sebastian Vettel ausbauen, aber zufrieden ist er doch nicht. Der Ferrari-Pilot kann jetzt nur noch Schadensbegrenzung betreiben. Der einzige, der jubelt ist Max Verstappen. Die Aufholjagd von Sebastian Vettels war imposant, wie der Sportwetten Vergleich findet. Der Heppenheimer betrieb mit Rang vier eine äußerst gelungene Schadensbegrenzung vor den Toren Kuala Lumpurs. Trotz der anhaltenden technischen Probleme und seines WM- Rückstands glaubt er weiter an den Titel. Es war ein schwieriges Wochenende, aber das Tempo ist vielversprechend. Der 30-jährige Vettel weiß, wie man Rückstände noch dreht. Und außerdem gilt eine einfache Rechnung: Gewinnt der Ferrari-Fahrer unabhängig vom Abschneiden des WM-Führenden Lewis Hamilton alle fünf Grand Prix bis zum Saisonende, dann ist er ganz klar Weltmeister. Hamilton lahmt und Mercedes ist gewarnt. Es gibt nichts Positives zu sehen. Wenn man es punktuell betrachtet kann man sagen, dass sie in der Meisterschaft aufgeholt haben. Aber in Wahrheit haben sie auf den Ferrari ganze 30 Sekunden verloren. Lewis Hamilton und Mercedes hatten in Sepang ein Tempodefizit. Worüber auch sein zweiter Platz nicht hinwegtäuschte. Der Brite konnte seine WM-Führung auf 34 Punkte ausbauen konnte, was vor allem daran liegt, dass Verfolger Sebastian Vettel wegen seiner Motorenprobleme von Startplatz 20 nicht weiter als auf Rang vier vorfuhr. Es ist für die Silberpfeile weiter schwer zu verstehen, warum sie auf manchen Strecken nicht ihre Topleistung abrufen können. Dank Verstappen wittert Red Bull nun seine Chance. Max Verstappens zweiter Formel-1-Sieg tat ihm ganz besonders gut. Nach immerhin schon sieben Ausfällen in diesem Jahr. Der erst 20-jährigen Niederländer ermutigte ihn, dass der Red Bull vom Tempo her mit Mercedes und Ferrari mithalten kann. Er freut sich so sehr für ihn, weil er das letzte Mal im April schon auf dem Podium war. Verstappen war damals in China Dritter hinter Sieger Hamilton und Vettel geworden. Verstappen hat mit seinem Erfolg in Sepang die Energiespritze bekommen, die er gebraucht hat. Pérez kämpft bis zur Erschöpfung. Er musste von einem Virus entkräftet erstmal an den Tropf. Der Mexikaner hatte aber zuvor mit Platz sechsmal wieder ordentlich Punkte für Force India eingefahren. Das war das körperlich anstrengendste Wochenendes seiner Karriere in der Formel-1. Auch sein französischer Teamkollege Esteban Ocon fuhr als Zehnter noch einen Zähler ein. Damit gab es in diesem Jahr zum zwölften Mal doppelte Punkte für das Team, das seinen vierten Platz in der Konstrukteurs Wertung sogar ausgebaut hat. Stoffel Vandoorne. Der Belgier blieb bis vor wenigen Wochen noch seine Daseinsberechtigung bei McLaren regelmäßig schuldig. Er ging Rennen für Rennen im Schatten von Fernando Alonso unter. In Malaysia zeigte der 25-Jährige mit seinem zweiten siebten Platz in Folge, dass er vielleicht doch eine Zukunft in der Königsklasse hat. Definitiv war das aber sein bestes Rennen in der Formel 1. Vandoornes fantastischer Start spülte ihn nach einem glänzenden Qualifying (P7) bis auf Platz fünf nach vorne. Er bestach in seinem unterlegenen Boliden in seinem zweiten Stint über 42 Runden mit einem hervorragenden Reifen-Management. Den Titel "Best of the rest" verpasste der Belgier am Ende nur knapp um einen Rang. Und in der WM-Wertung zog er sogar an Doppel-Weltmeister Alonso vorbei.
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04.10.2017

Der THW Kiel sucht sein Sieger-Gen

Die Handballer des THW Kiel fressen sich schon jahrelang wie Monster durch die Bundesliga. Aber von der einstigen Übermacht ist inzwischen nichts mehr übrig - selbst die sonst so erfolgreichen Gratiswetten auf die immerwährenden Sieger sind keine sichere Option mehr. Der Trainer taumelt, als wäre er ein angeschlagener Boxer während sich die Gegner schonen und lächeln, wie der Sportwetten Vergleich enttäuscht berichtet. Alexander Petersson der Rückraumspieler der Rhein-Neckar Löwen muss schmunzeln. Die Löwen haben ganz ordentlich an Kräften gespart. So nach einem Spiel, in dem seine Mannschaft in den letzten Minuten in der Gewissheit des klaren Sieges das Tempo hatte drosseln können. Es ist durchaus üblich, angesichts der Terminhatz der Top-Mannschaften der Handball- Bundesliga, jede Chance zur Schonung zu nutzen. Jedoch ist es neu, dass dies bei Siegen gegen den THW Kiel angewendet werden kann. Die Kieler fegten Jahrelang wie ein gefräßiges Monster durch die Liga. Während die Zebras unbesiegbar wirkten, doch das ist schon eine Zeit lang her. Der THW kassierte am Sonntag beim 28:30 bei den Löwen die vierte Niederlage im siebten Ligaspiel und befindet sich in der größten Krise der jüngeren Vergangenheit. Für den THW Kiel war zwischen 2004 und 2015 der Gewinn der Meisterschaft ein Handball-Gesetz, nur 2011 durchbrach der HSV Hamburg die Serie des Rekordmeisters. Die Übermacht drohte die Liga zu erdrücken, die Überlegenheit wurde mit dem Sieger-Gen der Kieler erklärt. Der Klub mit dem höchsten Budget wurde den allerhöchsten Ansprüchen gerecht, nun ist davon jedoch aktuell nicht mehr viel übrig. Der Klub steht in der Tabelle auf Platz zehn. Aber über das höchste Budget in Deutschland verfügt der THW weiterhin. Alfred Gislason der zunehmend ratlos wirkt, steht im Zentrum der Krise. Seit 2008 ist der Isländer in Kiel und auch der erfolgreichste Trainer der Vereinsgeschichte. Er gewann zweimal mit dem THW die Champions League, in der Saison 2011/12 marschierte er mit seinem Team durch die Liga ohne Verlustpunkte, der Coach stellte in Kiel Bestmarken für die Ewigkeit auf. In der Gegenwart aber taumelt der Isländer wie ein angeschlagener Boxer und das nach jeder weiteren Niederlage ein bisschen bedrohlicher. Der THW hat verdient verloren. Und im Moment sind sie einfach nicht stark genug. Die Kieler wirkten erleichtert, dass die Schmach bei den Löwen erträglich geblieben war. Und das sagt viel über ihre Situation aus. Beim Dominator der Vergangenheit werden knappe Niederlagen inzwischen schon als Fortschritt gewertet. Zehn Tage zuvor hatte der THW bei der HSG Wetzlar eine 22:30-Klatsche kassiert, sodass sich das 28:30 in Mannheim doch besser anfühlen durfte als die 60 Minuten auf dem Feld. Der THW war dort viel deutlicher unterlegen und da muss dringend irgendwas geändert werden. Die Bilanz der zwei zurückliegenden Jahre war bereits enttäuschend und in der Gegenwart wirkt alles noch schlimmer. Im Moment hat die Mannschaft einfach nicht die nötige Qualität um die Ziele zu erreichen, die sie sich alle gesteckt haben. Für die Kieler hatte es zuletzt in der Liga nur noch zum dritten Platz gereicht. Manager Thorsten Storm erklärte vor dem Start in dieses Spieljahr den Umbruch für weitgehend abgeschlossen. Das Ziel sei ganz klar, die Vorherrschaft im deutschen Handball zurückzuerobern. Alfred will und muss Titel gewinnen. Nun sechs Wochen nach dem Saisonstart gleicht die Analyse von Storm einer Bankrotterklärung. Storm steht Gislason zur Seite und erklärt das der Trainer aktuell nicht zur Disposition stehe. Mit dem Hinweis, dass am Ende die Ergebnisse auf dem Platz zählen. Jedoch machen die Eindrücke auf dem Feld aber recht wenig Hoffnung auf Besserung. Mit Domagoj Duvnjak fehlt dem THW seit Monaten ein herausragender Spieler. Wegen seiner Verletzung fällt er zur Zeit noch aus. Der Kroate gehört zu den besten Handballern der Gegenwart, weil er in der Lage ist, die Spieler um sich herum noch besser zu machen. Ein Grund für die Krise ist die Abwesenheit von Duvnjak, aber es greift zu kurz, es alleine daran festzumachen. Die Qualität der Einzelspieler ist auch ohne ihn sehr hoch, auch wenn es auf dem Feld nicht gleich ersichtlich wird. Im kritischen Umfeld des Klubs wird längst nicht mehr darüber spekuliert, ob die Krise personelle Veränderungen erfordert, sondern nur noch, ob Gislason oder Storm gehen muss. Unklar ist auch, ob der Isländer die Entscheidungsgewalt über sein Ende in Kiel behält oder nicht.
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04.10.2017

Fussball - Sport1 berichtet über besorgte Gratiswetten Fans

Die Trainersuche und die Sorgen um die Verletzung von Franck Ribéry wird von dem Sportwetten Vergleich sensibel analysiert, denn es geht um den weiteren Verlauf der Champions League für die Mannschaft. Mit einigen Baustellen geht der FC Bayern diesmal in die Länderspielpause. Ganz besonders beschäftigt die Münchner aber auch die Verletzung von Franck Ribéry. Es herrscht gerade allgemeine Ratlosigkeit bei den Bayern. In Berlin humpelte Franck Ribéry auf den Krücken durch die Tiefgarage des Olympiastadions. Nun kommt zusätzlich zur sportlichen Misere der noch offenen Trainerfrage beim FC Bayern in der Länderspielpause auch noch die Sorge um den 34 Jahre alten Franzosen. Willy Sagnol der Interimstrainer berichtete nach dem 2:2 bei Herta BSC von dem Verdacht auf einen Außenbandanriss im linken Knie bei Franck Ribéry. Aber die Gewissheit über das Ausmaß der Verletzung sollen erst noch die weiteren Untersuchungen bringen. Nach dem befürchteten Ausfall von Franck Ribéry würde nach Nationalkeeper Manuel Neuer nun ein zweiter Leistungsträger für längere Zeit fehlen. Nachfolgend das wichtigste zum verspielten Sieg des Rekordmeisters bei den Berlinern im Überblick. Erst wollte Sagnol gar nicht verbal Werbung in eigener Sache für eine dauerhafte Nachfolge des herausgeworfenen Carlo Ancelotti betreiben. Doch die Frage ist nicht, ob er die Hoffnung oder den Wunsch hat, sondern die Frage ist, was der Vorstand möchte. Die Entscheidung und das Tempo liegen ganz allein beim Vorstand und nicht beim Trainer oder bei den Spielern. Hasan Salihamidzic legte sich in der Trainerfrage in Berlin weder auf den Zeitraum für eine Entscheidung fest noch gab er Namen wie Thomas Tuchel bekannt. Optionen gibt es genug und es besteht auch Kontakt zu allen möglichen Kandidaten. Ein Video-Wirrwarr. Hertha-Coach Pal Dardai lies Kritik an der Leistung von Referee Harm Osmers trotz des für die Berliner unglücklich zurückgenommenen Elfmeterpfiffs erst gar nicht aufkommen. Der Schiedsrichter hat für sein Alter sehr gut gepfiffen, daran lag es nicht. Es ist noch sehr schwierig, mit dem Videobeweis umzugehen. Zunächst entschied Osmers nach einem Kontakt von Javi Martínez mit Berlins Vladimir Darida in der 16. Minute auf Strafstoß. Nach Studium der Videobilder revidierte er dies aber. In der zweiten Halbzeit wurde den Zuschauern eine neue Einstellung präsentiert und man deutlich erkennen kann, wie Martínez wohl doch elfmeterwürdig Darida traf. Auch die Rückkehr des Weltmeister-Innenverteidigerduos Jérôme Boateng und Mats Hummels brachte für den FC Bayern auch nicht die erhoffte Sicherheit in der Defensive. Herta nutzte immer wieder die deutlichen Lücken und besorgte die Liga-Gegentore sechs und sieben für die Münchner. Mehr, also acht waren es zu diesem Zeitpunkt zuletzt vor genau sieben Jahren. Der Rekordweltmeister verspielte schon wie beim 2:2 gegen den VfL Wolfsburg eine 2:0-Führung. Das ist ganz klar eine Frage der Konzentration. Die Mannschaft muss einfach mit mehr Disziplin über 90 Minuten spielen, um die Ziele zu erreichen, sie sich gesteckt hat. Genki Haraguchi bei Hertha besitzt nach dem ausgeschlagenen Angebot zur Vertragsverlängerung eigentlich keine langfristige Zukunft mehr. In seiner erneuten Riesen-Rotation berief Dardai ihn aber überraschend erstmals in dieser Saison direkt in die Startelf. Der Japaner zahlte das Vertrauen zurück. Nach seinem Traum-Sololauf legte dann noch Haraguchi einen Anschlusstreffer in der 51. Minute für Ondrej Duda auf. Die Zuschauer, die im Stadion waren, werden von diesem Tor noch lange sprechen. Das war einfach Weltklasse.
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04.10.2017

Der Videobeweis, warum er immer besser wird und Gratiswetten nicht schadet

In sechs Partien der Fußball-Bundesliga gibt es ihn jetzt. Schiedsrichter schauen sich die Szenen doppelt so oft selbst am Monitor an, wie in der gesamten bisherigen Saison. Dies hat seine Gründe und funktioniert. Der Sportwetten Vergleich erklärt die Hintergründe. Am sechsten Bundesliga-Spieltag, hatte sich angedeutet, dass die Praxis des Videobeweises eine Modifikation erfahren könnte. Und nun nach der siebten Runde, hat sich diese Änderung bestätigt. Die Schiedsrichter machen jetzt immer öfter von der "Review Area" Gebrauch. Das heißt, anstatt die Prüfung, die überprüft werden müssen ganz dem Video-Assistenten zu überlassen, schauen sie sich Szenen im Zweifelsfall selbst noch einmal am Spielfeldrand auf einem Bildschirm an. Tore, Strafstoßentscheidungen und strafstoßverdächtige Situationen, sowie Rote Karten und rot verdächtige Vergehen und mögliche Spielerverwechslungen bei persönlichen Strafen. Am vergangenen Wochenende war das gleich viermal der Fall. Das war doppelt so oft wie an allen sechs bisherigen Spieltagen zusammen. Es hatte ursprünglich geheißen, die Review Area soll nur in Ausnahmen aufgesucht werden, etwa bei ungewöhnlich heftigen Bedenken des Spielleiters gegen eine Einschätzung des Mannes am Monitor. Zum einen sollten die Unterbrechungen im Falle einer Inanspruchnahme des Videobeweises so kurz wie möglich ausfallen und zum anderen sollten die Referees auf dem Platz sich auf ihre Kollegen im Kölner Studio verlassen. Diese Praxis stieß bei Spielern, den Verantwortlichen in den Klubs, Fans und Medien unerwartet auf heftige Kritik. Auch dann noch als es durch den Videobeweis eine Reihe von berechtigten Korrekturen klare Fehler gab. Dass da jemand, den sie nicht sehen oder hören können, fernab des Rasens in einem dunklen Raum befindet, und darüber entscheidet, was geschehen soll, war vielen wohl nicht geheuer. Aber Video-Assistenten entscheiden nicht selbst, sondern haben nur eine beratende Funktion. Es entstand aber trotzdem der Eindruck, dass die Unparteiischen auf dem Platz von ihnen ferngesteuert werden. Der Schiedsrichter dagegen, der sich eine Spielsituation an Ort und Stelle selbst noch einmal ansieht, bevor er endgültig eine Entscheidung fällt, wirkt viel selbstbestimmter. Der Gang in die Review Area zieht zwar eine längere Spielunterbrechung nach sich, aber die Akzeptanz der anschließenden Entscheidung ist spürbar besser geworden was ein nicht zu unterschätzender Faktor ist. Am Wochenende jedoch gab es Verwirrungen, als es um die Frage ging, ob die Referees das Reglement für den Videobeweis nicht im einen oder anderen Fall etwas überstrapaziert haben. Denn es hieß, dass der Video-Assistent nur bei eindeutigen, unauslegbaren Fehlentscheidungen zum Zuge kommt. Aber in manchen Spielen schien das nicht unbedingt gegeben zu sein. Doch die Richtlinien des International Football Association Board (Ifab) zum Videobeweis unterscheiden sich zwischen den Befugnissen des Unparteiischen und denen des Video-Assistenten. Dieser kann eine Entscheidung von sich aus nur im Falle eines von ihm festgestellten klaren Fehlers empfehlen, eine Entscheidung zu ändern. Dagegen hat der Schiedsrichter auch dann die Möglichkeit, eine Szene überprüfen zu lassen, wenn er nur vermutet, dass ein klarer Fehler gemacht oder etwas Schwerwiegendes übersehen wurde". Collinas Erben ist Deutschlands einziger Schiedsrichter-Podcast und wurde von Klaas Reese und Alex Feuerherdt gegründet und betrieben. Dieser beschäftigt sich mit den Fußballregeln, den Entscheidungen der Unparteiischen sowie mit den Hintergründen und Untiefen der Schiedsrichterei. Jeden Montag schreiben sie über die Schiedsrichterleistungen des Bundesligaspieltags. Alex Feuerherdt unser Autor ist seit 1985 Schiedsrichter und leitete Spiele bis zur Oberliga. Er arbeitet als Lektor und freier Publizist und ist verantwortlich für die Aus- und Fortbildung in Köln und Schiedsrichterbeobachter im Fußball-Verband Mittelrhein. Er kann laut Richtlinien, sobald diese Prüfung eingeleitet wurde, entweder eine Entscheidung fällen, die auf den Informationen des Video-Assistenten basiert, oder die Aufzeichnungen direkt am Spielfeldrand sichten. Danach erst wird eine endgültige Entscheidung gefällt wird. Dies soll hauptsächlich bei subjektiven, im Graubereich befindlichen Entscheidungen geschehen. Ob ein Körpereinsatz regulär ist oder ein Foul darstellt ist zum Beispiel so eine Entscheidung. Handspiele fallen ganz klar auch in diese Kategorie. Die Review-Area kann aber auch dazu dienen, die Gemüter zu beruhigen. An diesem Spieltag nutzten die Schiedsrichter den Videobeweis bereits sechs Mal, dabei wurden in einigen Fällen potenziell spielentscheidende Fehler korrigiert.
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